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Swiss Golf Bubikon aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Swiss Golf Bubikon aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Swiss Golf Bubikon

Löcher

9

Von

33 (66 über 18 Loch)

Länge

3822 m ab Gelb über 18 Loch (zwei Durchgänge), laut Platzverzeichnissen

Greenfee

—

Beste Saison

—

Swiss Golf Bubikon liegt im Kämmoos am Südrand der Gemeinde Bubikon im Zürcher Oberland, eingeklemmt zwischen der Oberlandautobahn, der Bahnlinie und dem Ritterhausweg, der zum Ritterhaus Bubikon führt. Die Adresse lautet Kämmoos 2, 8608 Bubikon. Auf dem Gelände liegen ein 9-Loch-Platz mit Par 33, eine Driving Range mit 60 Abschlagplätzen, Übungsflächen für das kurze Spiel, eine Golfschule, ein Golfshop und das Restaurant Green Inn. Betrieben wird die Anlage von der Swiss Golf Bubikon, geleitet von Denja Künzi; der Golf Club Bubikon ist der Verein, der auf dem Platz zu Hause ist und laut eigener Seite 660 Mitglieder zählt.

Der Platz ist kurz, aber nicht harmlos. Der Club selbst beschreibt ihn als anspruchsvollen Neunlochplatz, auf dem viele Wasserhindernisse und Bunker ein taktisches Vorgehen und ein gutes kurzes Spiel verlangen. Gleichzeitig verspricht er auch höheren Handicaps eine echte Chance auf ein Par, und wer den Kopf hebt, sieht den Bachtel, den 1115 Meter hohen Hausberg des Oberlands, und an klaren Tagen die Glarner Alpen.

Die erste öffentliche Golfanlage der Schweiz

Die Geschichte von Bubikon ist eng mit einer Person verbunden: Walter Künzi. Laut einem Porträt der Zeitschrift Bilanz aus dem Jahr 2011 betrieben seine Eltern im Kämmoos einen Bauernhof von 15 Hektaren. Künzi, gelernter Käser, später Gemeindeschreiber und selbständiger Treuhänder, baute auf diesem Land zuerst eine kleine Driving Range mit zehn Abschlägen, gedacht für sich und seine Freunde. Daraus wurde ein öffentlicher Übungsplatz, dann ein Sechslochplatz und schliesslich die heutige Neunlochanlage. Die Erweiterung auf neun Löcher hiess die Gemeinde nach Angaben der Bilanz einstimmig gut. Bemerkenswert ist ein Detail aus der Frühzeit: Die ersten Grüns waren aus Kunstrasen und wurden erst später durch Naturrasen ersetzt.

Damit gilt Bubikon als Wegbereiter des öffentlichen Golfs in der Schweiz. Mehrere Quellen, darunter die Bilanz und das Platzverzeichnis von golf.ch, bezeichnen die Anlage als erste öffentliche Golfanlage des Landes: offen für alle, nicht nur für Mitglieder eines exklusiven Clubs. Der Weg in den Verband war allerdings lang. Laut der Chronik swissgolf-history.ch, die sich auf einen Bericht der NZZ stützt, bemühte sich Künzi jahrelang um die Aufnahme in den Schweizerischen Golfverband, gegen den Widerstand einzelner Verbandsmitglieder. Erst 1998 wurde der Golf Club Bubikon mit seinen neun Löchern aufgenommen, im gleichen Jahr, in dem die Vereinigung der clubfreien Golfer ASGI gegründet wurde.

Bei den Jahreszahlen gehen die Angaben auseinander, und wir sagen es offen. Der Club schreibt auf seiner Startseite, er sei «seit 1989» dem Golfsport verpflichtet; golf.ch nennt 1989 für die Driving Range und 1993 für den Platz. Die Chronik swissgolf-history.ch spricht von einer öffentlichen Driving Range ab 1990, die Bilanz von einer offiziellen Eröffnung 1991. Für den Verein nennt der Club 1993 als Gründungsjahr. Das Regionalportal zueriOberland24 schrieb im Januar 2024, der Club bestehe seit 1993, sei 1994 eröffnet worden und feiere 2024 sein dreissigjähriges Bestehen. Das Jahresprogramm 2026 des Clubs führt im Juni 2026 wiederum ein Turnier zum Jubiläum «30 Jahre Golf Club Bubikon». Wir halten uns an das, was alle Quellen gemeinsam haben: Übungsbetrieb ab Ende der Achtzigerjahre, Platz und Verein ab Anfang bis Mitte der Neunzigerjahre.

2026 gab es an der Spitze des Vereins einen Wechsel. Nach 30 Jahren als Präsident trat Walter Künzi zurück und wurde zum Ehrenmitglied ernannt; neuer Präsident ist Mike Zollinger, der zuvor lange als Captain im Vorstand sass. Den Betrieb der Anlage führt laut Künzis Abschiedsbrief seit Jahren seine Tochter Denja.

Was der Platz verlangt

Die Zahlen zeigen einen kurzen Platz mit wenig Spielraum. Laut den Handicaptabellen des Clubs, Stand Frühling 2025, hat die Neunlochrunde ein Par von 33. Für Herren ab Gelb beträgt das Course Rating 31,3 bei einem Slope von 111, für Damen ab Rot 32,3 bei einem Slope von 119. Wer zweimal herumgeht, spielt einen 18-Loch-Platz mit Par 66, Course Rating 62,6 und Slope 111 ab Gelb sowie 64,6 und Slope 119 ab Rot. Laut Leading Courses gibt es auf dem Platz nur Par-3- und Par-4-Löcher; eine Scorekarte mit den Längen der einzelnen Bahnen haben wir nicht in lesbarer Form gefunden.

Bei der Länge widersprechen sich die Verzeichnisse. Das Portal swiss-golf-courses.ch nennt 3822 Meter, golfshake.com für die gelben Abschläge 4180 Yards über 18 Loch, was ziemlich genau denselben 3822 Metern entspricht. Wir lesen diese Zahl deshalb als Länge von zwei Durchgängen. golf.ch und Leading Courses geben für den Platz rund 2000 Meter an, die Bilanz nannte 2011 für das damalige Layout 3944 Meter bei Par 68, offensichtlich ebenfalls über 18 Loch gerechnet. Für eine Neunlochrunde ab Gelb ergibt sich daraus eine Grössenordnung von knapp 2000 Metern.

Was den Platz schwierig macht, ist nicht die Länge, sondern die Enge. Die Anlage ist auf allen Seiten begrenzt, und fast jede Grenze ist Aus. Die Local Rules vom März 2025 legen fest: Der Ritterhausweg entlang der Löcher 1 und 2 ist Aus, die Driving Range ist Aus, und die Masten der Schutznetze entlang der Bahnen 1 und 9 zur Range sowie der Bahnen 4 und 6 zur Autobahn bilden die exakte Aus-Grenze. Bei Loch 4 markiert der Maschendrahtzaun entlang der SBB-Gleise das Aus, hinter dem Grün von Loch 6 ein weiterer Zaun. Zwischen den Löchern 6 und 7 steht eine interne Aus-Grenze mit weiss-grünen Pfosten, die nur beim Spielen von Loch 6 gilt und die Spieler auf der 7 schützt.

Der Club nimmt das ernst. Auf mehreren Seiten steht die Warnung an Longhitter, Schlagweite verpflichte und die Sicherheitsnetze seien Grenzen, kein Spielziel. Wer absichtlich über die Netze spielt, wird laut den Platzregeln sofort vom Platz gewiesen. Wenn ein Ball sonst über das Netz fliegen könnte, soll man den Schläger oder den Standort wechseln. Für Spielerinnen und Spieler, die gerne den Driver auspacken, heisst das: Auf vielen Bahnen ist ein Eisen vom Tee die klügere Wahl.

Dazu kommen Wasser und Naturflächen. Der Schwarzbach begleitet die Bahnen 3, 5 und 6, und an den Löchern 3, 4, 5 und 8 liegen rot-grün markierte Spielverbotszonen, meist Biotope. Sie dürfen nicht betreten werden; ein Ball darin wird nach Regel 17.1 behandelt. Die Verhaltensvorschriften gehen weiter als an vielen anderen Orten: Wer ein Biotop betritt, wird beim ersten Mal verwarnt, beim zweiten Mal für eine Woche und beim dritten Mal für einen Monat gesperrt. Einen Ball, den man vom Rand aus sieht, darf man mit dem Schläger herausholen, mit einer Ballangel aber nicht. An den Löchern 3 und 5 gibt es zusätzlich eine Dropping-Zone.

Die neun Löcher im Überblick

Der Club beschreibt jede Bahn auf seiner Seite, ergänzt mit Drohnenvideos. Daraus ergibt sich ein recht genaues Bild. Die 1 gilt als relativ leicht, hat aber kurz vor dem Grün einen Teich, in dem Karpfen leben. Die sichere Variante ist ein Schlag vor das Wasser und ein zweiter aufs Grün; gute Spieler können direkt angreifen. Die 2 beginnt auf einem erhöhten Abschlag mit Blick auf den Bachtel und den Glärnisch. Zwei Fairwaybunker verlangen einen geraden Abschlag, das Grün ist links und rechts von Bunkern verteidigt, und seine hintere Hälfte fällt ab.

Die 3 ist die einzige Bahn östlich der Autobahn und wird durch eine Unterführung erreicht. Der Schwarzbach begleitet sie auf der ganzen Länge, rechts liegt ein Biotop, hinter dem Grün ein grosser Bunker. Der Club verlangt hier einen gut dosierten, präzisen Abschlag. Nach der 4, die wir unten genauer beschreiben, folgt die 5 mit einem blinden Abschlag auf ein abfallendes Fairway. Rechts fliesst der Schwarzbach bis zum Grün, links liegt tiefes Rough, und kurz vor dem Grün wartet ein Biotop mit Seerosen, das der Club das schönste Wasserhindernis der Anlage nennt. Die übliche Spielweise ist auch hier: vorlegen, dann aufs Grün.

Die 6 ist ein Dogleg nach links, das mit einem kurzen Schlag eröffnet wird; erst danach sieht man das Grün. Rechts lauert der Schwarzbach, links hinter den Bäumen liegt die 7, und ein Ball dort ist Aus. Die 7 ist sehr kurz und wird als leicht eingestuft, ist aber von vier Bunkern umgeben. Die 8 hat ein leicht erhöhtes Grün, das man vom Abschlag aus gut sieht; ein Wasserhindernis direkt davor und ein Bunker links lassen wenig Spielraum, und der Club empfiehlt ausdrücklich, vorzulegen. Die 9 führt mit einem leichten Dogleg nach links zurück zum Clubhaus, eingeengt vom Waldrand rechts und der Range links. Zum Schluss steht ein erhöhtes Grün mit einem tiefen Bunker links und einem Wasserlauf dahinter.

Loch 4

Die markanteste Bahn ist die 4. Man erreicht den Abschlag durch einen Tunnel am Schwarzbach entlang, und vom Tee aus ist das Grün nicht zu sehen. Das Fairway knickt als Dogleg nach links ab, und mit dem ersten Schlag sind neben der Länge rund 20 Höhenmeter zu überwinden. Rechts liegt eine Blumenwiese, die als Aus gilt und nicht betreten werden darf; laut Club wachsen dort im Frühling und Sommer Pflanzen, die in der Region selten sind. Weiter oben verläuft rechts die Bahnlinie, und das Schutznetz bildet die Aus-Grenze. Das Grün, rechts von einem Bunker verteidigt, ist der höchste Punkt der Anlage, mit Blick auf die Glarner Alpen. Die Platzregeln verbieten das Betreten der SBB-Gleise an dieser Bahn ausdrücklich.

Übungsanlagen und Golfschule

Bubikon ist mindestens so sehr Trainingszentrum wie Golfplatz. Die Driving Range ist laut Club an 365 Tagen im Jahr von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang offen. Sie hat 60 Abschlagplätze auf Spezialmatten, fast alle mit einem Track Tee, das Distanz und Ballgeschwindigkeit anzeigt, und vier Zielgreens mit angeschriebenen Distanzen. Ein Teil der Plätze ist gedeckt und mit dem System Toptracer ausgerüstet, das jeden Schlag verfolgt und virtuelle Runden auf bekannten Plätzen erlaubt. Für die Range braucht es weder Platzreife noch Handicap, und Leihschläger gibt es gegen Abgabe eines Ausweises.

Für das kurze Spiel stehen ein Chipping Green, ein Pitching Green mit Gras- oder Mattenabschlägen und einem zusätzlichen Bunker sowie ein künstliches 18-Loch-Putting-Green mit Breaks zur Verfügung; geputtet werden kann auch auf Naturrasen. Die Golfschule beschäftigt laut ihrer Seite sechs Pros, alle als «PGA Qualified» aufgeführt, und bietet den ganzen Weg zur Platzreife an: Schnupperkurs, Beginner-Kurs, Regel- und Etikettekurs, Fortgeschrittenenkurs und Platzreifeprüfung, dazu einen Kompaktkurs, der alles zusammenfasst.

Ein Schwerpunkt ist die Juniorenförderung. Der Club zählt seine Juniorenabteilung zu den zehn besten der Schweiz; das Juniorentraining läuft von Anfang April bis zu den Herbstferien, in den Schulferien gibt es einwöchige Camps für Kinder ab sieben Jahren. Laut Bilanz zählte der Club 2011 rund 130 Junioren, und zu den Junioren aus Bubikon gehörte unter anderen der spätere Profi Ken Benz. Auf dem Gelände war zudem eine Zeit lang die Sportschule Bubikon untergebracht, eine private Sekundarschule für junge Sportlerinnen und Sportler, die 2016 mit drei Klassen startete.

Zugang für Gäste

Der Platz ist öffentlich, aber nicht voraussetzungslos. Laut den Zulassungsbedingungen dürfen ausschliesslich Mitglieder von Swiss-Golf-Clubs, der ASGI und Inhaber einer Swiss Golf Card spielen, jeweils mit gültigem Handicap oder Platzreife. Mitglieder ausländischer Clubs brauchen mindestens Handicap 36. Wer eine im Ausland erworbene Platzreife mitbringt, muss eine Regel- und Etikettenprüfung nachweisen und eine Bestätigungsrunde mit einem der Golflehrer spielen; der Club begründet das mit Resortkursen, die den Schweizer Kriterien nicht genügen.

Ohne Teetime darf niemand auf den Platz, und die Reihenfolge der Löcher 1 bis 9 ist zwingend. Für neun Löcher sind höchstens zwei Stunden vorgesehen; Rangers sorgen für den Spielfluss. Das Spielen mit Rangebällen auf dem Platz ist verboten. Elektrocarts werden laut Preisliste nur mit ärztlichem Zeugnis abgegeben, Push-Trolleys und Mietschläger sind erhältlich. An Turnieren unterscheidet der Club zwischen Clubturnieren für Mitglieder und Gästeturnieren; eine ausländische Platzreife wird bei Turnieren nicht akzeptiert. Der Golf Club Bubikon nimmt laut seiner Seite zurzeit neue Mitglieder auf und führt keine Warteliste.

Das Restaurant Green Inn, geführt von Thayalan und Suba, bietet eine europäisch-asiatische Küche, ist täglich geöffnet und bittet um Tischreservation. Im Golfshop auf dem Gelände führt die Umbrail Golf Import Ausrüstung.

Was Spielerinnen und Spieler sagen

Die öffentlichen Bewertungen gehen weit auseinander. Auf Leading Courses liegt der Schnitt bei 7,8 von 10 aus 12 Bewertungen, mit den besten Noten für die Einrichtungen und die Gastfreundschaft und der schwächsten für die Umgebung. Auf Expertgolf liegt er bei 2,6 von 5 Sternen aus 72 Stimmen. Wie alt die einzelnen Bewertungen sind, lässt sich nicht bei allen erkennen. Die folgenden Punkte fassen wiederkehrende Tendenzen zusammen. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben hier nicht gespielt, und wir zitieren niemanden.

Was gelobt wird

  • Die Übungsanlage und die Golfschule gelten als grosse Stärke, besonders für Einsteiger und Junioren.
  • Die lockere, familiäre Atmosphäre wird oft hervorgehoben, ebenso die Gastfreundschaft.
  • Der Platz eignet sich nach Ansicht vieler gut, um präzise Eisenschläge und das kurze Spiel zu üben.
  • Die stadtnahe Lage erlaubt eine schnelle Runde zwischendurch.
  • Der Blick auf das Ritterhaus, den Bachtel und die Alpen wird als angenehm beschrieben.

Was kritisiert wird

  • Für erfahrene Golfer ist der Platz vielen zu kurz und bietet zu wenig Abwechslung.
  • Die engen Bahnen mit Bäumen und hohem Rough bestrafen jeden ungenauen Schlag, was manche überrascht, die einen einfachen Platz erwarten.
  • Die Autobahn ist bei Wind und Regen deutlich zu hören; andere Bewertungen finden den Lärm erstaunlich gering.
  • Die Bahnen verlaufen oft hin und her, was manche als eintönig empfinden.

Anfahrt und beste Zeit

Mit dem Auto nehmen Sie auf der Oberlandautobahn die Ausfahrt Rüti/Hombrechtikon. Von Zürich her fahren Sie im Kreisel bei der zweiten Ausfahrt hinaus und biegen gleich rechts ab; von Rapperswil her nehmen Sie im ersten Kreisel die vierte Ausfahrt, unterqueren die Autobahn und biegen im zweiten Kreisel rechts und gleich nochmals rechts ab. Parkieren können Sie auf dem grossen Parkplatz; das Sekretariat liegt hinter dem Gebäude. Laut Bilanz gehört zur Anlage zudem ein unterirdischer Caddieraum.

Mit dem öffentlichen Verkehr sind die Bahnhöfe Bubikon und Rüti ZH die nächsten. Wie lange der Fussweg von dort dauert, haben wir nicht überprüft, und der Club nennt auf seiner Kontaktseite nur die Anfahrt mit dem Auto. Planen Sie die Reise mit dem aktuellen SBB-Fahrplan.

Eine offizielle Platzsaison veröffentlicht der Club nicht; er führt auf seiner Startseite einen tagesaktuellen Zustand der Anlagen und eine Livecam. Die Platzverzeichnisse golf.ch und swiss-golf-courses.ch nennen März bis November. Die Range ist ganzjährig offen. Schön ist der Platz wohl im späten Frühling, wenn die Magerwiesen an der 4 blühen, und im Herbst bei klarer Sicht auf die Glarner Alpen. Prüfen Sie den Platzzustand vor der Anfahrt.

Greenfee

Tarife und Öffnungszeiten regelt der Club. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen, gelesen im Oktober 2026:

  • Die Website von Swiss Golf Bubikon (swissgolfbubikon.ch): Startseite, Platzbeschrieb mit den Beschreibungen der neun Löcher, Local Rules, Zulassungsbedingungen, Driving Range, Toptracer, Club, Vorstand, Mitgliedschaft, Turniere, Golfschule, Junioren, Greenkeeping, Restaurant und Kontakt.
  • Die Handicaptabellen für 9 und 18 Loch (Stand Februar und März 2025) für Par, Course Rating und Slope, die Local Rules vom März 2025, das Jahresprogramm 2026 und die Preisliste 2026, aus der wir nur die Regel zu den Elektrocarts übernehmen; Tarife geben wir bewusst nicht wieder.
  • Das Porträt von Walter Künzi in der Bilanz vom Mai 2011, die Chronik swissgolf-history.ch zur Verbandsaufnahme 1998 und den Artikel von zueriOberland24 vom Januar 2024.
  • Die Platzverzeichnisse golf.ch, swiss-golf-courses.ch und golfshake.com für Länge, Saison und Eröffnungsjahr, Wikipedia für das Ritterhaus Bubikon und den Bachtel.
  • Leading Courses und Expertgolf für den Meinungsteil.

Einige Angaben widersprechen sich. Für den Beginn des Übungsbetriebs stehen 1989, 1990 und 1991 nebeneinander, für den Verein 1993 als Gründung und 1994 als Eröffnung, und das Vereinsjubiläum «30 Jahre» erscheint sowohl 2024 als auch 2026. Bei der Länge nennen die Verzeichnisse 3822 Meter, 3944 Meter oder rund 2000 Meter; wir lesen die grösseren Werte als 18-Loch-Längen. golfshake.com führt für die roten Abschläge andere Ratings als die aktuellen Tabellen des Clubs; wir folgen dem Club. Bei der Zahl der gedeckten Toptracer-Plätze nennt der Club auf einer Seite 10, auf zwei anderen 11. zueriOberland24 verortet die Golfschule in Hombrechtikon; laut Club liegt sie in Bubikon. Die Bewertungen auf Leading Courses und Expertgolf zeichnen ein sehr unterschiedliches Bild. Nicht lesbar waren für uns die Albrecht-Golfführer-Seite (1golf.eu), GolfPass, mScorecard und das digitale Birdie Book des Clubs; die Längen der einzelnen Bahnen konnten wir deshalb nicht prüfen.

Wir haben hier nicht gespielt, und diese Seite ersetzt keinen Besuch. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, hat sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und hat kein Mitspracherecht am Inhalt. Es gibt keinen kommerziellen Link auf dieser Seite. Kennen Sie den Platz und stimmt hier etwas nicht oder ist veraltet, schreiben Sie uns, und wir korrigieren es.

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Die nächstgelegenen in unserem Schweizer Verzeichnis:

4

Das Loch, das man kennen muss

Blinder Abschlag auf ein Dogleg nach links mit rund 20 Höhenmetern; rechts eine geschützte Blumenwiese und die Bahnlinie als Aus. Das Grün ist der höchste Punkt der Anlage, mit Blick auf die Glarner Alpen.

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