Lakeballs Marke für Marke: was AAAA in Deutschland heißt, was 25 Pro V1 kosten und wo sie herkommen
Pro V1, TP5, Chrome Soft, Z-Star und Tour B aus dem Teich: was die Hersteller angeben, was ein Ball je Qualitätsklasse im Oktober 2026 in Deutschland kostet, welche Jahrgänge im Sack liegen, was die Forschung zu Bällen im Wasser sagt und was Golferinnen und Golfer nach einer Saison berichten.
Ein Pro V1, der im Oktober 2026 aus einem deutschen Golfteich in den Handel kommt, ist nach Angabe des Händlers mindestens zwei Generationen alt: Die gebrauchten Pro V1, die ein großer deutscher Lakeball-Händler sortiert, enthalten Jahrgänge bis einschließlich 2021/22 und ältere. Wer im April einen Sack davon gekauft hat, weiß inzwischen, ob die Schale hielt, ob fremde Logos dabei waren und ob die Bälle untereinander gleich flogen. Diese Seite geht die großen Urethanbälle einzeln durch: Herstellerangaben, der im Oktober 2026 in Deutschland verlangte Preis je Qualitätsstufe, die veröffentlichte Forschung zur Zeit unter Wasser und das, was Spielerinnen und Spieler nach einer Saison berichten. Niemand bei Panxis Golf hat einen dieser Bälle geschlagen.
Was ein Lakeball überhaupt ist und wann ein gebrauchter Ball ausgemustert gehört, steht in unserem Ratgeber zu Teichbällen. Den aktuellen Pro V1 als Neuware behandelt unser Beitrag zum Titleist Pro V1.
Vier A, drei Klassen, kein Dutzend: wie deutsche Händler sortieren
Deutsche Lakeball-Händler verkaufen selten nach Dutzend. Die kleinste Einheit sind meist 25 Bälle, danach geht es in Fünfundzwanziger-Schritten weiter, und der Preis wird je Ball angegeben. Sortiert wird nach Buchstaben: je mehr A, desto näher am Neuzustand. Bei dem Händler, dessen Preise unten stehen, sind die Klassen so definiert:
- AAAA, von manchen Anbietern auch Pearl genannt: nahezu neuwertig, glänzend weiß, höchstens ein kleines, unauffälliges Logo; keine Spielermarkierungen, keine Kratzer, keine X-Out- oder Practice-Bälle.
- AAAA/AAA: sehr guter Zustand mit Glanz, leichte Verfärbung und minimale Gebrauchsspuren möglich, keine Kratzer.
- AAA/AA: guter Zustand, leichte bis mäßige Spielspuren, Verfärbungen und Filzstiftmarkierungen erlaubt, gelegentlich X-Outs.
- Cross- oder Practice-Qualität: deutlicher Abrieb, stärkere Verfärbungen, leichte Schnitte; nur noch für die Übungswiese.
Zwei Dinge fallen auf: Es gibt nur Mischklassen, wer AAAA/AAA bestellt, bekommt beides. Und ein Modelljahr nennt der Händler allein beim Pro V1 und Pro V1x, bei TP5, Chrome Soft, Z-Star und Tour B steht keines. Der aktuelle Pro V1 von 2025 liegt in Deutschland jedenfalls noch nicht in den Säcken.
Was 25 Lakeballs im Oktober 2026 kosten
Die folgenden Preise wurden im Oktober 2026 bei einem deutschen Onlinehändler für Lakeballs erhoben, in Euro und je Ball, so wie der Händler sie ausweist. Die rechte Spalte rechnet die beste Klasse auf die kleinste bestellbare Menge von 25 Bällen um. Wo ein Aktionspreis galt, steht er hier, der reguläre Preis in Klammern.
| Modell | AAAA | AAAA/AAA | AAA/AA | 25 Bälle, beste Klasse |
|---|---|---|---|---|
| Titleist Pro V1 (Jahrgänge bis 2021/22) | 2,99 € | 2,69 € | 1,59 € (1,99 €) | 74,75 € |
| Titleist Pro V1x (Jahrgänge bis 2021/22) | 2,99 € | 2,28 € (2,69 €) | 1,59 € (1,99 €) | 74,75 € |
| TaylorMade TP5 | 2,89 € | 2,11 € (2,49 €) | 1,48 € (1,69 €) | 72,25 € |
| Callaway Chrome Soft | 2,49 € | 1,94 € (2,29 €) | 1,52 € (1,79 €) | 62,25 € |
| Srixon Z-Star | nicht angeboten | 1,84 € | 1,22 € | 46,00 € (AAAA/AAA) |
| Bridgestone Tour B X | 2,69 € | 2,03 € (2,39 €) | 1,49 € | 67,25 € |
Zum Vergleich: Eine neue Schachtel mit zwölf Pro V1 des Jahrgangs 2025 kostete im Oktober 2026 bei einem deutschen Golffachhändler 64,95 €, also 5,41 € je Ball. Der beste gebrauchte Pro V1 kostet gut die Hälfte davon, der AAA/AA-Ball weniger als ein Drittel. Der Rabatt der Mittelklasse schwankt je nach Marke: 30 Cent beim Pro V1, 55 Cent beim Chrome Soft, 78 Cent beim TP5. Wo der Abstand groß ist, lohnt sich die Mischklasse für das Training. Der Z-Star war gelistet, aber als demnächst verfügbar gekennzeichnet, im Oktober 2026 also nicht lieferbar.
Titleist Pro V1 und Pro V1x: der Jahrgang ist das Problem, nicht das Wasser
Was Titleist veröffentlicht. Der Pro V1 des Jahrgangs 2025 ist ein Dreischichtball: ein Kern mit nach außen ansteigender Härte, den Titleist High-Gradient-Kern nennt, eine hochflexible Zwischenschicht, eine gegossene Urethanhülle und 388 Dimples. Der Pro V1x hat vier Schichten mit Doppelkern und 348 Dimples, fliegt höher und fühlt sich fester an. Beide erschienen am 25. Januar 2025.
Was im Sack liegt. Titleist hat 2021, 2023 und 2025 jeweils eine neue Generation herausgebracht. Wenn die gebrauchten Pro V1 in Deutschland Jahrgänge bis 2021/22 und älter enthalten, mischen sich in 25 Bällen womöglich drei oder vier Konstruktionen, die nicht auf dieselbe Flugbahn ausgelegt sind. In Foren wird genau das als Grund genannt, warum ein Pro V1 aus dem Teich am Grün anders reagiert als der aus der Schachtel: nicht das Wasser, sondern der Jahrgang.
Was die Forschung sagt. Ausgerechnet der Pro V1 ist der einzige Ball, für den eine begutachtete Studie zur Wasserlagerung vorliegt. Thomas Raffel und Patrick Long von der Oakland University in Michigan versenkten Pro V1 des Jahrgangs 2016 bis zu zwölf Monate in Golfplatzteichen und ließen sie danach von einem Roboter neben trockenen Vergleichsbällen schlagen. Ihr Ergebnis, veröffentlicht 2023 im International Journal of Golf Science: kein signifikanter Unterschied in Gesamtlänge und Streuung, auch nach einem Jahr nicht, aber eine Hülle, die mit jedem Monat gelber wurde. Ein kaum vergilbter Ball der besten Klasse lag demnach vermutlich weniger als ein Jahr im Wasser. Golf.com merkte 2024 an, dass ein Unternehmen, das Bälle aus Gewässern birgt, die Studie mitfinanziert hat; Titleist hält dagegen, ein Ball, den man nicht selbst ins Wasser fliegen sah, spiele mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr wie konstruiert.
Geborgen oder neu lackiert. Ein Lakeball ist gewaschen; ein aufbereiteter Ball ist abgeschliffen, neu lackiert und neu bedruckt. Im Labortest von MyGolfSpy flog ein so aufbereiteter Pro V1 bei rund 185 km/h Schlägerkopfgeschwindigkeit knapp 12 Meter kürzer als ein neuer Pro V1 von 2021, bei rund 161 km/h etwa 7 Meter und bei rund 137 km/h rund 5,5 Meter (aus Yards umgerechnet und gerundet). Die deutschen Klassen AAAA bis AA beziehen sich auf gewaschene Bälle; lesen Sie trotzdem jede Produktbeschreibung auf die Worte „refinished“, „aufbereitet“ oder „neu lackiert“.
TaylorMade TP5 und TP5x: fünf Schichten, die man an der Hülle erkennt
Was TaylorMade veröffentlicht. TP5 und TP5x bestehen aus fünf Schichten unter einer gegossenen Urethanhülle. Für die im Februar 2026 erschienene Generation beschreibt TaylorMade eine besonders dünne Hülle, den größten Tour-Kern des Hauses im TP5, neue Mantelmaterialien im TP5x und ein gleichmäßigeres Lackierverfahren. Der TP5x ist der schnellere Ball mit weniger Spin.
Nach einer Saison. Eine Studie zur Wasserlagerung gibt es für den TP5 nicht. Was Spieler diskutieren, ist die Haut: Bei früheren TP5x-Generationen beschreiben Forenbeiträge Wedge-Spuren schon nach wenigen Löchern. Ein TP5 rutscht deshalb schneller eine Klasse tiefer, und ein AAA/AA-TP5 für 1,48 € wurde oft schon vor dem Teich gespielt. TP5 und TP5x kosten in jeder Klasse gleich viel.
Callaway Chrome Soft: ein Name für viele Jahre
Was Callaway veröffentlicht. Die Chrome-Familie 2026 kam am 30. Januar 2026 auf den Markt. Laut Golf Digest haben Chrome Tour und Chrome Tour X vier Schichten, der Chrome Soft drei, alle mit Urethanhülle und einer Mantelschicht, die Callaway als rund 16 Prozent steifer als zuvor beschreibt.
Nach einer Saison. Den Namen Chrome Soft gibt es seit 2015, und Callaway hat den Ball seither mehrfach umgebaut; ein Sack ohne Jahrgangsangabe kann die ganze Bandbreite enthalten. Dazu kommt die weiche Hülle: Spieler berichten von Schnitten und Kratzern im nassen Gras, und im deutschen Herbst und Frühjahr ist das Gras oft nass. Dass der AAAA-Chrome Soft mit 2,49 € der günstigste Spitzenball der Tabelle ist, passt dazu.
Srixon Z-Star und Bridgestone Tour B: Vergilbung und Buchstaben
Was Srixon veröffentlicht. Die Z-Star-Serie 2025, erschienen am 24. Januar 2025, trägt eine besonders dünne Urethanhülle mit Biomasseanteil, eine Beschichtung namens Spin Skin+ und den Kern FastLayer DG Core 2.0, innen weich und nach außen fester. Den Z-Star XV führt Srixon als Dreischichtball mit 338 Dimples.
Was Bridgestone veröffentlicht. Der Tour B X von 2024 war ein Dreischichtball mit einer Urethanhülle in der Technologie Reactiv iQ und einem Kern mit abgestufter Kompression. Die Generation 2026 behält Reactiv iQ und ergänzt laut Golf.com eine Mantelschicht aus Kevlar.
Nach einer Saison. Beim Z-Star fällt in Foren immer dasselbe auf: ein gelblicher Schimmer nach wenigen Runden und Nähte, die sichtbar werden. Das ist genau das Merkmal, das die Studie von 2023 mit langer Liegezeit verbindet. Ein leicht gelber Z-Star kann ein Jahr im Schlick gelegen haben oder drei Runden gespielt worden sein; von außen ist das nicht zu unterscheiden, und vielleicht bietet der Händler deshalb für den Z-Star keine AAAA-Klasse an. Beim Tour B gibt es pro Generation vier Modelle, X, XS, RX und RXS, und der Händler führt sie getrennt, zum Teil noch unter der alten Bezeichnung B330. Prüfen Sie den Buchstaben, bevor Sie 25 Bälle bestellen; Forenteilnehmer weisen zudem darauf hin, dass neue Tour B des Vorjahres oft so stark reduziert werden, dass der Abstand zum Lakeball schmilzt.
Was Golferinnen und Golfer sagen
Gelesen in den Foren von Golf Monthly und GolfWRX, in Diskussionen auf Reddit und in Händlerbewertungen bei Trusted Shops und Trustpilot.
Was gelobt wird:
- Die oberste Klasse hält, was sie verspricht. Käufer beschreiben Lieferungen, in denen bis auf einen Ball mit einem winzigen Fleck alles wie neu aussah und kein Logo dabei war; deutsche Rezensenten bestätigen regelmäßig, dass der Zustand der Deklaration entspricht.
- Für den Winter und die Wasserlöcher reicht es. Wer den ganzen Winter gebrauchte Pro V1 gespielt hat, berichtet, keinen Unterschied zum neuen Ball bemerkt zu haben, und kauft seitdem hundert Stück pro Jahr in der besten Klasse.
- Schnelle Lieferung, unkomplizierte Reklamation. Die Bewertungen deutscher Händler drehen sich auffallend oft um Versand innerhalb weniger Tage und um Beanstandungen, die ohne Diskussion erledigt wurden.
Was kritisiert wird:
- Kein Ball gleicht dem anderen. Innerhalb eines Sacks fliegen und fühlen sich die Bälle unterschiedlich an, weil Jahrgänge und Liegezeiten gemischt sind. Manche sprechen von bis zu zehn Metern weniger Länge bei einzelnen Bällen, andere von keinem spürbaren Unterschied; beides steht nebeneinander.
- Die Mittelklasse ist sichtbar gebraucht. Wer AAA/AA bestellt und AAAA erwartet, ist enttäuscht: Filzstiftstriche, matte Stellen, kleine Logos und leichte Gelbfärbung sind in dieser Klasse ausdrücklich erlaubt, werden in Bewertungen aber trotzdem beanstandet.
- Aufbereitete Bälle sind nicht das, was draufsteht. Beiträge beschreiben neu lackierte Pro V1, die sich nach acht Löchern rau anfühlten, grau wurden und hart vom Schlägerblatt kamen; bei Bridgestone-Bällen fielen einem Spieler unterschiedliche Dimplemuster in derselben Lieferung auf.
- Nichts für das Wettspiel. Erfahrene Spieler ziehen die Grenze selbst: Lakeballs für Privatrunde und Training, neue Bälle aus derselben Schachtel für das Turnier.
Wo Lakeballs in Deutschland herkommen und was Sie vor dem Kauf fragen
Hinter dem deutschen Lakeball-Handel stehen Taucher. Die taz porträtierte im April 2020 einen von ihnen, der nach eigenen Angaben rund 150.000 Bälle im Jahr aus Golfplatzteichen holt, sie in einer Golfballwaschmaschine reinigt, von Hand nachschrubbt, sortiert und je nach Zustand für 8 Cent bis 2 € weiterverkauft, teils über das Internet, teils in Zusammenarbeit mit den Golfanlagen. Die Saison der Taucher folgt der Saison der Spieler: Ein Ball, der im November versinkt, liegt oft bis zum Saisonstart im Schlick, und auf Anlagen mit Wintergrüns kommen bis März kaum neue dazu.
Vier Wege führen in Deutschland zu Lakeballs.
- Spezialisierte Onlinehändler haben die größte Auswahl nach Modell, Farbe und Klasse, verkaufen ab 25 Bällen und veröffentlichen ihre Klassendefinitionen; dafür zahlen Sie den höchsten Preis je Ball.
- Kleinanzeigenportale und Auktionsplattformen sind billiger und unberechenbarer. Private Verkäufer sortieren nach eigenem Ermessen, und Begriffe wie Pearl oder Grade A bedeuten dort, was der Verkäufer darunter versteht.
- Der Pro-Shop Ihrer Anlage verkauft mancherorts die Bälle aus den eigenen Teichen, oft zugunsten der Jugendabteilung, meist ohne Klasse, aber Sie können jeden Ball in die Hand nehmen und wissen, wie lange er höchstens im Wasser lag.
- Die Golfanlage selbst, wenn sie mit einem Taucher zusammenarbeitet, bietet gelegentlich ganze Eimer an: die frischeste Ware, aber ungesichtet.
Fragen Sie vor jeder Bestellung fünf Dinge: Wie definiert der Anbieter seine Klassen, und wo steht das schriftlich? Zeigen die Fotos die tatsächlichen Bälle oder ein Katalogbild? Welche Jahrgänge können enthalten sein? Sind Logobälle und Spielermarkierungen in der bestellten Klasse zugelassen? Und was passiert, wenn die Lieferung nicht der Klasse entspricht: Rückgabe, Teilgutschrift oder nichts?
Im Turnier. In Deutschland gelten die Golfregeln von R&A und USGA, die der Deutsche Golf Verband übernimmt. Jeder Lakeball, dessen Modell auf der Liste der zugelassenen Golfbälle steht, ist in einer normalen vorgabenwirksamen Runde erlaubt. Anders, wenn die Spielleitung die Musterplatzregel G-4 in die Ausschreibung schreibt, die Ein-Ball-Regel: Dann darf während der Runde nur ein einziger Balltyp gespielt werden, und jede Generation eines Modells gilt auf der Liste als eigener Eintrag. Ein Sack Pro V1 mit Jahrgängen von 2017 bis 2021 besteht diese Prüfung nicht. Das R&A empfiehlt die Regel nur für Wettspiele sehr guter Spielerinnen und Spieler; im Clubgolf begegnet sie Ihnen selten.
Eine Saison mit Lakeballs, praktisch
Entscheiden Sie sich für ein Modell und kaufen Sie den Jahresbedarf in einer Bestellung, damit wenigstens die Sortierung einheitlich ist. Nehmen Sie AAAA, wenn Ihnen der Spin am Grün wichtig ist, AAA/AA für Training und Plätze mit viel Wasser. Lassen Sie neu lackierte Bälle liegen, wenn Sie den Ball spielen wollen, den der Hersteller gebaut hat. Prüfen Sie jede Lieferung auf Gelbfärbung, Logos und unterschiedliche Jahrgänge und legen Sie die Ausreißer auf den Übungsstapel. Wer selten einen Ball verliert, vergleicht den AAAA-Preis mit dem reduzierten Vorjahresmodell im Fachhandel: Bei 2,99 € gegen 5,41 € je Ball ist der Abstand groß, bei einem Ausverkauf nicht mehr.
Wie diese Seite entstanden ist
Diese Seite stellt Produkte vor und fasst öffentlich zugängliche Meinungen zusammen. Sie ist kein Test; niemand bei Panxis Golf hat für sie einen Ball geschlagen. Die technischen Angaben stammen aus Mitteilungen und Produktseiten von Titleist, TaylorMade, Callaway, Srixon und Bridgestone, zum Teil in der Wiedergabe durch Golf.com und Golf Digest.
Die Preise der Lakeballs je Klasse, die Klassendefinitionen und der Hinweis auf den Jahrgangsmix der Pro V1 wurden im Oktober 2026 auf easy-lakeballs.de (Easy Lakeballs, Wiesbaden) abgelesen, in Euro. Der Neupreis des Pro V1 2025 wurde im selben Monat auf golfhouse.de (Golf House) abgelesen. Die Umrechnung auf 25 Bälle und auf den Einzelball ist unsere eigene Rechnung. Die Angaben zur Wasserlagerung stammen von Raffel und Long im International Journal of Golf Science (2023) und von Golf.com (2024) für die Aussage von Titleist. Der Test mit aufbereiteten Pro V1 gehört MyGolfSpy; die Umrechnung in Meter und km/h ist unsere eigene und gerundet. Die Ein-Ball-Regel stammt aus den Musterplatzregeln des R&A, die Angaben zum Golfballtaucher aus der taz vom 18. April 2020.
Die Meinungen wurden in den Foren von Golf Monthly und GolfWRX, in Diskussionen auf Reddit sowie in Händlerbewertungen bei Trusted Shops und Trustpilot gelesen. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, keine Einschätzung wird als Statistik ausgegeben. Diese Seite enthält keine kommerziellen Links und keine Affiliate-Vereinbarung, und Panxis Golf erhält keine Provision. Sollte ein Inhalt dieser Website einmal von einer Marke bezahlt sein, trägt er oben auf der Seite, vor der ersten Zeile, einen Werbehinweis.






