Golf bei Hitze: Warnstufen von MeteoSchweiz, BAG-Regeln und UV auf Schweizer Plätzen
Die meisten Runden in der Hitze gehen nicht auf dem ersten Abschlag verloren, sondern ab dem zwölften Loch. Mit der richtigen Startzeit, einem Trinkplan und einem Blick auf die Warnkarte von MeteoSchweiz spielen Sie das 18. Loch so wie das erste.
Kurz gefasst
- MeteoSchweiz warnt nach der Tagesmitteltemperatur: Stufe 2 ab 25 °C an ein bis zwei Tagen, Stufe 3 ab drei Tagen, Stufe 4 ab drei Tagen mit 27 °C.
- Das BAG rät, Anstrengung zwischen 11 und 17 Uhr zu meiden und mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken.
- Sand wirft laut BAG 5 bis 25 Prozent der UV-Strahlung zurück, Wasser 10 bis 30 Prozent.
- Bei Verwirrtheit oder wenn es nach kurzer Pause nicht besser wird: Sanitätsnotruf 144.
Am 1. Oktober wird auf den meisten Plätzen im Mittelland bereits über Laub, Morgentau und die letzten Clubturniere gesprochen, nicht über Hitze. Trotzdem lohnt sich der Blick zurück. Der Sommer 2026 war laut MeteoSchweiz der heisseste seit Messbeginn 1864, und wer im Juni oder im August um 13 Uhr abgeschlagen hat, weiss, wie sich das ab dem zwölften Loch anfühlt: schwere Beine, kurze Putts, hastige Entscheide. Dieser Ratgeber kommt deshalb nicht zu spät, sondern zur richtigen Zeit. Er begleitet Sie auf die Golfreise in den Süden, die viele jetzt für Herbst und Winter planen, und er bereitet Sie auf den nächsten Schweizer Sommer vor, der nach allem, was die Messreihen zeigen, kaum kühler ausfallen wird.
Was der Sommer 2026 auf den Schweizer Plätzen hinterlassen hat
Das Klimabulletin von MeteoSchweiz liest sich wie ein Bericht über eine andere Region. Die mittlere Temperatur von Juni bis August lag landesweit bei 17,2 °C und damit knapp 0,4 °C über dem bisherigen Rekord aus dem Hitzesommer 2003. In Basel/Binningen stieg das Thermometer am 30. Juli auf 39,7 °C, so hoch wie noch nie auf der Alpennordseite gemessen. Zürich/Kloten erreichte 38,3 °C, Luzern 36,8 °C. An vielen Stationen in tiefen Lagen gab es rund zwei Wochen mehr Hitzetage als im bisherigen Rekordsommer. Als Hitzetag zählt MeteoSchweiz jeden Tag mit mindestens 30 °C.
Für Golferinnen und Golfer ist eine zweite Zahl fast wichtiger: die Tropennächte, in denen das Thermometer nicht unter 20 °C fällt. Die Stadtstation Zürich/Kaserne zählte von Juni bis August 38 davon, die ländliche Station Zürich/Affoltern keine einzige. Wer in der Stadt wohnt, startet nach einer solchen Nacht schlecht erholt in eine Morgenrunde, auch wenn es um sieben Uhr auf dem Platz noch angenehm wirkt. Dazu kam eine ausgeprägte Trockenheit: Die Fairways wurden hart und braun, die Greenkeeper mussten mit dem Wasser haushalten.
Die Hitzewarnung von MeteoSchweiz richtig lesen
MeteoSchweiz warnt nicht nach der Höchsttemperatur des Nachmittags, sondern nach der Tagesmitteltemperatur, also dem Durchschnitt aller Messwerte von Mitternacht bis Mitternacht. Damit fliesst die Nacht in die Warnung ein. Das ist bewusst so gewählt: Kühlt es nachts nicht ab, erholt sich der Körper kaum, und die Belastung am nächsten Tag ist grösser. Die Kriterien gelten schweizweit einheitlich:
- Stufe 2 (gelb): Die Tagesmitteltemperatur erreicht oder überschreitet 25 °C an einem oder zwei Tagen. MeteoSchweiz spricht dann von einer kurzen Hitzeperiode.
- Stufe 3 (orange): mindestens drei Tage in Folge mit einem Tagesmittel von 25 °C oder mehr. Ab hier spricht MeteoSchweiz von einer Hitzewelle.
- Stufe 4 (rot): mindestens drei Tage mit einem Tagesmittel von 27 °C oder mehr.
Ein Tagesmittel von 25 °C klingt harmlos, ist es aber nicht. MeteoSchweiz nennt als Beispiel Basel am 31. Juli 2018: Das Tagesmittel lag bei 27,1 °C, das Maximum bei 34,5 °C, und während zehn Stunden war es wärmer als 30 °C. Wenn also in der MeteoSwiss-App für Ihre Region Gelb oder Orange erscheint, ist die Runde am frühen Nachmittag keine gute Idee, ganz gleich, wie frisch Sie sich beim Frühstück fühlen. Die Warnungen erscheinen in der App, auf der Website von MeteoSchweiz und auf dem Naturgefahrenportal, in der Regel etwa einen Tag im Voraus. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verweist zusätzlich auf Alertswiss.
Die Startzeit ist die wirksamste Massnahme
Alles Weitere in diesem Ratgeber hilft, ersetzt aber nicht den einen Entscheid am Vorabend. Das BAG empfiehlt, anstrengende körperliche Tätigkeiten an heissen Tagen zu meiden, und nennt dafür zwei Zeitfenster: die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr und die hohe Temperatur zwischen 15 und 17 Uhr. Eine Golfrunde von viereinhalb Stunden, zu Fuss und mit Trolley, ist genau eine solche Tätigkeit. Wer um 11 Uhr abschlägt, spielt die gesamte Runde in diesen beiden Fenstern.
Die beste Lösung ist der erste Flight des Tages. Im Hochsommer sind die frühen Startzeiten in vielen Clubs ohnehin begehrt, buchen Sie deshalb so früh, wie es das Buchungsfenster erlaubt. Die Abendrunde ist die zweite Wahl: Der Boden hat die Wärme des Tages gespeichert, und nach einem Hitzetag bleibt es bis in die Dämmerung warm. Neun Löcher nach 18 Uhr gehen meist gut, achtzehn kaum.
Bleibt nur eine Startzeit am Mittag, spielen Sie neun Löcher statt achtzehn. Auch in der Schweiz zählen gültige Neun-Loch-Runden nach dem World Handicap System für das Handicap. Der Tausch kostet Sie keinen Franken mehr und bewahrt Sie vor der Runde, auf der Sie die letzten sechs Löcher nur noch abarbeiten.
Trinken nach Plan, essen in kleinen Portionen
Durst meldet sich spät. Wenn Sie ihn auf dem 13. Abschlag spüren, fehlt Ihnen das Wasser schon seit einer Weile. Das BAG empfiehlt an heissen Tagen, regelmässig zu trinken, mindestens 1,5 Liter pro Tag, und auf alkoholische und gesüsste Getränke zu verzichten. Diese Menge ist eine Untergrenze für einen gewöhnlichen Tag, nicht für eine Runde in der Sonne, bei der Sie stark schwitzen. Praktisch heisst das: ein Glas Wasser zum Frühstück, eines auf der Driving Range, dann auf jedem Abschlag ein paar Schlucke, ob Sie Durst haben oder nicht.
Mit dem Schweiss verliert der Körper auch Salz. Das BAG nennt als Ausgleich elektrolythaltige Getränke, zum Beispiel mit Wasser verdünnten Apfelsaft, und salzhaltige Lebensmittel. Die Suva, die Arbeitgeber beim Hitzeschutz auf Baustellen berät, empfiehlt ab 33 °C kühle isotonische Getränke, um den Salzverlust auszugleichen. Für den Golfplatz reicht oft schon eine gesalzene Brezel oder ein Stück Käse auf halber Runde. Wer an einer Herz- oder Nierenschwäche leidet, sollte die Trinkmenge laut BAG ärztlich abklären lassen, denn mehr ist dann nicht automatisch besser.
Beim Essen gilt dasselbe Prinzip: kleinere, leichtere und häufigere Mahlzeiten, wasserreiches Obst und Gemüse, nichts Schweres und Fettiges. Ein grosser Teller Rösti vor dem Start belastet den Kreislauf, eine Banane auf dem fünften Loch und ein Znüni im Halfway-Haus halten den Blutzucker stabil. Und das Bier gehört an die Bar im Clubhaus, nicht auf den zehnten Abschlag.
Sonne: Bunker, Teiche und dünne Wolken
Hitze und UV-Strahlung sind zwei verschiedene Probleme, die auf dem Golfplatz zusammenkommen. Laut BAG ist die UV-Strahlung in der Schweiz zwischen 11 und 16 Uhr am intensivsten. Eine leichte Wolkendecke reduziert sie nur um 5 bis 10 Prozent, ein bedeckter Morgen ist also kein Grund, die Sonnencrème im Bag zu lassen.
Interessant für Golferinnen und Golfer sind die Angaben des BAG zur Reflexion. Sand wirft 5 bis 25 Prozent der UV-Strahlung zurück, Wasser 10 bis 30 Prozent. Wer an einem Par 3 über einen Teich spielt oder zwei Schläge im Grünbunker braucht, bekommt die Sonne also von oben und von unten. Kinn, Nase und Ohren sind dann besonders exponiert.
Das BAG empfiehlt Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 und breitem Spektrum gegen UVA und UVB, grosszügig und mehrmals über den Tag verteilt aufgetragen. Die Suva empfiehlt für Arbeiten im Freien Faktor 50 und eine Kopfbedeckung mit Nacken- und Stirnschutz. Eine gewöhnliche Mütze lässt Nacken und Ohren frei, ein breitkrempiger Hut schützt beides. Tragen Sie helle, locker sitzende Kleidung, die den Schweiss verdunsten lässt, und eine Sonnenbrille mit UV-Schutz. Auf die Bergplätze gehört dieselbe Ausrüstung: In der Höhe filtert die Atmosphäre weniger, die UV-Strahlung ist laut BAG intensiver, auch wenn sich die Luft kühler anfühlt.
Was die Hitze am Spiel verändert
Ein heisser Tag verändert nicht nur die Spielerin oder den Spieler, sondern auch den Platz.
- Der Ball fliegt etwas weiter. Warme Luft ist weniger dicht. Der Unterschied ist klein, aber wer am Nachmittag regelmässig über das Grün spielt, sollte einen Schläger weniger nehmen.
- Harte Fairways, weiche Grüns. Nach Wochen ohne Regen rollt der Ball auf den Fairways weit. Die Grüns dagegen werden in Hitzeperioden oft bewässert und etwas höher geschnitten, damit das Gras überlebt. Puttet man sie wie im Frühling, bleibt der Ball kurz. Ein paar Putts auf dem Übungsgrün klären das.
- Kürzer überlegen. Entscheiden Sie Schlägerwahl und Ziel im Schatten des Baums neben dem Abschlag, treten Sie dann in die Sonne und schlagen Sie. Jede halbe Minute über dem Ball ist eine halbe Minute mehr in der Hitze.
- Trockene Griffe. Ein nasser Handschuh dreht sich im Abschwung. Nehmen Sie zwei Tücher mit, eines für das Gesicht und eines nur für die Griffe, und einen zweiten Handschuh.
Eine Regel kommt bei Hitze oft zur Sprache: Nach Regel 10.2b(5) der Golfregeln dürfen Sie Ihren eigenen Schirm halten oder schützende Kleidung tragen, während Sie den Schlag ausführen. Sie dürfen aber keinen Schlag machen, während Ihr Caddie, eine andere Person oder ein absichtlich hingestellter Gegenstand Sie vor Sonne, Regen oder Wind schützt. Der Schirm des Flightpartners zwischen den Schlägen ist also kein Problem, während des Schwungs schon. Die Strafe ist die Grundstrafe: zwei Schläge im Zählspiel, Lochverlust im Lochspiel.
Warnzeichen erkennen, Runde abbrechen, 144 wählen
Das BAG nennt als mögliche hitzebedingte Symptome Schwäche und Müdigkeit, Verwirrtheit, Schwindel und Bewusstseinsstörungen, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, einen trockenen Mund, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, eine hohe Körpertemperatur, starkes Schwitzen und einen erhöhten Puls. Auf dem Golfplatz fallen die ersten Zeichen selten auf, weil man sie für normale Müdigkeit hält. Ein Spieler, der plötzlich zweimal nachfragt, wie viele Schläge er hat, oder der den Ball im falschen Rough sucht, ist nicht unkonzentriert, sondern womöglich überhitzt.
Das BAG empfiehlt in diesem Fall: einen kühlen oder schattigen Ort aufsuchen, sich hinlegen, den Körper mit feuchten Tüchern kühlen, frisches Wasser und ein elektrolythaltiges Getränk zu sich nehmen. Fühlt sich die betroffene Person nach kurzer Zeit nicht besser, rufen Sie sofort eine Ärztin, einen Arzt oder die Sanitätsnotrufnummer 144. Ist jemand verwirrt oder nicht mehr ansprechbar, warten Sie nicht ab und wählen Sie direkt 144.
Auf dem Platz ist nicht die Erste Hilfe das Schwierigste, sondern der Entscheid, die Runde abzubrechen. Machen Sie deshalb auf dem ersten Abschlag ab, dass jede und jeder aus dem Flight ohne Erklärung aufhören darf. Speichern Sie die Nummer des Sekretariats oder des Pro-Shops im Natel: Das Personal kennt die Zufahrt für die Ambulanz zu jedem Loch, Sie nicht. Das BAG zählt unter anderem ältere Menschen, besonders über 75 Jahre, Personen mit Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Nierenerkrankungen, Diabetes oder Übergewicht sowie Personen, die entwässernde oder blutdrucksenkende Medikamente nehmen, zu den Risikogruppen. Ebenfalls dazu gehört, wer sich körperlich anstrengt. Wer in eine dieser Gruppen fällt, bespricht die Hitze am besten vor dem Sommer mit der Hausärztin oder dem Hausarzt.
Wo Schweizer Golferinnen und Golfer mit Hitze rechnen müssen
Die Hitze ist in der Schweiz nicht gleichmässig verteilt, und das Klimabulletin 2026 zeigt deutlich, wo sie am stärksten war.
Mittelland und Nordwestschweiz. Die grössten Abweichungen vom Mittel, mit plus 4,0 °C und mehr, verzeichnete MeteoSchweiz in der West- und Nordwestschweiz. Auf der Alpennordseite reihten sich in der zweiten Junihälfte regional 12 bis 13 Hitzetage aneinander, in der ersten Julihälfte noch einmal bis zu 14. Für die Plätze rund um Basel, Aarau, Zürich und Bern heisst das: Im Juli und August ist der erste Flight des Tages nicht Luxus, sondern Planung.
Tessin. Auf der Alpensüdseite folgte laut MeteoSchweiz bis am 19. August praktisch nahtlos ein Hitzetag auf den anderen. Locarno/Monti zählte 50 Tropennächte, acht mehr als im bisherigen Rekordsommer 2003. Wer im Sommer für ein Golfwochenende nach Ascona oder Lugano fährt, sollte mit warmen Nächten rechnen und die Startzeit entsprechend früh legen.
Wallis und Genferseeregion. Schon im August 2025 galt im Zentralwallis, im Chablais und am Genfersee eine Hitzewarnung der Stufe 3, mit Höchstwerten von 32 bis 35 Grad. Die Plätze im Rhonetal liegen tief und sind sonnig, entsprechend früh lohnt sich der Abschlag.
Bergplätze. In Graubünden, im Berner Oberland oder in der Zentralschweiz in der Höhe bleibt es meist erträglich. Ganz verschont blieb aber auch die Höhe nicht: In Scuol auf 1304 Metern über Meer mass MeteoSchweiz am 27. Juni 2026 35,1 °C. Und die UV-Strahlung ist in der Höhe stärker, auch an kühlen Tagen.
Golfreise im Herbst und Winter. Jetzt, wo die Schweizer Saison zu Ende geht, zieht es viele in den Süden, an die Mittelmeerküsten, an den Persischen Golf oder nach Südostasien. Dort gelten die Warnstufen von MeteoSchweiz nicht, informieren Sie sich beim nationalen Wetterdienst des Reiselandes. Zwei Dinge nehmen Sie aus der Schweiz mit. Erstens: Je näher am Äquator, desto intensiver ist laut BAG die UV-Strahlung, weil die Sonnenstrahlen steiler einfallen. Zweitens: Der Körper kommt aus dem Schweizer Spätherbst und ist nicht an Hitze gewöhnt. Spielen Sie die ersten Tage früh am Morgen, lieber neun Löcher als achtzehn, und planen Sie die längste Runde der Reise gegen Ende, nicht für den Ankunftstag.
Checkliste für den nächsten heissen Golftag
- Am Vorabend: In der MeteoSwiss-App prüfen, ob für Ihre Region eine Hitzewarnung der Stufe 2, 3 oder 4 gilt. Den frühesten Flight buchen oder neun Löcher planen.
- Vor dem Abfahren: eine Flasche gefroren, eine gefüllt, etwas Salziges, Sonnencrème mit mindestens Faktor 30, breitkrempiger Hut, Sonnenbrille, zwei Tücher, zweiter Handschuh.
- Auf dem ersten Abschlag: im Flight abmachen, dass jede und jeder ohne Erklärung aufhören darf. Nummer des Sekretariats im Natel speichern.
- Auf jedem Abschlag: ein paar Schlucke Wasser, auch ohne Durst.
- Nach neun Löchern: Sonnencrème nachtragen, Flaschen auffüllen, etwas essen, Alkohol auf später verschieben.
- Ab dem zwölften Loch: schneller entscheiden, ehrlich auf sich und die anderen achten. Bei Verwirrtheit oder Bewusstseinsstörungen 144 wählen.
Eine Runde in der Hitze, die so geplant ist, wird keine Heldentat. Sie wird einfach eine Runde, auf der Sie das 18. Loch so spielen wie das erste. Und genau das ist an einem Hitzetag schon viel.
Wie diese Seite entstanden ist: Die Temperaturen, Hitzetage und Tropennächte des Sommers 2026 stammen aus dem Klimabulletin Sommer 2026 von MeteoSchweiz, die Kriterien der Hitzewarnstufen und das Basler Beispiel von 2018 aus der Erklärseite «Hitzewarnungen» von MeteoSchweiz, die Hitzewarnung vom August 2025 aus dem MeteoSchweiz-Blog. Die Verhaltensempfehlungen, die Symptome, die Risikogruppen und die Notrufnummer 144 stammen von der Seite «Schutz vor Hitze» des Bundesamts für Gesundheit, die Angaben zu UV-Strahlung, Tageszeit, Bewölkung und Reflexion von der BAG-Seite «UV-Strahlung», die Empfehlungen zu isotonischen Getränken und Lichtschutzfaktor 50 von der Suva. Die Schirmregel entspricht Regel 10.2b(5) der Golfregeln von R&A und USGA. Alle Quellen wurden im Oktober 2026 gelesen. Diese Seite ist eine allgemeine Information und kein medizinischer Rat: Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden oder Medikamente nehmen, die den Umgang des Körpers mit Hitze beeinflussen, fragen Sie vor dem Spiel bei Hitze Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Panxis Golf hat keine geschäftliche Beziehung zu den hier genannten Organisationen und erwähnt keine Produkte oder Anbieter.






