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Technik

Course Rating und Slope: wie Swiss Golf die Plätze bewertet und wo Sie Ihre Vorgabe ablesen

Neben jeder Abschlagfarbe steht ein Zahlenpaar wie 72.9 und 136. Es sagt mehr über Ihre Runde als das Par und entscheidet, ob Sie 18 oder 24 Schläge vorbekommen.

La rédaction Panxis Golf, Deutschschweiz-Desk (Reto Brunner) · · 11 min
Ein Grün auf einer Klippe, von zwei Bunkern geschützt, über dem Meer
Photo Hanwei Zhang / Pexels

Kurz gefasst

  • Das Course Rating ist das erwartete Ergebnis eines Scratch-Golfers; das Slope Rating, von 55 bis 155 mit 113 als Standard, zeigt, wie viel schwerer der Platz für den Bogey-Golfer wird.
  • Course Handicap = Index × (Slope ÷ 113) + (Course Rating − Par): Index 18.6 ergibt auf einem Abschlag 18, auf einem anderen 24 Vorgabeschläge.
  • Swiss Golf legt die Ratings fest und bewertet jeden Platz spätestens alle zehn Jahre neu; für Einzelturniere empfiehlt der Verband den Clubs 100 Prozent Handicap Allowance.
  • Ohne Club führen ASGI und Migros GolfCard Ihr Handicap; die Migros GolfCard kostete 2026 für Erwachsene CHF 300 im Jahr, der ASGI-Jahresbeitrag 2027 beträgt CHF 380.

Wer im Sekretariat eine Scorekarte mitnimmt, schaut meist auf die Meterangaben und das Par. Dabei steht neben jeder Abschlagfarbe ein Zahlenpaar, das über Ihre Runde mehr verrät als jede Lochlänge: etwa 72.9 und 136. Die erste Zahl ist das Course Rating, die zweite das Slope Rating. Zusammen entscheiden sie, wie viele Vorgabeschläge Sie auf diesem Platz bekommen, wie Ihre Runde in den Handicap-Index einfliesst und ob der gelbe oder der rote Abschlag heute die vernünftigere Wahl ist. Dieser Ratgeber erklärt die beiden Werte so, wie sie in der Schweiz unter dem World Handicap System gelten, rechnet mit konkreten Beispielen in Metern und zeigt, wer die Plätze hierzulande bewertet und wo Sie die Zahlen finden.

Zwei Werte, die oft verwechselt werden

Viele Golferinnen und Golfer lesen beide Zahlen als eine Art Schwierigkeitsnote. Das führt in die Irre, denn sie beantworten verschiedene Fragen.

Das Course Rating gibt an, welches Ergebnis ein Scratch-Golfer, also jemand mit Handicap-Index 0, von einem bestimmten Abschlag bei normalen Platz- und Wetterbedingungen erwartungsgemäss spielt. Es wird mit einer Dezimalstelle angegeben, zum Beispiel 68.4 oder 73.1. Liegt der Wert über dem Par, ist der Platz selbst für sehr gute Spieler schwerer als die Zahl am Ende der Karte vermuten lässt. Liegt er darunter, ist er leichter.

Das Slope Rating misst dagegen, wie stark die Schwierigkeit für einen durchschnittlichen Spieler zunimmt, verglichen mit dem Scratch-Golfer. Es ist eine ganze Zahl zwischen 55 und 155. Den Wert 113 hat ein sogenannter Standard-Golfplatz; auf ihm beruht das ganze System. Ein Slope von 140 heisst also nicht, dass der Platz für alle schwer ist, sondern dass er Spielerinnen und Spieler mit höherem Handicap deutlich härter bestraft als die Besten.

Eine einfache Merkhilfe: Das Course Rating beschreibt die Messlatte für die Elite, das Slope Rating die Steigung, mit der diese Messlatte für alle anderen ansteigt.

Die beiden Referenzspieler, in Metern

Grundlage der Bewertung ist das USGA Course Rating System, das Swiss Golf seit der Einführung des World Handicap System 2021 anwendet. Es arbeitet mit zwei gedachten Spielern, deren Länge genau definiert ist:

  • Scratch-Golfer: Ein Mann schlägt den Drive rund 229 Meter weit und erreicht ein Loch von etwa 430 Metern mit zwei Schlägen. Eine Frau kommt mit dem Drive auf rund 192 Meter und erreicht ein Loch von etwa 366 Metern mit zwei Schlägen.
  • Bogey-Golfer: Ein Mann mit einem Index von ungefähr 17.5 bis 22.4 schlägt rund 183 Meter weit und erreicht ein Loch von etwa 338 Metern mit zwei Schlägen. Eine Frau mit einem Index von ungefähr 21.5 bis 26.4 schlägt rund 137 Meter weit und erreicht etwa 256 Meter mit zwei Schlägen.

Die Distanzen sind auf Meereshöhe definiert. Das erwartete Ergebnis des Scratch-Golfers ergibt das Course Rating. Das erwartete Ergebnis des Bogey-Golfers heisst Bogey Rating. Es steht fast nie auf der Scorekarte, ist aber der Schlüssel zum Slope.

So entsteht der Slope

Der Slope ist im Kern ein Abstand: die Differenz zwischen Bogey Rating und Course Rating, multipliziert mit einem festen Faktor. Für Männer beträgt er 5.381, für Frauen 4.240.

Ein fiktives Beispiel: Ein Herrenabschlag hat ein Course Rating von 70.3 und ein Bogey Rating von 93.9. Der Bogey-Golfer braucht dort also 23.6 Schläge mehr als der Scratch-Golfer. 23.6 mal 5.381 ergibt 126.99, gerundet ein Slope von 127. Für einen Damenabschlag mit Course Rating 72.4 und Bogey Rating 101.1 beträgt der Abstand 28.7 Schläge; mal 4.240 sind das 121.69, also ein Slope von 122.

Daraus folgt etwas, das viele überrascht: Zwei Plätze mit gleichem Course Rating können völlig verschiedene Slopes haben. Ein langer, offener Platz im Mittelland mit breiten Spielbahnen verlangt von allen Länge, verzeiht aber einen schiefen Schlag. Der Abstand zwischen den beiden Referenzspielern bleibt klein. Ein kürzerer Platz am Hang mit Wasser, engen Landezonen und Out-of-Bounds-Pfählen entlang der Bahn stört den Scratch-Golfer wenig, kostet den Bogey-Golfer aber Loch für Loch Schläge. Der Abstand wächst, der Slope steigt.

Was das Bewertungsteam auf dem Platz erfasst

Am Anfang steht die Vermessung. Nach den Handicap-Regeln von Swiss Golf wird jedes Loch für jede Abschlagfarbe von einem dauerhaft angebrachten Messpunkt aus vermessen und auf den ganzen Meter gerundet. Aus der gemessenen Länge wird die effektive Spiellänge: Das Team korrigiert sie für Roll auf harten oder weichen Fairways, für Steigungen und Gefälle, für Doglegs, die zum Vorlegen zwingen, für vorherrschenden Wind und für die Höhenlage. Gerade der letzte Punkt spielt in der Schweiz eine Rolle: Auf einem Bergplatz fliegt der Ball weiter, und das Rating berücksichtigt das bereits. Sie müssen also keine eigene Höhenkorrektur in Ihre Vorgabe einbauen.

Danach bewertet das Team für jedes Loch eine Reihe von Hindernisfaktoren, getrennt für Scratch- und Bogey-Golfer: Topografie, Breite der Landezone, Grösse und Erreichbarkeit des Grüns, Rough und die Möglichkeit, sich daraus zu befreien, Bunker, Wasser, Aus, Bäume, Tempo und Neigung der Grüns sowie einen psychologischen Faktor, wenn sich mehrere Schwierigkeiten an einem Loch häufen. Ein Loch, das auf der Karte harmlos wirkt, kann so hoch bewertet werden, weil die Landezone genau dort eng wird, wo der Drive des Bogey-Golfers aufkommt.

Jede Abschlagfarbe erhält eigene Werte, und für Frauen und Männer werden vom selben Abschlag getrennte Ratings festgelegt. Bewertet wird der Platz im normalen Spielzustand, nicht im Turniersetup mit schwierigen Fahnenpositionen.

Vom Index zu den Vorgabeschlägen

Ihr Handicap-Index ist überall derselbe. Erst die beiden Ratings machen daraus die Zahl der Schläge, die Sie auf einem bestimmten Abschlag erhalten: das Course Handicap, im Alltag oft Spielvorgabe genannt. Die Formel lautet:

Course Handicap = Handicap-Index × (Slope Rating ÷ 113) + (Course Rating − Par)

Nehmen wir eine Spielerin mit Index 18.6 und zwei fiktive Abschläge. Auf einem kurzen Platz mit Par 70, Course Rating 68.1 und Slope 121 rechnet sie 18.6 × 121 ÷ 113 = 19.92, dazu 68.1 − 70 = −1.9, ergibt 18.02, gerundet 18 Schläge. Auf einem anspruchsvollen Platz mit Par 72, Course Rating 73.4 und Slope 139 lautet die Rechnung 18.6 × 139 ÷ 113 = 22.88, dazu 1.4, ergibt 24.28, gerundet 24 Schläge. Derselbe Index bringt also einmal 18 und einmal 24 Vorgabeschläge. Ihr Ziel für die Runde ist jeweils Par plus Course Handicap: 88 Schläge auf dem ersten Platz, 96 auf dem zweiten.

Für Turniere kommt noch das Playing Handicap dazu, das Course Handicap nach Anwendung des anteiligen Handicaps (Handicap Allowance). Die Regeln des World Handicap System empfehlen für Einzel-Zählspiele 95 Prozent; bei 24 Schlägen wären das 22.8, also 23. Swiss Golf empfiehlt den Clubs in ihren eigenen Handicap-Regeln jedoch 100 Prozent für Einzelturniere im Zählspiel, Stableford, Par/Bogey und Maximum Score. Im Schweizer Clubturnier entspricht das Playing Handicap deshalb häufig dem Course Handicap. Massgebend ist die Ausschreibung des jeweiligen Turniers.

Nach der Runde: der Weg zurück zum Standard

Die Ratings arbeiten auch in die andere Richtung. Jede handicapwirksame Runde wird auf den Standardplatz mit Slope 113 zurückgerechnet, das Ergebnis heisst Score Differential:

Score Differential = (113 ÷ Slope Rating) × (Adjusted Gross Score − Course Rating − PCC)

Der Adjusted Gross Score ist Ihr Bruttoergebnis, bei dem jedes Loch höchstens mit Netto-Doppelbogey zählt. PCC steht für Playing Conditions Calculation: eine automatische Korrektur von −1 bis +3, die über Nacht angewendet wird, wenn an einem Tag alle deutlich schlechter oder besser gespielt haben als erwartet, etwa bei Sturm oder auf gefrorenem Boden. Ihr Handicap-Index ist der Durchschnitt der acht besten Score Differentials aus Ihren letzten 20 handicapwirksamen Runden. Seit 2024 rechnet das System auch 9-Loch-Runden mithilfe eines erwarteten Ergebnisses für die übrigen neun Löcher in ein 18-Loch-Differential um.

Ein Vergleich zeigt, warum das wichtig ist. Eine 96 auf einem Platz mit Course Rating 72.6 und Slope 134 ergibt 113 ÷ 134 × 23.4 = 19.7. Eine 91 auf einem Platz mit 68.9 und Slope 119 ergibt 113 ÷ 119 × 22.1 = 21.0. Die höhere Schlagzahl war also die bessere Runde, und das System wertet sie auch so. Hätte die PCC am Tag der 96 einen Wert von +2 ergeben, sänke das Differential auf 113 ÷ 134 × 21.4 = 18.0.

Wo Sie Course Rating und Slope in der Schweiz finden

Wer bewertet. Zuständig ist Swiss Golf. Der Verband setzt nach seinen Handicap-Regeln Course Rating und Slope Rating für alle Plätze in seinem Zuständigkeitsbereich fest, unterhält dafür eine Kommission Course Rating und stellt ausgebildete Course Rater samt Teamleader, die die Ratings und Neubewertungen durchführen. Ein Rating gibt es für Plätze ab 685 Metern Länge über neun Löcher und ab 1’370 Metern über 18 Löcher. Neue Plätze müssen innerhalb von fünf Jahren nach dem ersten Rating erneut bewertet werden, danach spätestens alle zehn Jahre.

Wo Sie die Werte lesen. Die erste Quelle ist die Scorekarte des Platzes. Dazu verpflichten die Handicap-Regeln von Swiss Golf jeden Club, für jede Abschlagfarbe eine Tabelle mit dem Course Handicap und gegebenenfalls dem Playing Handicap zu veröffentlichen. Sie hängt meist im Sekretariat oder beim ersten Abschlag, viele Clubs stellen sie zusätzlich auf ihre Website. Golf Kyburg etwa führt für seinen 18-Loch-Platz mit Par 71 zwei Herrenabschläge mit Course Rating 72.9 und Slope 136 sowie Course Rating 71.2 und Slope 133. Mit Index 15 erhält ein Spieler dort 20 beziehungsweise 18 Vorgabeschläge, genau wie die Formel oben ergibt. Für die Damen nennt der Club vom selben Platz Werte von 73.6 bei Slope 129 und 71.6 bei Slope 125.

Wo Ihr Index geführt wird. Ihr Handicap verwaltet der Homeclub oder die Organisation, die Ihre Swiss Golf Card ausstellt. Swiss Golf führt die zentrale Datenbank, aus der die Clubs täglich aktualisierte Handicap-Daten erhalten. In der Swiss Golf App melden Sie eine General-Play-Runde vor dem Start an; nach der Runde bestätigen Spieler und Marker das Ergebnis elektronisch, sonst wird der Index nicht nachgeführt. Handicapwirksam ist eine Runde nur auf einem Platz mit gültigem Course Rating und Slope Rating.

Ohne Clubmitgliedschaft. Wer keinem Club angehört, erhält Swiss Golf Card und Handicap-Verwaltung über eine der Public Golf Organisationen. Bei der Migros GolfCard kostet die Mitgliedschaft für Erwachsene ab 26 Jahren im Kalenderjahr 2026 CHF 300, inklusive CHF 80 Swiss-Golf-Beitrag; für eine Mitgliedschaft vom 1. September bis 31. Dezember 2026 verlangt sie im Season-End-Angebot CHF 220. Bei der ASGI beträgt der Jahresbeitrag 2027 für Erwachsene CHF 380; wer ab dem 1. Oktober 2026 eintritt, zahlt im Angebot «End of Season» CHF 480 für die Zeit bis Ende 2027. Bei beiden zahlen Kinder bis 18 Jahre nichts. Alle Beträge hat die Redaktion im Oktober 2026 auf den Websites der beiden Organisationen abgelesen.

Den richtigen Abschlag wählen

Am meisten nützen die beiden Zahlen vor der Runde, wenn Sie noch entscheiden können, von wo Sie spielen.

  • Course Rating gegen Par halten. Liegt das Rating zwei oder mehr Schläge über dem Par, bleiben auch gute Spieler über der Zahl auf der Karte. Setzen Sie Ihr Ziel entsprechend.
  • Den Slope als Warnung vor Fehlschlägen lesen. Wer regelmässig Bälle im Rough oder im Aus verliert, zahlt auf einem Platz mit Slope über 135 deutlich mehr als die Meterzahl erwarten lässt. Nahe bei 113 kostet ein schlechter Schlag seltener ein Doppelbogey.
  • Die Abstufung zwischen den Farben vergleichen. Sinkt das Course Rating beim nächstvorderen Abschlag um zwei Schläge und der Slope um sechs Punkte, ist das ein spürbar anderer Platz. Für viele Spielerinnen und Spieler mit mittlerem Handicap liegt der angenehme Bereich bei einem Course Rating nahe am Par und einem Slope zwischen etwa 120 und 128.
  • Die Damenwerte beachten. Vom selben Abschlag liegt das Rating der Frauen meist höher als jenes der Männer, weil dasselbe Loch für die Referenzspielerin länger ist. Lesen Sie deshalb immer die Zeile für Ihr Geschlecht, nicht nur die Farbe.

Auch im Gespräch nach der Runde helfen die Zahlen. «Ich habe 89 gespielt» sagt wenig. «89 von 73.4 und Slope 139» sagt, dass es ein guter Tag war.

Was die Ratings nicht wissen

Ein Rating beschreibt den Platz im Normalzustand. Es weiss nicht, dass die Grüns letzte Woche aerifiziert wurden, dass die Bise mit 40 Kilometern pro Stunde über die Anlage fegt oder dass das Rough für die Clubmeisterschaft hoch steht. Die PCC gleicht einiges davon für das Handicap aus, die Runde fühlt sich trotzdem anders an.

Ebenso wenig verrät der Slope, ob ein Platz zu Ihrem Spiel passt. Zwei Plätze mit Slope 132 können aus entgegengesetzten Gründen schwierig sein: der eine durch Länge und Carrys über Wasser, der andere durch schmale, baumgesäumte Bahnen und kleine Grüns. Wer weit, aber unpräzise schlägt, erlebt sie ganz anders als jemand, der kurz und gerade spielt.

Und Ratings altern. Ein Platz, der neue Abschläge gebaut, Bäume verloren oder Bunker zugeschüttet hat, spielt unter Umständen bis zur nächsten Neubewertung mit alten Werten. Fühlt sich ein Platz viel schwerer oder leichter an als seine Zahlen, kann das der Grund sein.

Checkliste vor der nächsten Runde

  • Course Rating und Slope für Ihren Abschlag auf der Scorekarte oder der Website des Clubs nachsehen.
  • Ihr Course Handicap in der Tabelle beim Sekretariat ablesen oder mit der Formel selbst ausrechnen.
  • Bei Turnieren in der Ausschreibung prüfen, ob 100 oder 95 Prozent Handicap Allowance gelten.
  • Ein realistisches Ziel festlegen: Par plus Course Handicap.
  • Bei einem Slope über 135 und unsicherem Abschlag den nächstvorderen Abschlag in Betracht ziehen.
  • General Play vor dem Start in der Swiss Golf App anmelden und die Runde nach dem Spiel zusammen mit dem Marker bestätigen.

Zwei Zahlen auf der Scorekarte lochen keinen Putt. Sie sagen Ihnen aber schon vor dem ersten Abschlag, wie ein guter Tag auf diesem Platz aussieht, und das ist mehr wert, als die meisten denken.

Wie diese Seite entstanden ist: Die Definitionen von Scratch- und Bogey-Golfer, die Slope-Formel und die Hindernisfaktoren stammen aus dem USGA Course Rating System; die Formeln für Course Handicap und Score Differential, die Zuständigkeit von Swiss Golf, die Fristen für Neubewertungen und die Empfehlung zum anteiligen Handicap aus den Handicap-Regeln von Swiss Golf und der Swiss-Golf-Broschüre «WHS in 6 Schritten»; die Werte von Golf Kyburg aus den Rating-Tabellen auf der Website des Clubs; die Beiträge aus den Tarifseiten von Migros GolfCard und ASGI. Alle Quellen hat die Redaktion im Oktober 2026 gelesen. Die Plätze in den Rechenbeispielen sind erfunden, mit Ausnahme der genannten Kyburger Werte. Panxis Golf unterhält keine kommerzielle Beziehung zu den genannten Organisationen und Clubs.

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