Erster Abschlag: eine Routine, kein Schwunggedanke
Adrenalin verkürzt den Schwung und nimmt den Händen Feinmotorik. Die Lösung liegt deshalb in der Vorbereitung und nicht im Schwung.
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Wo man anfängt, wenn man noch nie einen Schläger gehalten hat: Greenfees, erste Stunden, ASGI oder Migros GolfCard, und das Material, das man wirklich braucht.
Adrenalin verkürzt den Schwung und nimmt den Händen Feinmotorik. Die Lösung liegt deshalb in der Vorbereitung und nicht im Schwung.
Golf hat mehr Fachsprache als jede andere Sportart, bei der man stillsteht. Rund dreissig Wörter reichen für die erste Saison.
Der Grundfehler ist, jemanden auf die Runde mitzunehmen, die man selbst gern spielt. Für einen Anfänger sind das vier Stunden im Weg.
Eine Golfstunde ist keine Reparatur, sondern der Anfang einer Serie. Was Spieler unterscheidet, die dadurch besser werden, sind die zwei Wochen danach.
Griff und Ansprechposition fühlen sich richtig an, wenn sie falsch sind. Deshalb ist dies der einzige Bereich, in dem man sich auf sich selbst…
Zählen Sie die Runden der letzten Saison, davon die auf einem einzigen Platz. Diese zweite Zahl entscheidet, nicht die erste.
Über den Zugang entscheiden die Art der Anlage, die Platzreife und der Handicapnachweis. Was schiefgeht, sind vermeidbare Kleinigkeiten.
Kinder hören nicht wegen des Golfs auf, sondern wegen zu schwerer Schläger, zu langer Runden und zu vieler Ratschläge vom Spielfeldrand.
Golf in der Schweiz beginnt mit drei Papieren: Platzreife, Swiss Golf Card und einer Mitgliedschaft. Wer die Reihenfolge kennt, spart im ersten Jahr mehrere…