Essen und trinken über achtzehn Löcher
Die Konzentration lässt vor dem Schwung nach. Ab dem ersten Abschlag trinken, alle fünf Löcher etwas Kleines essen.
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Training, das auf dem Platz ankommt: Platzmanagement, kurzes Spiel, Putten, Wind — und die wenigen Gewohnheiten, die Schläge sparen, ohne den Schwung umzubauen.
Die Konzentration lässt vor dem Schwung nach. Ab dem ersten Abschlag trinken, alle fünf Löcher etwas Kleines essen.
Ein Schläger mehr, Dreiviertelschwung, Füße kaum eingegraben. Nasser Sand nach Regen ist ein anderer Schlag.
Neun Uhr, halb elf, voll. Und im weichen Frühjahr rettet der Bounce den leicht schweren Treffer.
Auf den Rand zielen, von dem der Fehler wegführt, den kontrollierbaren Schläger nehmen und mit acht Zehnteln schwingen.
Fairways, Grüns in Regulation, Drei-Putts, Up and downs, Strafschläge. Drei Runden Zählen genügen.
Aufwärmen, eine Sache aufs Mal, neun gedachte Löcher zum Schluss. Und was die Wintermatte verbirgt.
Drei Putts sind ein Längenproblem. Korridor hinter dem Loch, Leiter vor dem Start, Gefälle mit den Füßen lesen.
Ein flacher Roller, ein normaler Pitch, ein hoher weicher Schlag. Entschieden wird nach dem Boden, nicht nach dem Loft.
Ready Golf, der provisorische Ball, das Bag auf der richtigen Seite des Grüns und die Startintervalle: vier Stunden ohne Hetze.