Golfpark Zürichsee aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.
Golfpark Zürichsee
Löcher
18 + 9 (Pitch&Putt-Kurzplatz)
Von
72
Länge
6 200 m ab Weiss, 5 884 m ab Gelb (Herren)
Greenfee
—
Beste Saison
—
Der Golfpark Zürichsee liegt oberhalb von Nuolen in der Gemeinde Wangen SZ, in der March, dort, wo der Zürichsee zum Obersee wird. Die Adresse lautet Rütihof 3, 8855 Wangen SZ. Wer auf der Anlage steht, sieht nach Osten in die Glarner Berge, nach Norden über den Obersee und die Linthebene und nach Westen über den Seedamm bis nach Rapperswil. So beschreibt es der Club selbst, und die Karte bestätigt es: Der Platz liegt zwischen Seeufer und Buechberg, auf dem Gelände eines ehemaligen Kiesabbaugebiets.
Betrieben wird die Anlage von der Golfpark Zürichsee AG, einem Unternehmen der KIBAG, jenes Bau- und Baustoffkonzerns, der hier früher Kies abgebaut hat. Der Golfclub Zürichsee ist der Club, der auf dem Platz zu Hause ist und das Clubleben, die Turniere und die Juniorenförderung trägt; Platz und Club treten unter der gemeinsamen Adresse golfpark.ch auf. Wer von «Golfpark Nuolen» spricht, meint dieselbe Anlage: So hiess sie bis zum Ausbau.
Heute gibt es zwei Plätze. Der Hauptplatz hat 18 Löcher, Par 72, aufgeteilt in eine Par-35-Frontnine und eine Par-37-Backnine. Laut der Scorekarte des Clubs misst er 6200 Meter ab den weissen, 5884 Meter ab den gelben, 5428 Meter ab den blauen und 5111 Meter ab den roten Abschlägen. Dazu kommt ein Kurzplatz, der 9-Loch-Pitch&Putt, mit neun Par-3-Löchern zwischen 50 und 109 Metern und insgesamt 765 Metern. OpenStreetMap zeigt zurzeit nur einen Teil der Bahnen; die Zahl von 18 plus 9 Löchern stammt aus den Unterlagen des Clubs.
Vom Kiesabbau zum Achtzehnlochplatz
Die Geschichte des Golfparks ist die Geschichte einer Nachnutzung. Laut der Chronik des Clubs entstand Anfang der Neunzigerjahre die Idee, das ehemalige Kiesabbaugebiet der KIBAG in ein Naherholungsgebiet mit Golfplatz umzuwandeln, gemeinsam mit dem Golfplatzarchitekten Peter Harradine. Auf dem Gelände des früheren Maschinenparks entstand das erste Sekretariat, das heute als Greenkeeping-Gebäude dient. Aus dem Abbaugebiet wurde eine Neunlochanlage modelliert und bepflanzt, die am 14. Juni 1998 als Golfpark Nuolen den vollen Betrieb aufnahm. Später kamen das heutige Sekretariats- und Restaurantgebäude mit der Terrasse dazu.
Der Ausbau auf 18 Löcher hatte einen längeren Vorlauf. Laut einer News-Meldung des Golfparks vom Januar 2018 wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz am 5. April 2016 alle Beschwerden gegen das Projekt ab; da niemand weiterzog, wurde die Baubewilligung rechtskräftig. Geplant wurde der Ausbau von Kurt Rossknecht. Gleichzeitig sollten die ökologischen Ausgleichsflächen um rund 110’000 Quadratmeter auf insgesamt 336’000 Quadratmeter wachsen, fast die Hälfte der Parkfläche. Die Bauarbeiten liefen 2018; die KIBAG bewegte nach Angaben des Clubs rund 83’000 Kubikmeter Erdreich, verlegte 15’900 Meter Ent- und Bewässerungsleitungen und 5900 Quadratmeter Teichfolie.
Beim Eröffnungsdatum gehen die Angaben leicht auseinander. Die News-Meldung von Anfang 2018 rechnete mit einer Eröffnung der neuen Löcher in der zweiten Hälfte der Saison 2018. Das Fachportal Golf Course Architecture meldete den Abschluss im Mai 2019, und mehrere Platzverzeichnisse nennen den 18. Mai 2019 als Eröffnungstag der Achtzehnlochanlage. Die Chronik des Clubs selbst spricht nur von einer «intensiven Bauphase im 2018». Wir halten uns an diese Formulierung: gebaut 2018, als 18-Loch-Platz in Betrieb spätestens seit Mai 2019.
Laut Kurt Rossknecht, zitiert von Golf Course Architecture, wurden beim Ausbau 14 der 18 Löcher neu angelegt oder deutlich verändert. Fünf neue Bahnen liegen auf dem Gelände des Rütihofs, einer aufgefüllten Kiesgrube, und wurden so gelegt, dass sie den Blick auf See und Berge ausnutzen. Ziel sei ein abwechslungsreicher und fairer Platz gewesen, vom Freizeitgolfer bis zum guten Spieler.
Ein Detail der Vorgeschichte spielt bis heute eine Rolle: Das Gelände war lange ein aktives Industrieareal. Die Platzregeln erwähnen noch «Förderbandgräben», die als No-Play-Area gelten, und in älteren Bewertungen tauchen Förderbänder auf, die ungenaue Schläge bestraften. Wie viel davon heute noch sichtbar ist, können wir aus der Ferne nicht beurteilen.
Was der Platz verlangt
Der Club beschreibt seinen Platz als «spannend und herausfordernd»: Die Fairways laden zu langen Schlägen ein, und der Schwierigkeitsgrad hängt stark vom gewählten Abschlag ab. Von den Champion-Tees soll auch der routinierte Golfer gefordert sein, von vorne auch der Freizeitgolfer ans Ziel kommen. Die Zahlen bestätigen das. Für Herren beträgt das Course Rating ab Weiss 73,3 bei einem Slope von 131, ab Gelb 71,4 bei Slope 128, ab Blau 69,3 bei Slope 124 und ab Rot 67,7 bei Slope 120. Für Damen liegen die Werte ab Rot bei 73,1 und Slope 132, ab Blau bei 75,0 und Slope 130. Ein Course Rating über Par ab den hinteren Tees heisst: Selbst für Scratch-Spieler ist hier Par keine Selbstverständlichkeit.
Das prägende Element ist das Wasser. Laut der Platzbeschreibung von Top 100 Golf Courses kommen auf den ersten neun Löchern nur drei Bahnen ohne Wasser aus. Golf Course Architecture beschreibt Teiche, Bäche und Feuchtwiesen, die zugleich als Laichgebiete für Amphibien dienen, dazu leicht gewelltes Gelände mit modellierten Rücken, die die Bahnen voneinander trennen, und blühende Magerwiesen, die nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden. Wer den Ball in diese Flächen schlägt, sucht ihn besser nicht zu lange: Die Platzregeln erklären mehrere Zonen zur No-Play-Area, die nicht betreten werden dürfen, darunter Bereiche links der Bahnen 4 und 14 sowie rechts der Bahnen 16 und 17.
Die Frontnine ist die abwechslungsreichere Hälfte. Top 100 Golf Courses weist darauf hin, dass dort nie zwei Löcher mit gleichem Par aufeinander folgen, und die Scorekarte bestätigt es: Par 4, 3, 4, 5, 4, 3, 4, 5, 3. Die 7 ist mit 321 Metern ab Weiss ein kurzes Par 4, bei dem der Abschlag mehr Präzision als Länge verlangt. Die Backnine ist anders gebaut: Nach dem Par 5 an der 10 folgen vier Par 4 in Serie, und das einzige Par 3 der zweiten Hälfte ist die 15 mit 167 Metern ab Weiss. Die 11 ist mit 319 Metern ein weiteres kurzes Par 4 und laut Scorekarte das leichteste Loch des Platzes. Zum Schluss wartet ein Par 4 von 370 Metern ab Weiss, dessen Grün laut Top 100 Golf Courses vorne rechts von einem Bunker geschützt wird.
Loch 8
Das Schlüsselloch ist die 8, ein Par 5 von 498 Metern ab Weiss und 477 Metern ab Gelb, das auf der Scorekarte als schwerstes Loch geführt wird. Die Platzregeln sprechen von drei Seen an dieser Bahn und erlauben eine zusätzliche Dropoption auf der gegenüberliegenden Seite, was einiges darüber sagt, wie oft hier Bälle ins Wasser gehen. Top 100 Golf Courses nennt die Teiche an diesem Loch ausdrücklich als Bedrohung. Wer auf das Grün in zwei spielen will, muss das Risiko sehr genau abwägen; für die meisten wird es ein Loch, das man mit einem Par zufrieden verlässt.
Die übrigen schweren Löcher laut Scorekarte sind die 17, ein Par 4 von 397 Metern ab Weiss, und die 5 mit 388 Metern. Beide verlangen einen langen, geraden Abschlag. Das kürzeste Par 5 ist die 10 mit 434 Metern ab Weiss, eine echte Chance für Longhitter. Die Par 3 der Frontnine, die 2, 6 und 9, liegen alle zwischen 151 und 167 Metern ab Weiss.
Eine Besonderheit, die im Spiel Zeit kostet, wenn man sie nicht kennt: Der Rundweg entlang der Bahnen 5, 7, 8, 10, 12 und 13 gilt als Aus, sobald der Ball vollständig darauf liegt. Auch die Strasse zwischen den Löchern 1 und 18 sowie zwischen Loch 9 und der Pitching-Area ist Aus. Junge Bäume mit Pfosten oder blauer Markierung sind ebenfalls No-Play-Area, mit strafloser Erleichterung. Wer zum ersten Mal hier spielt, sollte die Local Rules auf der Seite des Clubs vorher lesen.
Die Distanzmarkierungen folgen dem üblichen Schema: Pfosten mit zwei Ringen bei 150 Metern, mit einem Ring bei 100 Metern bis Mitte Grün; die Angaben auf den Sprinklern messen bis Anfang Grün.
Kurzplatz und Übungsanlagen
Der 9-Loch-Pitch&Putt ist mehr als ein Anfängerplatz. Die neun Par 3 messen laut Scorekarte zwischen 50 und 109 Metern, die Grüns sind klein, und der Club sieht ihn ausdrücklich auch als Herausforderung für gute Handicapspieler: ein Schlag aufs Grün, ein Putt, eine Birdie-Runde. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist er der Weg auf einen richtigen Platz, bevor Handicap oder Platzreife vorhanden sind. Voraussetzung ist ein bestandener Regeltest, also Grundkenntnisse in Regeln und Etikette.
Dazu kommen eine Driving Range, eine Approach Area und ein Putting Green. Laut dem Portal golf.ch hat die Range 45 Abschlagplätze, 20 davon überdacht; auf der Seite des Clubs selbst haben wir diese Zahl nicht gefunden. Unterricht geben vier Pros, die laut Club Mitglieder der Swiss PGA sind oder dort ausgebildet werden, darunter ein Head-Coach. Lektionen dauern 50 Minuten und lassen sich online buchen. Für Junioren von 7 bis 21 Jahren gibt es ein Training, das von April bis Oktober ein- bis zweimal pro Woche stattfindet, im Winter ergänzt durch Einheiten auf der Range und im Indoorbereich des Clubhauses. Die Junioren des Clubs treten als «Zürichsee Pirates» auf.
Das Restaurant mit Sommerterrasse und Blick auf den Obersee bietet eine leichte, mediterran geprägte Küche und ist ausdrücklich auch für Velofahrer und Wanderer gedacht, die unterwegs Halt machen. Laut Platzstatus zum Zeitpunkt unserer Recherche war es täglich ab 9 Uhr offen, das Sekretariat täglich von 8 bis 18 Uhr, der Pro-Shop von 9 bis 18 Uhr. Garderoben, Trolleys und Elektrocarts werden im gleichen Status aufgeführt; Elektrocarts und Mietsets können laut Betriebsreglement gemietet werden.
Natur als Programm
Der Golfpark legt grossen Wert auf seine ökologische Bilanz, und die Auszeichnungen sind belegt. Laut Club erhielt die Anlage 2009 als zweiter Platz weltweit und als erster in der Schweiz die Zertifizierung der Golf Environment Organisation (GEO). Sie ist als «Swisstainable» klassifiziert, wird von der amerikanischen Greenkeeper-Vereinigung GCSAA als «Environmental Leader in Golf» geführt und wurde von der Stiftung Natur & Wirtschaft mehrfach ausgezeichnet. Auf dem Gelände werden Äpfel, Birnen, Quitten und Kirschen kultiviert. Für Spielerinnen und Spieler heisst das konkret: viele geschützte Flächen, die nicht betreten werden dürfen, und ein Platz, der sich bewusst nicht wie ein gepflegter Park anfühlt.
Zugang für Gäste
Der Platz ist für Gäste offen. Das Greenfee-System unterscheidet Mitglieder eines Swiss-Golf-Clubs, clubfreie Golferinnen und Golfer mit gültigem Ausweis sowie Junioren; es gibt eigene Tarife für die frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden. Für den 18-Loch-Platz braucht es einen gültigen Golfausweis; wer weder Handicap noch Platzreife hat, wird auf den Kurzplatz verwiesen. Startzeiten werden online reserviert; per E-Mail nimmt der Club keine Reservationen entgegen. Der Golfclub Zürichsee nimmt zurzeit keine neuen Mitglieder auf und führt eine Warteliste.
Zu den Turnieren gehören Clubanlässe, ein Saison-Matchplay sowie Interclub-Einsätze: 2026 stieg die Mid-Amateur-Mannschaft des Clubs in ihrer ersten Saison in die höchste Schweizer Spielklasse auf. Wer als Gast kommt, sollte den Turnierkalender prüfen, bevor er einen Termin plant.
Was Spielerinnen und Spieler sagen
Die öffentlich zugänglichen Bewertungen sind überwiegend positiv, aber nicht einheitlich. Auf Expertgolf liegt der Schnitt bei 3,6 von 5 Sternen aus 95 Bewertungen, mit auffällig vielen mittleren Noten; ein Vergleichsportal nennt für die Google-Bewertungen einen Schnitt von 4,6 aus 231 Stimmen. Ein Teil der Bewertungen stammt aus der Zeit vor oder kurz nach dem Ausbau und beschreibt einen Platz, den es so nicht mehr gibt. Die folgenden Punkte fassen Tendenzen zusammen. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben hier nicht gespielt, und wir zitieren niemanden.
Was gelobt wird
- Die Aussicht auf den Obersee, Rapperswil und die Glarner Berge wird in fast allen Bewertungen hervorgehoben, besonders auf den neuen Löchern.
- Der Zustand von Grüns und Fairways wird in den jüngeren Bewertungen meist gelobt.
- Die Anlage des Platzes gilt als strategisch und fair, mit vielen Wasserhindernissen, aber ohne blinde Schläge.
- Das Restaurant mit der Terrasse wird als guter Ort nach der Runde beschrieben.
- Der Kurzplatz und die Übungsanlagen werden als Stärke gesehen, gerade für Einsteiger und Familien.
Was kritisiert wird
- Die Frontnine wirkt auf manche eng und künstlich modelliert, im Vergleich zu den offeneren neuen Bahnen.
- Ältere Bewertungen erwähnen Probleme mit dem Zustand der Grüns; ob das noch zutrifft, lässt sich aus den Texten nicht sagen.
- Die früheren Förderbänder auf dem Gelände wurden als störend empfunden, weil sie ungenaue Schläge bestraften.
- An sonnigen Tagen sei es im Restaurant für Golfer nicht immer einfach, einen Tisch zu bekommen.
Anfahrt und beste Zeit
Laut Club erreichen Sie den Golfpark mit dem Auto von Zürich aus in etwa 40 Minuten und von Luzern aus in etwa 55 Minuten. Die Anlage liegt oberhalb von Nuolen, zwischen Lachen und Schmerikon am Südufer des Obersees; ein Lage- und Anfahrtsplan steht auf der Seite des Clubs.
Mit dem öffentlichen Verkehr ist Nuolen per Postauto erschlossen, unter anderem mit Verbindungen zu den Bahnhöfen Lachen und Siebnen-Wangen; im Fahrplan erscheint die Haltestelle «Nuolen, Kirche». Wie weit der Fussweg von dort zum Clubhaus ist, haben wir nicht überprüft. Planen Sie die Anreise mit dem aktuellen SBB-Fahrplan und rechnen Sie mit Golfbag ein kurzes Stück zu Fuss.
Eine offizielle Saison nennt der Club auf seiner Seite nicht, sondern führt einen tagesaktuellen Platzstatus. Die Portale sind sich nicht einig: golf.ch gibt März bis November an, das Tourismusportal des Kantons Schwyz nennt keine Einschränkung. Wie jeder Platz im Mittelland kann auch dieser im Winter wetterbedingt geschlossen oder mit Wintergrüns bespielt werden. Die schönste Zeit ist wohl der späte Frühling, wenn die Blumenwiesen blühen, und der Herbst, wenn die Sicht auf die Berge klar ist. Prüfen Sie vor der Anfahrt den Platzstatus auf der Seite des Clubs.
Greenfee
Tarife und Öffnungszeiten regelt der Club. Siehe die Seite des Clubs.
Wie diese Seite entstanden ist
Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen, gelesen im September 2026:
- Die Website des Golfparks (golfpark.ch): Seiten «Golf spielen», «Über uns» und «Golfclub» für Betreiber, Chronik, Platzbeschreibung, Local Rules, Kurzplatz, Platzstatus, Übungsanlagen, Restaurant, Umweltauszeichnungen und Mitgliedschaft.
- Die Scorekarte des 18-Loch-Platzes und des Kurzplatzes sowie die Course-Rating-Tabellen, als PDF auf der Seite des Clubs, für Par, Längen, Handicap-Reihenfolge und Ratings.
- Das Platz- und Betriebsreglement 2024 für die Mietmöglichkeiten; Tarife geben wir bewusst nicht wieder.
- Die News-Meldung des Golfparks vom Januar 2018 zur Baubewilligung und zu den ökologischen Ausgleichsflächen.
- Golf Course Architecture zum Ausbau durch Kurt Rossknecht, Top 100 Golf Courses für die Platzbeschreibung und einzelne Löcher, golf.ch für die Range und die Saisonangabe, das Tourismusportal outdoor-schwyz.ch sowie den Postauto-Fahrplan der Linie 522 für die Anreise.
- Expertgolf und ein Vergleichsportal mit Google-Bewertungen für den Meinungsteil.
Einige Angaben widersprechen sich, und wir sagen es lieber offen. Die Scorekarte nennt keine Masseinheit: Top 100 Golf Courses liest die 6200 als Meter, GolfPass als Yards. Wir geben Meter an, weil Schweizer Scorekarten in Metern rechnen, die Kurzplatzkarte ausdrücklich Meter nennt und das Course Rating von 73,3 zu einem Platz dieser Länge in Metern passt. golf.ch nennt eine Länge von 3265 Metern, vermutlich ein Wert aus der Zeit der Neunlochanlage. Beim Eröffnungsdatum des Ausbaus stehen 2018 und Mai 2019 nebeneinander, bei der Saison März bis November neben ganzjährig. Ein Vergleichsportal beschreibt die Anlage noch als Neunlochplatz mit Footgolf; diese Angaben stimmen nicht mit den Unterlagen des Clubs überein, und wir haben sie nicht übernommen. Die Seite von Swiss Golf und einige Bewertungsportale waren für uns nicht lesbar.
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Das Loch, das man kennen muss
Par 5 von 498 m ab Weiss, laut Scorekarte das schwerste Loch des Platzes. Drei Seen liegen an der Bahn, die Platzregeln sehen dafür eine eigene Dropoption vor.