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Golfclub Unterengstringen aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Golfclub Unterengstringen aus der Luft. Orthofoto swisstopo, licence ouverte.

Golfclub Unterengstringen

Löcher

9 (Par 70 über 18 Loch), Driving Range

Von

35 (9 Loch) / 70 (18 Loch)

Länge

2848 m ab Weiss, 2724 m ab Gelb (9 Loch, Birdie Book 2018)

Greenfee

—

Beste Saison

—

Der Golfclub Unterengstringen liegt im Limmattal, am westlichen Stadtrand von Zürich, in einer Schlaufe der Limmat zwischen dem Dietiker Wehr und Schlieren. Die Adresse lautet In den Schanzen 1, 8103 Unterengstringen; die Zufahrt erfolgt über die Überlandstrasse bei Fahrweid. Der Club selbst beschreibt die Lage so: direkt an der Limmat, auf dem historischen Glanzenberg beim Kloster Fahr. Auf dem Gelände liegt ein Neunlochplatz mit Driving Range, Golfschule und einem öffentlichen Restaurant.

Der Club bezeichnet sich als exklusiven Privatclub mit limitierter Mitgliederzahl. Die Anlage gehört der Golfplatz Unterengstringen AG, die seit dem 2. März 1994 im Handelsregister eingetragen ist. Den Boden stellt das Kloster Fahr im Baurecht zur Verfügung. Gäste mit Clubmitgliedschaft und Handicap können an wettspielfreien Wochentagen spielen, dazu mehr weiter unten.

Nach dem Birdie Book des Clubs hat der Platz neun Bahnen mit Par 35, also Par 70 über zwei Runden. Von den weissen Herrenabschlägen misst die Runde 2848 Meter, von Gelb 2724 Meter, von Blau 2524 Meter und von Rot 2412 Meter. Über achtzehn Loch ergibt das von Weiss rund 5700 Meter; golf.ch nennt 5696 Meter, die Gemeinde Unterengstringen 5690 Meter. Es gibt einen Par 5, zwei Par 3 und sechs Par 4. Die meisten Par 4 sind kurz, aber sieben der neun Bahnen haben Wasser im Spiel.

Vom Bauernland zur Auenlandschaft

Das Gelände an der Limmat war Landwirtschaftsland. Die NZZ berichtete im Juli 2002 zur Eröffnung, die Golfplatz Unterengstringen AG habe das Land acht Jahre zuvor, also um 1994, vom Kloster Fahr im Baurecht erhalten. Die Gemeindeversammlung von Unterengstringen genehmigte den Gestaltungsplan 1995 fast einstimmig. Danach folgte ein siebenjähriger Rechtsstreit mit der Neuen Agir AG, die laut NZZ sämtliche Prozesse verlor. Der Spatenstich erfolgte erst 2001.

Laut demselben Bericht kostete die erste Etappe, vor allem der Bau des Platzes, rund zehn Millionen Franken. In einer zweiten Etappe sollten Werkhof und Klubhaus folgen, und das alte Bauernhaus sollte zu Wohnungen umgebaut werden. Der Tag der offenen Tür war am 7. Juli 2002, die offizielle Eröffnungsfeier am 13. Juli 2002. Damals zählte der Club 235 Mitglieder aus dem Aargauer und Zürcher Limmattal.

Den Platz entwarf der Golfplatzarchitekt Jean Dardelet. Sein Konzept hatte eine ökologische Seite: Alte Flussarme und Bachläufe der Limmat wurden rekonstruiert, die frühere Auenlandschaft sollte zurückkehren. An der Pressekonferenz zur Eröffnung berichtete Dardelet von Zugvögeln und Flussregenpfeifern. Die Fischtreppe unterhalb des Dietiker Wehrs, über die Fische aus der Limmat in einen künstlich angelegten Wiesenbach und über zwei verbundene Gewässer zurück in den Fluss gelangen, bezeichnete die NZZ als einmalig in der Schweiz. Für Spaziergängerinnen und Spaziergänger legte man einen öffentlichen Weg mitten durch die Anlage an.

Zur Fläche gibt es zwei Zahlen: Die NZZ nannte 2002 35 Hektaren, der GEO-Prüfbericht von 2025 spricht von 37 Hektaren. Der Unterschied kann an der Abgrenzung liegen, etwa daran, ob der Wald mitgezählt wird. Wir können ihn nicht auflösen.

Der Name Glanzenberg geht ins Mittelalter zurück. Die Freiherren von Regensberg gründeten um 1240 an der Limmat das Städtchen Glanzenberg, das später zur Wüstung wurde. Die Ruine einer Niederungsburg liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Unterengstringen. Wenn der Club vom «historischen Glanzenberg» spricht, meint er diese Umgebung, nicht Mauerreste auf dem Platz.

2025 erhielt der Club die Zertifizierung der GEO Foundation für nachhaltigen Golfbetrieb, die Swiss Golf unterstützt. Die nächste Überprüfung ist für 2028 angesetzt.

Was der Platz verlangt

Der Platz liegt flach in der Ebene. Er ist nicht lang, aber Wasser ist fast überall im Spiel. Der Club und golf.ch beschreiben sieben Bahnen mit mittleren bis grossen Wasserhindernissen, entstanden aus den rekonstruierten Flussarmen. Viele dieser Gewässer sind Biotope, und genau das macht den Platz strenger, als die Meterzahl vermuten lässt. Nach den Platzregeln, gültig ab April 2025, sind die Penalty Areas an den Bahnen 1, 3, 4 und teilweise 5 Spielverbotszonen. Wer dort landet, muss mit einem Strafschlag Erleichterung nehmen; einen Ball aus dem Schilf herausspielen darf man nicht. Das Betreten dieser Zonen ist verboten und kann zum Platzverweis führen.

Die folgenden Angaben stammen aus dem Birdie Book von 2018 und der Lochbeschreibung auf golf.ch. Die Längen gelten jeweils ab Weiss und ab Blau.

Bahn 1, Par 4, 373 Meter

Ein schwieriges Eröffnungsloch und im Birdie Book mit Handicap-Index 1/2 die schwerste Bahn des Platzes. Man schlägt über ein Gewässer ab und spielt auf ein langes, schmales Fairway. Direkt beim Grün liegt ein Biotop. Ab Blau sind es 331 Meter.

Bahn 2, Par 3, 176 Meter

Golf.ch nennt sie eine relativ einfache Par-3-Bahn. Sie hat aber Wasser entlang der rechten Seite und Bunker um ein gut verteidigtes Grün. Ab Blau misst sie 148 Meter.

Bahn 3, Par 5, 468 Meter

Das einzige Par 5 des Platzes. Links liegt auf der ganzen Länge ein Bach mit Biotopstreifen, und Bunker säumen die zweite Hälfte der Bahn. Ab Blau sind es 424 Meter.

Bahn 4, Par 4, 329 Meter

Ein Dogleg nach links mit einem ausgeprägten Wasserhindernis, das die Bahn diagonal quert. Eine Brücke führt über die Spielverbotszone. Das Betreten der Brücke ist nach den Platzregeln ausdrücklich erlaubt. Ab Blau misst die Bahn 305 Meter.

Bahn 5, Par 3, 188 Meter

Die längste Par-3-Bahn spielt man über Wasser und Biotop auf das Grün. Das Birdie Book enthält für die Position 5/14 zusätzlich eine kürzere Par-3-Variante und eine Par-4-Variante. Golf.ch führt die Bahn als «Par 3, 188/156 m» oder als «kurzes Par 4, 238/188 m» mit Wasserhindernis vor dem Grün. Welche Variante an einem bestimmten Tag gilt, steht auf der Scorekarte und am Anschlagbrett.

Bahn 6, Par 4, 329 Meter

Die Bahn führt zum Clubhaus zurück, mit Wasser am Abschlag und vor dem Grün. Eine eigene Platzregel betrifft das hohe Schilf am Abschlag: Ist nicht rasch zu klären, ob ein Ball in der Penalty Area liegt, darf man einen provisorischen Ball spielen. Ab Blau sind es 309 Meter.

Bahn 7, Par 4, 304 Meter

Ein leichtes Dogleg rechts, das Grün ist fast ganz von Wasser umgeben. Vor dem Grün gibt es dafür eine eigene Drop-Zone. Ab Blau sind es 261 Meter.

Bahn 8, Par 4, 370 Meter

Ein langes Par 4 parallel zur Limmat, mit einem grossen Grün auf zwei Ebenen. Auf dieser Bahn begrenzt der Rand des Waldwegs das Aus. Ab Blau sind es 322 Meter.

Bahn 9, Par 4, 311 Meter

Diese Bahn führt zum Clubhaus zurück. Golf.ch beschreibt das Grün als sehr gut verteidigt. Ab Blau misst sie 268 Meter.

Das Bild ist klar: Mit dem Driver wird man hier selten belohnt. Die Par 4 sind oft kurz genug für ein Holz oder Hybrid vom Abschlag. Wer die Biotope meidet, hat danach meist ein kurzes Eisen oder ein Wedge ins Grün. Die Schwierigkeit liegt in den beiden langen Par 3 und in der Frage, wie viel man über das Wasser riskiert.

Das Course Rating im Birdie Book stammt vom August 2017: Für Herren ab Weiss 70,0 bei einem Slope von 124, ab Gelb 68,6/123. Für Damen ab Rot 70,6/122. Diese Werte können inzwischen neu berechnet worden sein. Massgebend ist die aktuelle Scorekarte.

Einige Regeln der Etikette schreibt der Club ausdrücklich vor: Softspikes sind Pflicht, Probeschwünge auf den Abschlägen sind nicht erwünscht, und wer schneller spielt, soll durchgelassen werden. Wer die zweiten neun Loch beginnt, soll sich am ersten Abschlag nach dem Reissverschlussprinzip mit den Wartenden abwechseln.

Training, Golfschule und Restaurant

Laut NZZ hatte die Driving Range bei der Eröffnung dreissig Abschlagplätze. Sie ist ganzjährig geöffnet und öffentlich zugänglich. Sie liegt im Zentrum der Anlage, zwischen den Bahnen 1, 6 und 7. Die Golfschule, auf der Clubseite «Competence Center» genannt, wird von einem Head Pro geleitet; zwei weitere PGA-Pros unterrichten dort. Angeboten werden Privatstunden, Schnupperkurse für Gruppen und Training mit technischen Hilfsmitteln wie Trackman und SAM PuttLab. Laut der Seite der Golfschule können auch Nichtmitglieder Stunden nehmen.

Der GEO-Prüfer schreibt, der Club sei eines der wichtigsten Trainingszentren für Leistungsspielerinnen und -spieler von Swiss Golf, vor allem für Juniorinnen und Junioren. Er vermerkt auch, dass der Ausgleich mit den Interessen der Mitglieder nicht immer einfach sei.

Das Restaurant NINETEEN mit grosser Terrasse ist öffentlich. Laut GEO-Bericht ist es besonders über Mittag gut besucht. Man muss also nicht golfen, um dort einzukehren.

Zum Umgang mit dem Gelände steht im GEO-Bericht Folgendes: Die Rasenpflege beschränkt sich auf das Nötige. Bewässert werden Grüns, Abschläge und Fairways, auf den Fairways nur mit einer Sprinklerreihe in der Mitte. Das Wasser kommt aus der Limmat, über einen der Teiche. Wenn der Fluss wenig Wasser führt, fehlt auch dem Platz Wasser. Ein Grossteil der Teiche ist nicht abgedichtet und hängt vom Grundwasser ab; übers Jahr sind sie manchmal voll und manchmal fast trocken. Wie die Wasserhindernisse aussehen, hängt also auch von der Jahreszeit ab. Den Wald auf dem Gelände besitzt das Kloster, gepflegt wird er von einem Förster.

Wer spielen darf

Gäste sind laut Clubseite an wettspielfreien Wochentagen spielberechtigt. Sie müssen sich telefonisch beim Sekretariat anmelden. Vorausgesetzt werden eine Clubmitgliedschaft, die nationale Verbandszugehörigkeit des Heimatclubs und eine gültige Clubkarte mit eingetragenem Handicap von höchstens 45. Es gelten die Greenfee- und Etikettenbestimmungen des Clubs.

Golf Post nennt dagegen ein Handicap bis 54 und schreibt, mit Mitgliederbegleitung sei der Platz täglich bespielbar. Wir halten uns an die Angabe des Clubs, also Handicap 45. Klären Sie Zweifelsfälle am Telefon. Mitglieder spielen laut Club ohne Startzeitenvorgaben. Nach einem Erfahrungsbericht auf expertgolf ist der Platz am Wochenende nur für Mitglieder und ihre Gäste offen. Das passt zur Regel «wettspielfreie Wochentage».

Wochentags sind Ladies, Senioren, Mens und Junioren an festen Tagen auf dem Platz, das zeigt das Verzeichnis von swiss-golf-courses.ch. Wer als Gast plant, fragt deshalb am besten auch nach diesen Zeiten.

Was Spielerinnen und Spieler sagen

Für einen privaten Neunlochplatz gibt es erstaunlich viele öffentliche Bewertungen, allerdings meist kurze. Auf Hole19 stehen 31 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,3 von 5. Expertgolf zählt 49 Bewertungen mit einem Schnitt von 3,1 von 5, dazu acht ausgeschriebene Berichte, die meisten von 2015 bis 2017 und einer von 2021. Golf Post kommt auf vier Bewertungen mit 7,5 von 10. Die Unterschiede zwischen den Plattformen sind gross, und viele Berichte sind älter. Die folgenden Punkte fassen Tendenzen zusammen. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben hier nicht gespielt.

Was gelobt wird

  • Der Pflegezustand, besonders die Grüns, wird auf allen Plattformen immer wieder gelobt.
  • Viele beschreiben die Lage als Oase: stadtnah und trotzdem ruhig, mit viel Natur.
  • Der Platz ist flach und kompakt und gut zu Fuss zu spielen. Mehrere nennen ihn ideal für eine schnelle Feierabendrunde.
  • Die Trainingsanlage und die Golfschule mit ihrer technischen Ausrüstung werden ausdrücklich hervorgehoben, auch fürs Training im Winter.
  • Die Fairways gelten als breiter, als man erwartet. Die Wasserhindernisse machen den Platz abwechslungsreich, ohne ihn unspielbar zu machen.
  • Die Atmosphäre wird als familiär beschrieben, das Restaurant auf Golf Post gut bewertet.

Was kritisiert wird

  • Der Preis für neun Loch gilt in mehreren Berichten als hoch.
  • Die Beschränkung für Gäste auf Wochentage wird als Nachteil genannt.
  • Beim Lärm gehen die Meinungen auseinander. Ein Bericht erwähnt Strasse, Bahn und Fluglärm, die am Abschlag stören; ein anderer sagt, von der Strasse merke man nichts.
  • Einzelne fanden die Fairways zeitweise weich und voller Divots.
  • Die Variante der Bahn 5 und die beiden Doglegs mit fast rechtem Winkel wurden in einer älteren Bewertung scharf kritisiert, ebenso Service und Gastfreundschaft im Restaurant. Das ist eine einzelne Stimme und widerspricht anderen Bewertungen.
  • Wer lange Bahnen sucht, wird hier kaum fündig. Mehrere Berichte beschreiben die Par 4 als kurz und den Platz als «nicht lang».

Anfahrt und beste Zeit

Mit dem Auto aus Richtung Bern oder Baden nehmen Sie laut der Anfahrtsbeschreibung auf golf.ch die A1 bis zur Ausfahrt Dietikon. Dann fahren Sie durch das Industriegebiet von Dietikon Richtung Zürich; der Platz liegt nach dem Kreisel bei Fahrweid an der Überlandstrasse. Aus Richtung Zürich nehmen Sie die A4 (Nordumfahrung) bis zur Ausfahrt Weiningen und fahren weiter Richtung Geroldswil und Fahrweid. Der GEO-Bericht erwähnt zwei Ladestationen für Elektroautos.

Mit dem öffentlichen Verkehr ist das Limmattal gut erschlossen. Eine Haltestelle direkt beim Platz konnten wir aber nicht verlässlich bestätigen. Prüfen Sie die Verbindung im ZVV-Fahrplan, bevor Sie mit Bags anreisen. Mit dem Velo oder zu Fuss erreichen Sie die Anlage über die Wege entlang der Limmat. Das Kloster Fahr liegt in unmittelbarer Nähe.

Laut golf.ch ist das Klima an der Limmat mild und nebelarm. Gespielt wird dort elf Monate im Jahr, von Februar bis Dezember, die Driving Range ist das ganze Jahr offen. Der Club selbst veröffentlicht auf seiner Seite keine feste Saison, sondern einen täglichen Platzstatus. Er ist das Beste, was man vor der Anfahrt prüfen kann. Das Sekretariat hat saisonal unterschiedliche Öffnungszeiten, die ebenfalls auf der Clubseite stehen.

Spätfrühling und Frühsommer sind wohl die dankbarste Zeit. Die Teiche sind dann meist gut gefüllt, das Schilf ist noch nicht hoch, und die Wiesen blühen. Im Hochsommer wird das Schilf an Abschlägen wie dem der Bahn 6 zum Faktor. Bei tiefem Limmatpegel können einzelne Teiche fast trocken fallen.

Greenfee

Tarife und Öffnungszeiten regelt der Club. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen, gelesen im September 2026. Das sind die Quellen und wofür wir sie genutzt haben:

  • Die Website des Clubs lieferte Lage, Adresse, Status als Privatclub, Gästeregeln mit maximalem Handicap 45, Golfschule, Restaurant und GEO-Zertifizierung.
  • Das Birdie Book des Clubs von 2018 lieferte Par und Längen jeder Bahn ab allen vier Abschlägen, den Handicap-Index und das Course Rating vom August 2017.
  • Die Platzregeln des Clubs, gültig ab April 2025, lieferten die Spielverbotszonen, die Drop-Zone an Bahn 7, die Schilfregel an Bahn 6 und die Etikette.
  • Der NZZ-Bericht vom 5. Juli 2002 lieferte die Entstehung, das Baurecht des Klosters Fahr, den Rechtsstreit, den Architekten Jean Dardelet, die Kosten, die Eröffnungsdaten und die Driving Range.
  • Der Handelsregistereintrag, eingesehen über Moneyhouse, lieferte die Gründung der Golfplatz Unterengstringen AG.
  • Der GEO-Prüfbericht von 2025 lieferte Fläche, Bewässerung, Teiche, Wald und die Rolle als Trainingszentrum für Swiss Golf.
  • Golf.ch lieferte die Lochbeschreibungen, die Anfahrt, die Saison und die Länge über 18 Loch.
  • Die Gemeinde Unterengstringen lieferte eine zweite Längenangabe, Wikipedia den Hintergrund zu Glanzenberg und swiss-golf-courses.ch die Sektionstage.
  • Für den Meinungsteil haben wir Bewertungen auf Hole19, expertgolf und Golf Post gelesen.

Einige Quellen widersprechen sich. Swiss-golf-courses.ch nennt Par 36 und 2896 Meter; Birdie Book, Course Rating und golf.ch nennen Par 35 für neun beziehungsweise Par 70 für achtzehn Loch. Wir folgen den Unterlagen des Clubs. Beim maximalen Handicap für Gäste nennt der Club 45, Golf Post 54. Bei der Fläche nennt die NZZ 35 Hektaren, der GEO-Bericht 37. Das Birdie Book ist von 2018, das Rating von 2017: Einzelne Längen können sich seither geändert haben, besonders an Bahn 5.

Wir haben hier nicht gespielt, und diese Seite ersetzt keinen Besuch. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, hat sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und hat kein Mitspracherecht am Inhalt; es gibt keine geschäftliche Verbindung zwischen ihm und uns. Kennen Sie den Platz und stimmt hier etwas nicht oder ist veraltet, schreiben Sie uns, und wir korrigieren es.

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