Swiss Golf Bubikon
9-Loch-Platz (Par 33) im Zürcher Oberland, als erste öffentliche Golfanlage der Schweiz bekannt: enge Bahnen zwischen Autobahn und Bahnlinie, Biotope, 60 Rangeplätze mit Toptracer.
Platzbeschreibungen
Platzporträts aus offiziellen und öffentlichen Quellen: Länge, das Loch, das man kennen sollte, die passende Saison und was eine Runde kostet.
9-Loch-Platz (Par 33) im Zürcher Oberland, als erste öffentliche Golfanlage der Schweiz bekannt: enge Bahnen zwischen Autobahn und Bahnlinie, Biotope, 60 Rangeplätze mit Toptracer.
Neun Par-3-Löcher auf rund 1860 Metern im Kulmpark von St. Moritz: Golf seit 1891, 2001 von Mario Verdieri neu gestaltet, mit Blindschlägen, Bobbahnstart und…
18-Loch-Hügelplatz (Par 73) auf dem Dietschiberg über Luzern, seit 1921 bespielt, Club gegründet 1903: kleine Greens, Slope 140 ab Weiss, Blick auf See, Rigi…
18-Loch-Platz (Par 72) und 9-Loch-Pitch&Putt über Nuolen am Obersee, gebaut auf einer ehemaligen Kiesgrube der KIBAG: viel Wasser, Sicht auf Rapperswil und die Glarner…
Öffentlicher Migros-Golfpark im Furttal mit eigener S-Bahn-Haltestelle: 18-Loch-Platz Lägern (Par 72) von Kurt Rossknecht, 9-Loch Altberg, 6-Loch-Academy und grosse Übungsanlage.
Migros-Golfpark am Nordufer des Sempachersees: 18-Loch-Platz Panorama (Par 71, 5 908 m), 9-Loch-Platz Campus und Pitch & Putt, mit Seesicht und viel Wasser im…
Die erste Anlage von Migros Golf, 1995 oberhalb des Zugersees eröffnet: 18-Loch-Platz Zugersee (Par 72), 9-Loch Rigi, 9-Loch-Par-3 Pilatus, doppelstöckige Range und Austragungsort der…
Privater Neunlochplatz an der Limmat bei Kloster Fahr, 2002 eröffnet, entworfen von Jean Dardelet: Par 35, kurze Par 4 und Wasser an sieben Bahnen.…
Neunlochplatz von Peter Harradine im oberen Tujetsch bei Selva, auf rund 1500 bis 1600 m ü. M.: kurz, steil und mit einem Abschlag über…
18-Loch-Platz von Kurt Rossknecht im Zürcher Weinland, eröffnet 1997: Par 70, hügeliges Gelände, Wasser an Schlüssellöchern, Clubhaus in der alten Orangerie des Schlosses. Gäste…
Seit 1987 auf dem autofreien Hochplateau über dem Aletschgletscher, nur mit der Seilbahn erreichbar: neun nach Bergen benannte Bahnen auf knapp 1 930 Metern.
Keine Achtzehnlochanlage, sondern eine Übungsanlage am Zürichsee: Range von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, Kurzspielanlage, drei Par-3-Bahnen und eine Academy.
Ein Peter-Harradine-Platz in der Moränenlandschaft zwischen Zuger- und Vierwaldstättersee: Par 68 über 5397 Meter, kurz, hügelig und vom WWF ausgezeichnet.
1963 von Interlakner Tourismusunternehmern gegründet, geplant von Limburger und gebaut von Harradine: ein Par 72 über 6200 Meter zwischen Thuner- und Brienzersee.
1959 im Saanenwald oberhalb von Saanenmöser beschlossen: ein Par 70 über 5329 Meter auf 1400 Metern über Meer, am Hornberg, neben einem Feuchtgebiet von…
Auf 1600 Metern unter dem Furkapass, mit 120 Höhenmetern zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt: neun Löcher Par 33, und die kürzeste Saison…
Neun Löcher mit Par 35 auf 950 Metern im UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch: Höhenunterschiede, Doglegs, und eine der günstigsten Jahresgebühren der Schweiz.
1986 von Don Harradine gebaut, 2004 auf achtzehn Löcher erweitert: Par 66 über 4420 Meter, offene Bahnen an der Suhre und enge unter alten…
1998 eröffnet und 2004 auf achtzehn Löcher erweitert: ein Par 71 über 5479 Meter auf 1050 Metern am Fuss des Titlis, und erstaunlich eben…
1996 am Hauenstein gebaut: neun Löcher, Par 66 über zwei Runden, kurz, aber mit Biotopen, aus denen ein Ball nicht zurückkommt.
Neun Löcher mit Par 29 und ein Pitch-and-Putt mitten in Locarno: ein Chip-and-Putt-Platz, zugänglich ohne Platzreife, Handicap oder Mitgliedschaft.
Der älteste Platz des Mittellands: neun Löcher, aber Par 73 über 6090 Meter, und ein alter Kurpark-Baumbestand, der auf fast jeder Bahn ins Spiel…
Neun kurze Bahnen auf 550 Metern bei Sempach, Par 64 über 1850 Meter: ein Übungsplatz mit Blick auf Rigi und Pilatus, dessen Preise diskutiert…
Neun Löcher mit Par 37 und drei Par 5 über dem Vierwaldstättersee: 3050 Meter, Blick auf Luzern, Rigi und Pilatus, und Bewertungen um 9…
Par 74 über 6,2 Kilometer im Bucheggberg, mit Loch 11: ein Par 6 über 666 Meter, das längste Loch Europas und das einzige Par…
Ein Platz von Kurt Rossknecht auf dem Rossberg bei Kemptthal: Par 71 über 6015 Meter, zwanzig Minuten von Zürich, mit Bahnen, die wenig verzeihen.
2001 von Peter Harradine gebaut, jüngster Platz des Tessins: rund 6250 Meter in der Ebene, Wasser auf beiden Seiten, und sieben Jahre Ladies European…
Seit 2006 in der St. Galler Rheintalebene: ein flaches Par 72 über 6046 Meter mit grosszügigen Grüns, das leichter aussieht, als es ist.
Seit 2009 am Südhang des Frickbergs: neun Löcher mit Par 35 im Jurahügelland, mit dem Carrybag zu gehen und fast immer eine Startzeit frei.
Ein Platz von Kurt Rossknecht nach dem Grundsatz «Hard Par, Easy Bogey»: Par 72 über 5465 Meter im hügeligen Emmental, mit Blick auf Schloss…
Die einzige unabhängige öffentliche Übungsanlage im Raum Solothurn-Biel: rund vierzig Abschlagplätze, Kurzspielbereich, und ein Umbau ab Frühling 2026.
Von 1931, überarbeitet von Harradine, in der Spitzengruppe der Schweizer Ranglisten: strategische Bunker, Wasser um fast jedes Grün, und kein Zugang ohne Mitglied.
Harradine auf dem Zimmerberg, entlang der Krebs: hervorragende Grüns, ein selten voller Platz, und eine Höhenlage, die ihn oft feucht hält.
Ein Platz, dem eine Güterzusammenlegung vorausging: achtzehn Waldbahnen über dem Zürcher Oberland, in Spitzenform, mit schwachen Übungsanlagen.
Achtzehn Löcher mit fünf Seen im Hoch-Ybrig: eine flache erste und eine hügelige zweite Neun, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und im Hochsommer die kühlere Alternative.
Ein Neuner im Berner Oberland, dessen Vorgänger 1940 verschwand: zugänglich für Anfänger, mit einer Puttinganlage, die es in Europa nur zweimal gibt.
Sechsunddreissig Löcher zwischen Sempacher- und Baldeggersee, die grösste Anlage der Schweiz: der Woodside fordert, der Lakeside zeigt die Alpen.
1923 von einem Kaufmann für seine golfspielende Frau gebaut: der Magliasina an acht Bahnen, enge Fairways, und Golf das ganze Jahr im Tessiner Klima.
Rossknecht auf dem Thurgauer Seerücken, siebenundzwanzig Löcher im Obstbaugebiet: schnelle Grüns, breite Fairways, und Lärm vom Vergnügungspark nebenan.
Ein Executive Course von Peter Harradine bei Bad Ragaz, ab Handicap 54 spielbar: hervorragende Grüns in unter zwei Stunden, mit Verkehrslärm als Preis.
Siebenundzwanzig Löcher zwischen den Tumas des Flimser Bergsturzes: sehr gepflegt, eine der besten Trainingsanlagen der Schweiz, und ohne Wind zu leicht.
Achtzehn Löcher auf 1560 Metern im Talboden von Davos: der Ball fliegt weiter, die Saison dauert fünf Monate, und ohne Platzkenntnis kostet die falsche…
Neun Löcher auf 1300 Metern über dem Vorderrhein: gelobtes Panorama und gute Pflege, und Gäste, die den Platz nett, aber nicht besonders finden.
Pennink und Harradine im Zürcher Unterland seit 1964: gelobte Grüns, ein englisch wirkender Waldplatz, und ein Zugang, der Handicap und Erfahrung voraussetzt.
Harradine im Giessenpark, seit 1997 Station der PGA Seniors Tour: perfekt gepflegt, präzisionslastig, mit Verkehrslärm und einem Greenfee an der Schmerzgrenze.
Auf dem Golfgelände eines untergegangenen Kurorts über dem Vierwaldstättersee neu gebaut: neun kurze, steile Bahnen, grosse Aussicht, und ohne Cart eine Bergtour.
Ein Par 61 im Aaretal mit ganzjähriger Flutlicht-Range: kurze Eisen und ondulierte Grüns, dazu Autobahn und Bahnstrecke direkt daneben.
Neun Löcher über Kloten mit Alpenblick und ohne Clubschwelle: vier gute Anfangsbahnen, drei schwierige in der Mitte, und ein Clubhaus aus Zelt und Containern.
Der älteste Club des Kantons, seit 1907 am Adlisberg über der Stadt: neun Löcher voller Schräglagen und Stufengrüns, und kein Zugang ohne Mitglied.
Von 1928 hoch über dem Vierwaldstättersee, 2016 renoviert: neun Bahnen ohne einen Sandbunker, alle im Hang, und Bewertungen, die beim Zustand auseinandergehen.
Achtzehn Löcher auf der Terrasse über dem Vorderrhein: gelobte Aussicht und ondulierte Grüns, eine starke erste und eine vergessliche zweite Neun.