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Golfpark Holzhäusern aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Golfpark Holzhäusern aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Golfpark Holzhäusern

Löcher

18 (Zugersee) + 9 (Rigi) + 9 Par 3 (Pilatus)

Von

72 (Zugersee); 36 (Rigi); 27 (Pilatus)

Länge

5 853 m vom längsten, 4 948 m vom kürzesten Abschlag (Zugersee)

Greenfee

—

Beste Saison

—

Der Golfpark Holzhäusern liegt in der Gemeinde Risch im Kanton Zug, oberhalb des Zugersees zwischen Rotkreuz und Cham, und ist die älteste Anlage von Migros Golf. Betrieben wird er von der Migros Golf AG, die hier auch ihren Hauptsitz hat (Katharinenhof 3, 6343 Holzhäusern). Auf gut 110 Hektaren und auf 449 Metern über Meer gibt es drei Plätze: den 18-Loch-Platz «Zugersee», den 9-Loch-Platz «Rigi» und den 9-Loch-Par-3-Platz «Pilatus», zusammen 36 Spielbahnen, dazu eine doppelstöckige Driving Range und mehrere Kurzspielbereiche.

Laut der Scorekarte des Betreibers ist der Zugersee-Platz ein Par 72 mit 5 853 Metern vom längsten und 4 948 Metern vom kürzesten der vier Abschläge. Der Rigi-Platz ist ein Par 36, der Pilatus-Platz besteht aus neun Par-3-Bahnen, zusammen Par 27 und 1 245 Meter vom längsten Abschlag. Die Anlage ist öffentlich: Man braucht keine Clubmitgliedschaft, um hier zu spielen. Wer das Clubleben sucht, findet es beim Golfclub Ennetsee, der auf der Anlage ansässig ist.

Der Betreiber nennt die Lage selbst «verkehrsgünstig zwischen Luzern und Zug», mit einem Autobahnanschluss in unmittelbarer Nähe, und beschreibt alle drei Plätze als von Wäldern mit altem Baumbestand umgeben, mit Blick auf See und Berge. Das Panorama aus Zugersee, Rigi und Schwyzer Voralpen ist das Bild, mit dem die Anlage wirbt, und auch das, was in den Bewertungen am häufigsten auftaucht.

Von der ersten Public-Anlage zum Turnierplatz

Holzhäusern ist der Ursprung von Migros Golf. Auf der Geschichtsseite des Unternehmens steht, dass die Migros hier 1995 die erste Public-Golfanlage der Schweiz eröffnete, mit einem 18-Loch-Kurs, einem Übungsparcours und einem grossen «Golfodrom», wie die Übungsanlage damals hiess. Die Ausstattung war bescheiden: ein Selbstbedienungsrestaurant und, so der Betreiber selbst, «eher spartanische Garderoben». Die ersten Mitgliedschaften waren wegen ihres tiefen Preises sehr begehrt. Die Idee, Golf ohne teure Clubaufnahme zugänglich zu machen, war damals in der Schweiz neu, und aus ihr ist das heutige Netz von sechs Migros-Golfparks entstanden.

Später wurde die Anlage mit einer 9-Loch-Anlage zum ersten Mal erweitert. Das alte Restaurant wurde abgerissen und durch einen Holzbau ersetzt, in dem heute das Restaurant Albero untergebracht ist, und die Driving Range wurde renoviert. Die Geschichtsseite von Migros Golf ordnet diese Schritte in einer Zeitleiste ein; die genauen Jahre lassen sich daraus nicht eindeutig ablesen, weshalb wir sie hier weglassen. Als Migros ihre Golfparks und die Migros GolfCard in einer nationalen Gesellschaft bündelte, wurde Holzhäusern Sitz der neuen Migros Golf AG, die von der Genossenschaft Migros Luzern geführt wird.

Zum Gründungsjahr gibt es eine kleine Unstimmigkeit: Migros Golf und die Plattform golf.ch nennen 1995, die Plattform Lecoingolf 1994. Wir halten uns an die Angabe des Betreibers. Golf.ch bezeichnet Holzhäusern zudem als erste öffentliche 36-Loch-Anlage der Schweiz; nach der Darstellung des Betreibers hatte die Anlage 1995 aber zunächst 18 Löcher, die weiteren Plätze kamen später dazu.

Der Golfclub Ennetsee wurde laut seiner eigenen Website 1995 gegründet, zählt rund 1 050 Mitglieder und gehört damit zu den grösseren Clubs des Landes. Er ist Mitglied von Swiss Golf und hat Sektionen für Juniorinnen und Junioren, Damen, Herren und Senioren. Im Buchungsreglement von Migros Golf sind für die Mitglieder des Clubs eigene Reservationsfenster vorgesehen.

Seit 2020 ist Holzhäusern Austragungsort der VP Bank Swiss Ladies Open, eines Turniers der Ladies European Tour. Nach Angaben der VP Bank fand 2026 die siebte Ausgabe statt, vom 12. bis 15. August, mit 132 Spielerinnen und Pro-Am-Turnieren am ersten und letzten Tag. Laut der Siegerliste auf Wikipedia gewannen unter anderem Amy Boulden (2020), Atthaya Thitikul (2021) und Alice Hewson (2024 und 2025); die Siegerresultate über drei Runden lagen dort zwischen 198 und 204 Schlägen. Migros Golf nennt das Turnier «das grösste Damenturnier in der Schweiz».

Was der Platz verlangt

Ein Wort zur Länge vorweg: 5 853 Meter bei Par 72 sind für einen Meisterschaftsplatz kein Monster. Der Zugersee-Platz gewinnt nicht über die Distanz, sondern über Lage, Schräglagen und Hindernisse. Die Einschätzungen dazu gehen auseinander, und das sagen wir lieber offen. Die Plattform Greengolf beschreibt ihn als flachen, angenehm begehbaren Platz mit Wasser aus Bächen und kleinen Teichen, gut gesetzten Grünbunkern und mehreren Doglegs. Auf Expertgolf dagegen beschreiben Spielerinnen und Spieler ein welliges Gelände mit einer Reihe blinder Schläge und Terrassenabschlägen, abwechselnd flach und dann wieder bergauf. Beides lässt sich vereinbaren: Die Anlage liegt an einem Hang über dem See, einzelne Bahnen sind eben, andere nicht.

Die Zahlen der Scorekarte

Die Scorekarte auf der Seite des Betreibers zeigt eine klar zweigeteilte Runde. Die ersten neun Löcher sind ein Par 35 mit 2 741 Metern vom längsten Abschlag, die zweiten neun ein Par 37 mit 3 112 Metern. Auf der zweiten Hälfte liegen drei der vier Par 5, zwei davon hintereinander: Loch 16 mit 455 und Loch 17 mit 487 Metern, der längsten Bahn des Platzes. Das vierte Par 5 ist Loch 3 mit 453 Metern. Die vier Par 3 sind die Löcher 4, 8, 11 und 15, zwischen 135 und 180 Metern vom hintersten Abschlag.

Aufschlussreich ist die Handicap-Reihenfolge. Das schwierigste Loch ist nach Einstufung des Platzes nicht eine der langen Bahnen, sondern Loch 5, ein Par 4 von 317 Metern vom längsten und 268 Metern vom kürzesten Abschlag. Als zweitschwierigstes gilt Loch 12, ein Par 4 von 369 Metern, als drittschwierigstes das Par 3 an Loch 4 mit 180 Metern. Die langen Par 5 am Schluss sind dagegen tief eingestuft: Loch 16 mit Handicap 14, Loch 17 mit 16. Das spricht dafür, dass die Schwierigkeit hier im Anspiel der Grüns und in der Lage des Balls liegt, nicht in der reinen Länge. Wer seine Schläge planen will, fängt am besten bei den kurzen Par 4 an und nicht bei den Par 5.

Distanz-Tees statt Farben

Seit der Saison 2026 hat Migros Golf in seinen Parks die farbigen Abschlagsmarkierungen durch Distanz-Tees ersetzt. Die Abschläge sind nun mit Zahlen statt mit Farben bezeichnet, und an den ersten Abschlägen stehen Empfehlungen, welche Teebox zu welcher Schlagweite passt. Der Betreiber begründet das mit dem «Tee It Forward»-Prinzip: Wer von einer passenden Länge spielt, trifft die Grüns häufiger mit realistischen Annäherungen und kommt schneller um den Platz. Für den Zugersee-Platz heisst das konkret, dass zwischen dem längsten und dem kürzesten Abschlag rund 900 Meter liegen. Auf dieser Seite nennen wir deshalb keine Abschlagfarben, sondern nur die Längen der Scorekarte.

Rigi und Pilatus

Der Rigi-Platz ist ein vollwertiges Par 36 mit einem Par 3 (Loch 4, 168 Meter), einem Par 5 (Loch 8, 447 Meter) und sieben Par 4. Das schwierigste Loch ist nach der Einstufung Loch 7, ein Par 4 von 364 Metern. Zur Länge gibt es eine kleine Abweichung: Die Summe der Einzellängen auf der Scorekarte des Betreibers ergibt 2 776 Meter vom längsten Abschlag, während golf.ch und andere Plattformen 2 786 Meter angeben. Für eine Runde mit wenig Zeit oder als zweite Runde am selben Tag ist dieser Platz die naheliegende Wahl.

Der Pilatus-Platz besteht aus neun Par-3-Bahnen zwischen 109 und 177 Metern vom längsten Abschlag, vom kürzesten zum Teil unter 80 Metern. Der Betreiber stellt ihn als Kurzplatz für Einsteigerinnen und Einsteiger und für das gezielte Training des kurzen Spiels vor. Die Plattform Lecoingolf beschreibt als Nebenplatz noch einen «6-Loch-Pitch-and-Putt»; das entspricht nicht mehr dem heutigen Angebot, das der Betreiber mit neun Löchern Par 27 angibt.

Übungsanlagen und Einrichtungen

Das Herzstück neben den Plätzen ist die Golfarena, eine doppelstöckige Driving Range. Golf.ch spricht von 156 Abschlagplätzen, davon 70 gedeckt; diese Zahl stammt nicht vom Betreiber, wir geben sie deshalb mit Vorbehalt wieder. Dazu kommen ein Putting Green, ein Pitching Green, ein Chipping Green, ein Übungsbunker und Rasenabschläge. Laut Migros Golf ist die Benützung der Übungsanlagen kostenlos, bezahlt werden nur die Rangebälle, und die Systeme Toptracer und Trackman stehen ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Zwei Webcams auf der Seite des Betreibers zeigen Range und Putting Green live.

Die Academy mit sieben Golf Pros bietet Einzellektionen und Kurse an. Im Pro Shop führt Golfers Paradise ein Sortiment an Golfartikeln; Trolleys, E-Trolleys und Schläger werden dort vermietet. Carts für die 9- und 18-Loch-Runde gibt es laut Tarifseite ebenfalls zu mieten. Das Restaurant Albero steht nicht nur Golferinnen und Golfern offen, sondern auch Spaziergängern: mittags mit wechselnden Menüs in Selbstbedienung, abends à la carte mit asiatischem Einschlag, dazu Räume für Firmenanlässe und grosse Turniere.

Unter dem Namen FunGolf bietet Migros Golf zudem Anlässe für Nichtgolfende an, einzeln oder als Firmenevent. Auf dem Pilatus-Platz sind solche Buchungen ohne Vorkenntnisse möglich.

Zugang, Buchung und Regeln

Die Spielberechtigungen stehen im Platz- und Betriebsreglement 2026 von Migros Golf. Für den 18-Loch-Platz Zugersee verlangt Holzhäusern Handicap 45; für Inhaberinnen und Inhaber einer Jahreskarte gilt Handicap 54. Holzhäusern ist damit eine der zwei Migros-Anlagen mit einer strengeren Grenze auf dem grossen Platz, neben Otelfingen. Für den 9-Loch-Platz Rigi reicht Handicap 54. Für den Par-3-Platz Pilatus sind keine Voraussetzungen nötig. Die Übungsanlagen stehen allen Interessierten offen. Wo ein Handicap verlangt wird, braucht es die Mitgliedschaft in einem offiziellen Verband, etwa Swiss Golf oder einem ausländischen Verband wie dem DGV.

Abschlagzeiten lassen sich höchstens sieben Tage im Voraus ab 7 Uhr buchen, pro Person maximal zwei langfristige Buchungen innerhalb von sieben Tagen, davon höchstens eine am Wochenende oder an einem Feiertag. Kurzfristige Buchungen sind ab 12 Uhr am Vortag möglich. Wer eine gebuchte Zeit nicht wahrnimmt, muss mindestens vier Betriebsstunden vorher abmelden. Greenfees werden bei der Buchung in der PC-Caddie-App oder vor Spielbeginn am Schalter bezahlt.

Einige Regeln sind strenger als anderswo: Hunde sind auf der ganzen Spielanlage verboten, im Restaurant und auf den öffentlichen Spazierwegen an der Leine aber erlaubt. Telefonieren ist auf dem Platz ausser in Notfällen untersagt, Begleitpersonen sind nur auf Anfrage zugelassen, und private Fahrzeuge dürfen das Areal nicht befahren, ausser bei eingeschränkter Mobilität. Für die Kleidung verweist das Reglement auf die Etikette des Golfparks.

Das Sekretariat ist laut Kontaktseite unter der Woche von 8 bis 17.30 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Ausserhalb dieser Zeiten empfiehlt der Betreiber, ein General Play zu spielen. Für den Herbst 2026 kündigt Migros Golf eine Greenpflegewoche vom 19. bis 23. Oktober an.

Was Spielerinnen und Spieler sagen

Für Holzhäusern gibt es vergleichsweise viel öffentliches Material. Auf Expertgolf haben über 150 Personen die Anlage bewertet, mit einem Schnitt von 3,5 von 5 Sternen und den meisten Stimmen bei drei und vier Sternen. Auf dem Albrecht Golf Guide (1golf.eu) liegt der Schnitt ebenfalls bei 3,5, auf Greengolf bei 4 von 5 aus wenigen Bewertungen, auf Golfshake bei 4 von 5 aus nur zwei Bewertungen. Die folgenden Punkte fassen die wiederkehrenden Tendenzen zusammen. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben hier nicht gespielt, und wir nennen oder zitieren niemanden.

Was gelobt wird

  • Die Aussicht über den Zugersee auf Rigi und Voralpen wird fast in jeder Bewertung erwähnt.
  • Fairways und Grüns werden mehrheitlich als gut gepflegt beschrieben.
  • Die Übungsanlage gilt vielen als eine der besten der Schweiz, besonders wegen der Grösse der Range und der Technik.
  • Das Personal wird als freundlich, das Restaurant als modern und angenehm beschrieben.
  • Der Platz wird als abwechslungsreich und sportlich gelobt, mit gut platzierten Hindernissen und interessanten Grüns.
  • Die Mischung aus drei Plätzen macht die Anlage für Anfängerinnen wie für erfahrene Spieler brauchbar.

Was kritisiert wird

  • Der häufigste Kritikpunkt ist der Andrang: An schönen Wochenenden seien die Startzeiten ausgebucht und die Runden entsprechend langsam.
  • Die vielen blinden Schläge erfordern Ortskenntnis, was Gäste beim ersten Besuch benachteiligt.
  • Die Bunker werden in einigen Bewertungen als hart und schlecht gepflegt beschrieben.
  • Manche finden den Platz im Vergleich mit anderen Anlagen wenig spektakulär, einzelne Passagen als eintönig.
  • Das Parkieren wird wegen knapper Plätze und Gebühren bemängelt.

Die Bewertungen stammen aus mehreren Jahren. Einzelne Punkte, etwa der Zustand der Bunker, können sich inzwischen geändert haben.

Anfahrt und beste Zeit

Mit dem Auto nimmt man auf der Autobahn N4/N14 die Ausfahrt Rotkreuz, fährt rund 200 Meter nach links bis zum Kreisel, dort die dritte Ausfahrt und über die Autobahnbrücke bis zum Parkplatz des Golfparks. So beschreibt es der Betreiber. Achtung im Herbst 2026: Wegen Instandsetzungsarbeiten ist die Blegi-Brücke in Rotkreuz vom 31. August bis zum 23. Oktober 2026 voll gesperrt, der Golfpark ist in dieser Zeit laut Migros Golf nur über Buonas oder Holzhäusern erreichbar.

Mit dem öffentlichen Verkehr ist Holzhäusern gut erreichbar. Vom Bahnhof Rotkreuz sind es laut Betreiber knapp eine Viertelstunde zu Fuss. Alternativ fährt man ab Rotkreuz oder Cham mit dem Bus bis zur Haltestelle St. Wendelin, Holzhäusern, von dort sind es fünf Minuten zu Fuss. Von Zug aus rechnet der Betreiber mit rund 15 Minuten.

Eine Saison mit festen Daten veröffentlicht der Betreiber nicht; golf.ch nennt April bis Oktober. Den aktuellen Zustand der Plätze, der Grüns, der Abschläge und ob Trolleys und Carts zugelassen sind, zeigt Migros Golf täglich auf der Seite der Anlage. Wer eine ruhigere Runde sucht, meidet nach den Bewertungen sonnige Wochenenden und spielt unter der Woche. Mitte August lohnt sich ein Blick in den Turnierkalender: Rund um die VP Bank Swiss Ladies Open ist mit Einschränkungen auf dem grossen Platz zu rechnen; prüfen Sie die Verfügbarkeit vor einer Buchung auf der Seite des Betreibers.

Greenfee

Tarife und Öffnungszeiten regelt der Club. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen, gelesen im September 2026:

  • Die Seiten von Migros Golf zum Golfpark Holzhäusern (Übersicht, Golfanlage, Tarife, Gastronomie, Kontakt) für die drei Plätze, die Scorekarten mit Par, Handicap-Einstufung und Längen, die Übungsanlagen, die Mietangebote, die Anfahrt, die Öffnungszeiten des Sekretariats, die Sperrung der Blegi-Brücke und die Greenpflegewoche. Die Adresse www.golfparkholzhaeusern.ch leitet heute auf diese Seiten weiter.
  • Die Geschichtsseite von Migros Golf für die Eröffnung 1995, die Erweiterungen, den Sitz der Migros Golf AG und die Einordnung des Damenturniers.
  • Das Platz- und Betriebsreglement 2026 von Migros Golf für Handicap-Anforderungen, Buchungsregeln und Platzregeln, sowie die Seite zu den Distanz-Tees.
  • Die Website des Golfclubs Ennetsee für Gründungsjahr und Mitgliederzahl.
  • Die VP Bank und Wikipedia (Artikel «Ladies Swiss Open») für das Turnier der Ladies European Tour.
  • Golf.ch für die Längenangaben der Plattformen, die Saison und die Zahl der Abschlagplätze; Greengolf und Lecoingolf für die Angaben zu den Architekten; Expertgolf, Greengolf, Golfshake und die Übersicht des Albrecht Golf Guide für die Bewertungen.
  • OpenStreetMap für die Lage.

Offen bleibt die Frage nach der Architektur: Greengolf nennt Mario Verdieri und Erich Steiner, Lecoingolf zusätzlich Peter Kessler. Der Betreiber selbst nennt keine Namen, wir können die Angabe deshalb nicht bestätigen. Weitere Abweichungen haben wir im Text vermerkt: das Gründungsjahr (1995 beim Betreiber, 1994 bei Lecoingolf), die Länge des Rigi-Platzes (2 776 Meter nach der Summe der Scorekarte, 2 786 Meter bei golf.ch) und die Beschreibung des Geländes, das je nach Quelle flach oder wellig ist. Lecoingolf gibt für den grossen Platz zudem 5 882 Meter an, der Betreiber 5 853 Meter; wir übernehmen die Zahl des Betreibers.

Wir haben hier nicht gespielt, und diese Seite ersetzt keinen Besuch. Der Golfpark und der Club haben für diese Seite nicht bezahlt, haben sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und haben kein Mitspracherecht am Inhalt. Es gibt keinen kommerziellen Link auf dieser Seite. Kennen Sie die Anlage und stimmt hier etwas nicht oder ist veraltet, schreiben Sie uns, und wir korrigieren es.

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Das Loch, das man kennen muss

Ein Par 4 von nur 317 Metern vom längsten Abschlag, und doch nach der Handicap-Einstufung das schwierigste Loch des Zugersee-Platzes.

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