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Ausrüstung

Qi Max, Quantum Max, G440, T350: Eisensätze in Euro pro Schläger und Fitting im Winter

Zwischen 1.069,00 € und 1.749,00 € kosteten die vier aktuellen Game-Improvement-Sätze im Oktober 2026 bei deutschen Fachhändlern, aber mit sechs, sieben oder acht Schlägern. Pro Schläger gerechnet liegen TaylorMade, Callaway und Ping fast gleichauf, der Titleist kostet rund 70 € mehr. Diese Seite ist kein Test: Sie stellt die Modelle nach Herstellerangaben vor und fasst zusammen, was Spieler loben und kritisieren.

La rédaction Panxis Golf, Deutschland-Desk (Thomas Berger) · · 12 min
Ein Golfer, von hinten gesehen, beendet einen Eisenschlag auf einem sonnigen Fairway, der Ball hoch am blauen Himmel
Photo Mick Haupt / Pexels

Kurz gefasst

  • Im Oktober 2026 kostete der TaylorMade Qi Max 5-PW bei einem deutschen Händler 1.069,00 €, der Callaway Quantum Max 5-PW mit Stahlschaft 1.099,00 €, der Ping G440 mit acht Schlägern 1.469,00 € und der Titleist T350 5-PW plus GW 1.749,00 €.
  • Pro Schläger sind das rund 178 €, 183 €, 184 € und 250 €; der vorherige T350 war zum Saisonende noch neu für 1.249,00 € zu haben.
  • Alle vier Eisen 7 haben 28 oder 29 Grad Loft, was unter dem Pitching Wedge eine Lücke bis zum Sandwedge lässt.
  • Gelobt werden der ruhigere Qi Max, der kompakte G440 und das Gefühl des T350; kritisiert der harte Klang des Callaway, der kleine Schritt vom Qi, laute lange Eisen beim Ping und der Preis des Titleist.

Mitte Oktober leeren sich die Startlisten, die Clubmeisterschaften sind gespielt, und viele Golferinnen und Golfer überlegen, ob sie mit einem neuen Eisensatz in die Saison 2027 gehen. Vier Sätze für mittlere und höhere Handicaps prägen derzeit die Regale in Deutschland: der TaylorMade Qi Max und der Callaway Quantum Max, beide seit Anfang 2026 im Handel, dazu der Ping G440 und der Titleist T350 aus dem Jahr 2025, die bei ihren Marken weiterhin das aktuelle Modell sind. Bei deutschen Fachhändlern kosteten sie im Oktober 2026 zwischen 1.069,00 € und 1.749,00 €, allerdings in unterschiedlicher Zusammensetzung. Diese Seite ist kein Test, und niemand bei Panxis Golf hat einen dieser Schläger geschlagen. Sie fasst die Herstellerangaben zusammen, rechnet die Euro-Preise auf vergleichbare Sätze um und gibt wieder, was Spielerinnen und Spieler öffentlich loben und bemängeln.

Vier Wege zum fehlerverzeihenden Eisen

Die Zielgruppe ist bei allen vier Herstellern dieselbe: Wer nicht jeden Ball in der Mitte der Schlagfläche trifft, soll trotzdem hoch starten und das Grün erreichen. Unterschiedlich ist der Weg dorthin. TaylorMade setzt beim Qi Max auf Klang und ein gleichmäßigeres Verhalten der Schlagfläche, Callaway baut den Kopf des Quantum Max anders zusammen als bisher, Ping macht die Schlagfläche dünner und den Kopf kompakter, und Titleist steckt Wolfram in einen Kopf, der fast wie ein Eisen für bessere Spieler aussieht.

Bevor Sie Preise vergleichen, lohnt ein Blick auf den Loft. Alle vier Eisen 7 liegen bei 28 bis 29 Grad, also dort, wo vor zwanzig Jahren ein Eisen 6 lag. Der Ball fliegt damit weiter, was am Launchmonitor gut aussieht. Am unteren Ende entsteht aber eine Lücke: Das Pitching Wedge hat 42 bis 44 Grad, das Sandwedge meist 54 bis 56. Wer diese Lücke schließen will, braucht ein oder zwei zusätzliche Wedges, und die gehören in die Rechnung.

Die Preise in Euro, auf gleiche Sätze gebracht

Deutsche Händler verkaufen diese Sätze nicht in einheitlicher Zusammensetzung. Ein Satz 5-PW umfasst sechs Eisen, ein Satz 5-PW plus Gap Wedge sieben, und Ping bietet den G440 im Standardangebot auch mit acht Schlägern an. Die folgende Tabelle zeigt den im Oktober 2026 abgelesenen Preis und rechnet ihn auf einen Durchschnittspreis pro Schläger um. Das ist eine grobe Hilfe, keine exakte Umrechnung, denn Wedges kosten bei manchen Marken einzeln mehr oder weniger als ein Eisen 6.

Satz Im Handel seit Loft Eisen 7 Zusammensetzung Preis Oktober 2026 Pro Schläger, gerundet
TaylorMade Qi Max Januar 2026 28° 5-PW, Stahl oder Graphit 1.069,00 € (UVP 1.200,00 €) 178 €
Callaway Quantum Max Anfang 2026 29° 5-PW, Stahl 1.099,00 € 183 €
Ping G440 Anfang 2025 29° 5-PW, AW, SW, Graphit 1.469,00 € (UVP 1.640,00 €) 184 €
Titleist T350 Sommer 2025 29° 5-PW, GW, Stahl oder Graphit 1.749,00 € (UVP 1.820,00 €) 250 €

Drei der vier Sätze liegen pro Schläger also eng beieinander, zwischen etwa 178 und 184 €. Der Titleist kostet pro Schläger rund 70 € mehr. Das deckt sich mit den unverbindlichen Preisempfehlungen pro Eisen, die im Februar 2026 in Deutschland veröffentlicht wurden: 183 € für den Qi Max, 186 € für den Quantum, 195 € für den G440 mit Stahlschaft und 260 € für den T350 mit Stahlschaft.

Gebrauchtpreise bei deutschen Fachhändlern haben wir für diese vier Sätze nicht gefunden; wir nennen deshalb keine. Auffällig beim Ping: Auf der Produktseite stand neben dem aktuellen Preis ein niedrigster Preis der letzten 30 Tage von 1.299,00 €. Diese Angabe ist in Deutschland bei Preissenkungen Pflicht und zeigt, dass der Satz kurz zuvor rund 170 € günstiger zu haben war. Wer nicht sofort kauft, kann den Preis also beobachten.

TaylorMade Qi Max

Was TaylorMade angibt. Der Qi Max ersetzt den Qi von 2024 und kam im Januar 2026 in den Handel. Im Mittelpunkt steht das Treffgefühl: Eine innere Strebe verbindet die Rückseite mit der Oberkante, und das Dämpfungsmaterial ECHO sitzt höher hinter der Schlagfläche. Beides soll Vibrationen verringern und den Klang im Treffmoment kürzer machen. Die Schlagfläche ist so geformt, dass sie sich gleichmäßig biegt und sich beim Treffen nicht öffnet, was nach Herstellerangabe weniger Cut-Spin und weniger Bälle nach rechts bedeutet. Eine Speed Pocket in den langen Eisen hilft bei tiefen Treffern. Die Lofts reichen von 18,5 Grad beim Eisen 4 über 28 Grad beim Eisen 7 bis 42,5 Grad beim Pitching Wedge. Serienschäfte sind der KBS Max MT 85 aus Stahl und der REAX aus Graphit.

Die HL-Variante. Für langsamere Schwünge gibt es den Qi Max HL mit einem um etwa drei Grad schwächeren Loft, größerem Kopf und mehr Offset. Er kostete im Oktober bei einem deutschen Händler ebenfalls 1.069,00 € für 5-PW. Für Seniorinnen und Senioren, die mit dem Eisen 6 kaum noch Höhe bekommen, ist das der naheliegende Vergleichskandidat.

Callaway Quantum Max

Was Callaway angibt. Der Quantum Max löst den Elyte ab. Neu ist die Bauweise: Schlagfläche und Hosel sind ein einziges Gussteil, das mit dem Körper verschweißt wird. Die Schweißnaht liegt weiter hinten und läuft rund um den Kopf, wodurch sich laut Callaway auch die Sohle beim Treffen stärker biegen kann. Callaway nennt das einen 360-Grad-Undercut und verspricht mehr Ballgeschwindigkeit und gleichmäßigere Längen, vor allem bei tiefen Treffern. Die Schlagfläche wurde mit dem KI-Verfahren der Marke entworfen, der hohle Kopf ist zur Dämpfung mit Urethan-Mikrokugeln gefüllt, und die Sohle ändert ihre Form vom langen Eisen bis zum Wedge (Tri-Sole). Callaway nennt 22 Grad für das Eisen 5 und 42 Grad für das Pitching Wedge; Händlertabellen geben für das Eisen 7 29 Grad an. Der Serienschaft aus Stahl ist der KBS Max 90.

Varianten. Der Quantum Max OS ist größer und hat mehr Offset, er richtet sich an Spieler, die vor allem Hilfe beim Abflug brauchen. Daneben gibt es den leichten Quantum Max Fast nur mit Graphitschaft. Für Deutschland fanden wir den Stahlsatz 5-PW für 1.099,00 €; bei dem Händler, bei dem wir die übrigen Preise abgelesen haben, war der Eisensatz nicht gelistet, nur Hölzer und Hybride derselben Familie.

Ping G440

Was Ping angibt. Der G440 ist seit Anfang 2025 im Handel und bleibt 2026 das Game-Improvement-Eisen der Marke. Die Schlagfläche ist dünner und flacher als bei früheren G-Eisen und soll dadurch schneller sein, die Oberkante und die Blattlänge sind kürzer geworden. Gewicht sitzt in der Spitze und im Hosel, um den Kopf bei Fehltreffern stabil zu halten. Das Standard-Eisen 7 hat 29 Grad Loft, 62 Grad Lie und eine Länge von 37 Zoll. Die Eisen 4, 5 und 6 sind ein Achtel Zoll länger als beim G430, damit die Abstände oben im Satz gleichmäßiger werden. Ping bietet zwei Loftvarianten an, eine stärkere Power Spec und eine schwächere Retro Spec, sowie eine High-Launch-Version mit leichterem Schaft, Griff und Kopfgewicht.

Beim Kauf beachten. Ping verkauft Eisen grundsätzlich einzeln und baut jeden Satz nach Bestellung. Der Standardsatz, den wir gefunden haben, umfasste acht Schläger mit dem Graphitschaft Alta CB Blue: 5-PW, dazu ein Approach Wedge und ein Sandwedge. Wer mit Stahlschaft und weniger Schlägern auskommt, zahlt entsprechend weniger. Für viele ist das sogar ein Vorteil, denn mit den beiden Wedges ist die Lücke unter dem Pitching Wedge bereits geschlossen.

Titleist T350

Was Titleist angibt. Der aktuelle T350 kam im Sommer 2025 und ersetzte das Modell von 2023. Er hat eine geschmiedete Schlagfläche auf einem Hohlkörper aus hochfestem Stahl, einen L-förmigen Einsatz mit unterschiedlicher Wandstärke, eine Polymerschicht hinter der Schlagfläche, die Titleist Max Impact nennt, und Wolfram im Randbereich. Titleist empfiehlt ihn ab einem Handicap von etwa 12. Das Eisen 7 hat rund 29 Grad Loft, Serienschaft ist der True Temper AMT Red. Sichtbar neu ist vor allem die Optik: dünnere Oberkante und eine Form, die näher am T250 liegt, dem nächsthöheren Modell der Reihe.

Der Vorgänger im Abverkauf. Zum Saisonende war bei einem deutschen Händler noch der vorherige T350 neu zu haben, für 1.249,00 € statt 1.750,00 € Preisempfehlung. Das sind 500 € weniger als beim aktuellen Satz. Sichtbar ist der Unterschied zwischen beiden Generationen vor allem an Form und Oberkante; wer den neuen Look nicht braucht, spart viel Geld. Prüfen Sie bei solchen Restbeständen aber, welche Zusammensetzung, welche Schäfte und welche Flexe noch verfügbar sind.

Was Golferinnen und Golfer sagen

Deutschsprachige Besitzerberichte zu diesen vier Sätzen sind dünn, und die beiden Modelle von 2026 sind erst seit gut acht Monaten im Handel. Gelesen wurden deshalb vor allem die englischsprachigen Foren von GolfWRX und MyGolfSpy, der offizielle Bewertungsthread von Titleist zur T-Serie 2025 sowie Besprechungen britischer und amerikanischer Fachmedien; für den deutschen Markt die Vorstellungen der Modelle im Magazin von golf.de. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt.

Was gelobt wird:

  • Ein ruhigerer Treffmoment beim Qi Max. Am häufigsten loben Spieler, die vom Qi umgestiegen sind, den Klang: satter, weniger klickend. Danach folgen der leichte Abflug und eine leichte Neigung zum Draw.
  • Die kompakte Optik des G440. Viele beschreiben den Ping als das erste G-Eisen, das in der Ansprechposition nicht nach Anfängerschläger aussieht: dünne Oberkante, wenig Offset. Dazu kommt Ballgeschwindigkeit, die auch bei Fehltreffern erhalten bleibt.
  • Das Gefühl des T350. Bei Fitting-Tagen beschreiben Spieler den Titleist oft als das angenehmste Game-Improvement-Eisen, das sie geschlagen haben. Einige, die den Vorgänger spielen, berichten von saubererem Bodenkontakt.

Was kritisiert wird:

  • Ein harter Klang beim Quantum Max. Wer den Callaway mit geschmiedeten Eisen vergleicht, beschreibt den Treffmoment als fest und laut. Manche sehen zudem nur einen kleinen Schritt gegenüber dem Elyte.
  • Wenig Neues beim Qi Max. Der Einwand lautet, dass TaylorMade den Qi verfeinert und nicht ersetzt habe und dass der Offset einen Großteil der Draw-Wirkung erzeuge. Wer einen Qi von 2024 spielt, bekommt in den Foren oft den Rat, nicht zu wechseln.
  • Lautere lange Eisen beim G440. Gut getroffen klingt der Ping knackig, bei Fehltreffern dumpfer. Einige erwarten von einem G-Eisen einen höheren Ballflug und erleben lange Eisen, die nach der Landung weit rollen.
  • Der Preis des T350. Die Kritik, die beim Titleist am häufigsten wiederkehrt, ist der Preis. Danach kommen Treffer an der Spitze, die stärker ausbrechen als erwartet.

Wo Sie die Sätze in Deutschland ausprobieren und kaufen

Fitting-Studios und Fachgeschäfte mit Launchmonitor. Gerade im Winter, wenn die Plätze nass sind und die Studios weniger belegt, ist ein Fitting die beste Investition vor dem Kauf. Bitten Sie darum, alle Köpfe mit demselben Schaft zu schlagen, und lassen Sie sich nicht nur die Länge mit dem Eisen 7 zeigen, sondern auch den Abstand zwischen Pitching Wedge und dem nächsten Wedge. Ping und Titleist liefern ohnehin nach Bestellung, sodass Lie, Länge und Griffstärke ohne Aufpreis angepasst werden können. Planen Sie dafür einige Wochen Lieferzeit ein.

Der Proshop im Club. Viele Pros bekommen von den Herstellern Demo-Schläger für Fitting-Tage und verkaufen diese Sätze nach der Saison günstiger weiter. Fragen Sie im Oktober und November gezielt danach, und lassen Sie die Lie-Winkel prüfen, bevor Sie einen Demosatz übernehmen. Ein Lie, der zwei Grad danebenliegt, kostet mehr Genauigkeit als ein Modelljahr Unterschied.

Online-Fachhändler. Die großen deutschen Versender bieten die Sätze meist in Standardausführung an und haben zusätzlich einen Konfigurator für individuelle Schäfte und Längen. Beim Onlinekauf haben Sie 14 Tage Widerrufsrecht, manche Händler gewähren freiwillig länger. Ein Eisen darf zum Prüfen aber nur so benutzt werden, wie es im Laden möglich wäre: Bälle von der Matte oder vom Rasen schlagen gehört nicht dazu, und ein Satz mit Rasenspuren lässt sich in der Regel nicht mehr zurückgeben.

Inzahlungnahme und Gebrauchtmarkt. Mehrere Händler nehmen alte Eisensätze gegen einen Gutschein in Zahlung, der meist an einen Neukauf gebunden ist. Bei gebrauchten Sätzen achten Sie auf die Rillen, auf die Schaftaufdrucke und darauf, ob der Satz vollständig ist. Bei Angeboten aus den USA kommen Einfuhrumsatzsteuer und gegebenenfalls Zoll hinzu, und eine Rückgabe ist mühsam.

So entscheiden Sie

Spielen Sie bereits einen Game-Improvement-Satz von 2023 oder 2024, sind die Fortschritte laut Hersteller überschaubar: ein besserer Klang bei TaylorMade, eine neue Bauweise bei Callaway, ein kompakterer Kopf bei Ping, eine sauberere Optik bei Titleist. Ein Fitting und eine Prüfung der Lie-Winkel an Ihren jetzigen Eisen bringen dann womöglich mehr als ein neuer Satz, und das für einen Bruchteil des Geldes.

Sind Ihre Eisen älter, werden sich alle vier leichter anfühlen. Schlagen Sie sie in derselben Sitzung mit vergleichbaren Schäften, achten Sie darauf, wo die Fehlschläge landen, nicht wie weit der beste Ball fliegt, und zählen Sie die Wedges, die Sie unterhalb des Pitching Wedge brauchen. Erst dann vergleichen Sie die Preise, und zwar für genau den Satz, den Sie tatsächlich in der Tasche tragen würden. Wer bis zum Frühjahr warten kann, beobachtet die Preise über den Winter: Der niedrigste 30-Tage-Preis auf den Produktseiten zeigt, wie viel Spielraum ein Händler hat.

Wie diese Seite entstanden ist

Diese Seite stellt Produkte vor und fasst öffentlich zugängliche Meinungen zusammen. Sie ist kein Test; niemand bei Panxis Golf hat einen dieser Eisensätze geschlagen. Die technischen Angaben stammen aus den Produktinformationen der Hersteller, wie sie zum Marktstart veröffentlicht wurden: TaylorMade zum Qi Max, wiedergegeben unter anderem von Golfalot, Callaway zur Quantum-Familie, zusammengefasst von Cal Golf News, das Datenblatt von Ping zum G440 und die Angaben von Titleist zum T350, wiedergegeben von Golfalot. Die Lofts der Eisen 7 von Callaway und Titleist stammen aus Händlertabellen und Besprechungen, nicht aus einem Datenblatt des Herstellers. Die deutschen Preisempfehlungen pro Eisen stammen aus dem Artikel „Game-Improvement-Eisen: Sechs Optionen für 2026“ von golf.de vom 9. Februar 2026.

Die Preise wurden im Oktober 2026 in Euro abgelesen. TaylorMade Qi Max und Qi Max HL, Ping G440, Titleist T350 (2025) und das Vorgängermodell des T350: all4golf.de (All4Golf). Der Eisensatz Callaway Quantum Max war dort nicht gelistet; sein Preis stammt von golfhouse.de (Golf House). Gebrauchtpreise haben wir bei diesen Händlern nicht gefunden, Angebote privater Verkäufer und ausländischer Auktionen wurden nicht berücksichtigt. Der Preis pro Schläger ist ein gerundeter Durchschnitt, den die Redaktion aus dem Satzpreis berechnet hat. Preise ändern sich häufig.

Die Meinungen wurden in den englischsprachigen Foren von GolfWRX, im Mitgliederforum von MyGolfSpy, im offiziellen Bewertungsthread von Titleist zur T-Serie 2025 und in den Besprechungen von Plugged In Golf, Golfalot und Today’s Golfer gelesen. Deutschsprachige Forumsbeiträge mit Besitzererfahrungen zu diesen Sätzen haben wir kaum gefunden. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, keine Einschätzung wird als Statistik ausgegeben. Diese Seite enthält keine kommerziellen Links und keine Affiliate-Vereinbarung, und Panxis Golf erhält keine Provision. Sollte ein Inhalt dieser Website einmal von einer Marke bezahlt sein, trägt er oben auf der Seite, vor der ersten Zeile, einen Werbehinweis.

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