Essen, trinken und die zweiten neun überstehen
Die Konzentration lässt vor dem Schwung nach. Ab dem ersten Abschlag trinken und alle fünf Löcher etwas Kleines essen.
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Training, das auf dem Platz ankommt: Platzmanagement, kurzes Spiel, Putten, Höhenlage — und die Gewohnheiten, die Schläge sparen, ohne den Schwung umzubauen.
Die Konzentration lässt vor dem Schwung nach. Ab dem ersten Abschlag trinken und alle fünf Löcher etwas Kleines essen.
Die erste Entscheidung ist die Kante, nicht die Distanz. Ein Schläger mehr, Dreiviertelschwung, Füsse kaum eingegraben.
Neun Uhr, halb elf, voll. Drei Wedges mal drei Schwunglängen ergeben neun Zahlen, die Sie noch nicht haben.
Auf den Rand zielen, von dem Ihr Fehler wegführt, den Schläger nehmen, den Sie kontrollieren, und mit acht Zehnteln schwingen.
Fairways, Grüns in Regulation, Drei-Putts, Up and downs und Strafschläge. Drei Runden Zählen zeigen das richtige Training.
Aufwärmen vor dem Üben, eine Sache aufs Mal, zum Schluss neun gedachte Löcher. Sechzig Bälle, eine Stunde, echtes Training.
Drei Putts sind ein Längenproblem. Trainieren Sie das Tempo, zielen Sie auf einen Korridor hinter dem Loch, lesen Sie das Gefälle mit den Füssen.
Ein flacher Roller, ein normaler Pitch und ein hoher weicher Schlag. Die Wahl steht im Boden, nicht im Loft des Wedge.
Ready Golf, der provisorische Ball, das Bag auf der richtigen Seite des Grüns und die Startintervalle: vier Stunden ohne Hetze.