Wedges für nasse Herbstböden: Vokey SM11, RTZ 2, MG5, Opus SP+ und s259 nach Bounce und Preis
Zwischen 169,99 € und 229,99 € kosteten die fünf aktuellen Wedge-Reihen im Oktober 2026 bei einem deutschen Fachhändler, alle unter der Preisempfehlung. Entscheidend für Herbst und Winter ist aber nicht die Marke, sondern der Bounce. Diese Seite ist kein Test: Sie stellt die Modelle nach Herstellerangaben vor und fasst zusammen, was Spieler loben und kritisieren.
Kurz gefasst
- Im Oktober 2026 kostete das Cleveland RTZ 2 bei einem deutschen Händler 169,99 €, das Ping s259 194,99 €, das Vokey SM11 199,99 €, das TaylorMade MG5 209,99 € und das Callaway Opus SP+ 229,99 €.
- Titleist bietet 27 Kombinationen aus Loft und Grind, Ping 25; das Opus SP+ gibt es nur von 54 bis 60 Grad mit drei Grinds.
- Auf nassen Lehmböden und Wintergrüns hilft eher mehr Bounce; die Vorgänger SM10, s159, RTZ und Opus SP waren im Abverkauf 35 bis 60 € günstiger.
- Kritisiert werden wenig Neues beim SM11 und RTZ 2, der Einsatz des s259, die unruhige Rückseite des MG5 und der Preis des Callaway.
Im Oktober wird das kurze Spiel in Deutschland zur Bodenfrage. Die Vorgrüns sind weich, der Sand in den Bunkern ist nass und fest, und auf vielen Plätzen wird bald auf Wintergrüns gechippt. Wer jetzt über ein neues Sandwedge oder Lobwedge nachdenkt, hat fünf aktuelle Modellreihen zur Auswahl: Titleist Vokey SM11, Cleveland RTZ 2, TaylorMade MG5, Callaway Opus SP+ und Ping s259. Bei einem deutschen Fachhändler kosteten sie im Oktober 2026 zwischen 169,99 € und 229,99 € pro Schläger in der Grundausführung. Die Unterschiede liegen weniger im Spin, den jeder Hersteller verbessert haben will, als in der Zahl der Sohlenschliffe, im Bounce und in den Oberflächen. Diese Seite ist kein Test. Niemand bei Panxis Golf hat eines dieser Wedges geschlagen. Sie fasst zusammen, was die Hersteller angeben, was die Schläger kosten und was Spielerinnen und Spieler öffentlich loben und bemängeln.
Bounce und Grind: warum die Sohle im deutschen Herbst wichtiger ist als der Loft
Der Bounce ist der Winkel zwischen Vorderkante und dem tiefsten Punkt der Sohle. Titleist ordnet 4 bis 6 Grad als wenig, 7 bis 10 Grad als mittel und alles darüber als viel Bounce ein. Wenig Bounce hilft, wenn der Ball auf hartem, kurz gemähtem Boden liegt und die Vorderkante unter den Ball muss. Viel Bounce verhindert, dass sich das Wedge in weichen Boden oder lockeren Sand gräbt, und verzeiht einen steilen Schwung.
Der Grind beschreibt, wie viel Material an Ferse, Spitze und Hinterkante der Sohle abgeschliffen wurde. Mehr Schliff senkt den wirksamen Bounce, wenn Sie die Schlagfläche öffnen. Für die meisten Clubgolferinnen und Clubgolfer in Deutschland gilt aber eher das Umgekehrte: Auf lehmigen Böden im Rheinland oder in Süddeutschland, die von Oktober bis März kaum abtrocknen, ist ein Wedge mit zu wenig Bounce der häufigste Grund für fette Chips. Auf sandigen Heideplätzen in Norddeutschland, die schneller abtrocknen, darf es weniger sein.
Wie viele Wedges in die Tasche gehören und in welchen Abständen, haben wir in einem eigenen Ratgeber beschrieben: Wie viele Wedges und welcher Bounce. Hier geht es um die Modelle der Saison 2026.
Die Preise im Oktober 2026 auf einen Blick
| Wedge | Im Handel seit | Grinds laut Hersteller | Preis Oktober 2026 | UVP |
|---|---|---|---|---|
| Titleist Vokey SM11 | Februar 2026 | 6 (27 Kombinationen) | 199,99 € | 219,00 € |
| Cleveland RTZ 2 | Spätsommer 2026 | 5 | 169,99 € | 189,00 € |
| TaylorMade MG5 | September 2025 | 6 | 209,99 € (TW: 234,99 €) | 229,00 € (TW: 259,00 €) |
| Callaway Opus SP+ | März 2026 | 3 | 229,99 € | 269,00 € |
| Ping s259 | Januar 2026 | 6 (25 Kombinationen) | 194,99 € | 229,00 € |
Das Cleveland ist rund 60 € günstiger als das Callaway. Alle fünf werden unter der unverbindlichen Preisempfehlung verkauft, beim Ping und beim Callaway mit 15 Prozent Abschlag. Die Vorgängermodelle sind zum Saisonende noch neu zu haben und deutlich billiger; mehr dazu weiter unten.
Titleist Vokey SM11: die größte Auswahl
Was Titleist angibt. Das SM11 löste am 20. Februar 2026 das SM10 ab, Fittings liefen bereits ab dem 22. Januar. Es gibt 27 Kombinationen aus Loft, Bounce und Grind mit sechs Sohlenformen: F, S, M, D, K und T. Das F-Grind deckt die stärkeren Lofts ab 44 Grad ab. Das K-Grind, die breite Sohle mit viel Bounce, hat im 60-Grad-Modell jetzt 12 statt 14 Grad. Der Schwerpunkt ist laut Titleist innerhalb eines Lofts bei allen Grinds gleich. Die Oberflächen heißen Tour Chrome, Nickel und neu Jet Black; die unbehandelte Raw-Version gibt es nur über die Sonderanfertigung.
Im deutschen Handel. Alle drei Oberflächen kosteten im Oktober 199,99 €, mit Stahlschaft (Dynamic Gold S200 oder Dynamic Gold 105) oder Graphitschaft, ohne ausgewiesenen Aufpreis. Bounce-Werte von 4 bis 14 Grad waren wählbar, auch für Linkshänder.
Ping s259: Fitting nach Maß, weicher Einsatz
Was Ping angibt. Das s259 ersetzt seit dem 13. Januar 2026 das s159. Ping nennt 25 Kombinationen von 46 bis 62 Grad mit sechs Grinds: S, W, H, E, T und B. Der Bounce steht jeweils im Namen, etwa S-12, W-14 oder T-6. Der gegossene Kopf aus 8620-Stahl hat ab 54 Grad enger gesetzte MicroMax-Rillen, auf der Rückseite einen größeren Elastomer-Einsatz und einen Griff, der um drei Viertel Zoll länger ist, damit Sie für kurze Schläge tiefer greifen können. Die Oberflächen heißen Hydropearl 2.0 Chrome und Midnight. Serienschaft aus Stahl ist der Ping Z-Z115.
Im deutschen Handel. Das Chrome-Modell kostete 194,99 € statt 229,00 € UVP. Voreingestellt war dort allerdings der Graphitschaft Alta CB Blue, der Z-Z115 aus Stahl war wählbar.
Cleveland RTZ 2: das jüngste und das günstigste
Was Cleveland angibt. Das RTZ 2 wurde am 4. August 2026 vorgestellt und folgt auf das erste RTZ. Die Lofts reichen laut Hersteller von 46 bis 64 Grad, dazu fünf Grinds: Low, Mid, Full, das Vollflächen-Modell Adapt und das 588, ein Name aus den älteren Tour-Action-Wedges der Marke. Der Kopf ist aus der Stahllegierung Z-Alloy, ein auf Loft und Grind abgestimmter Kern im Hosel (ZipCore iQ) soll den Schwerpunkt steuern. Oberflächen: Tour Satin, Black Satin und eine unbehandelte Tour-Rack-Version.
Im deutschen Handel. 169,99 € in Tour Satin oder Black Satin, die Adapt-Version zum selben Preis. Angeboten wurden 46 bis 62 Grad mit Low (6 Grad Bounce), Mid (10 Grad) und Full (12 Grad), Full erst ab 54 Grad. Serienschaft ist der Dynamic Gold Spinner Tour Issue. Das 588 war beim gelesenen Händler nicht einzeln gelistet.
TaylorMade MG5: zum ersten Mal geschmiedet
Was TaylorMade angibt. Das MG5 kam am 4. September 2025 in den Handel und ist im Oktober 2026 weiterhin das aktuelle Milled-Grind-Wedge. Es ist das erste dieser Reihe, das aus weichem Kohlenstoffstahl geschmiedet wird. Es gibt 46 bis 60 Grad mit sechs Grinds (LB, SC, SB, das neue SX, HB und TW) in Satin Chrome und dem dunklen Charcoal, das im deutschen Handel als „stahlgrau“ geführt wird. Die unbehandelte Schlagfläche mit Spin-Tread-Kanälen soll Feuchtigkeit ableiten; TaylorMade verspricht laut Golfalot 13 Prozent mehr Spin aus nassem Gras als beim MG4. Serienschäfte: Dynamic Gold Tour Issue 115 Wedge aus Stahl und UST Recoil Dart 80 aus Graphit.
Im deutschen Handel. 209,99 € in beiden Oberflächen, das TW-Grind 234,99 €. Die Bounce-Werte, die TaylorMade in seinen Ankündigungen kaum nannte, standen in den Datentabellen des Handels: 8 Grad beim LB, 9 bis 12 beim SB, 11 beim SX, 12 bis 14 beim HB.
Callaway Opus SP+: kleineres Programm, höchster Preis
Was Callaway angibt. Das Opus SP+ ist seit dem 6. März 2026 im Handel, neben dem Opus SP von 2025. Das Programm ist schmal: 54, 56, 58 und 60 Grad mit drei Grinds, Z (8 Grad Bounce), S (10) und X (12, nicht in 54 Grad). Der Kopf besteht aus drei Teilen: eingesetzte Schlagfläche, Körper aus 8620-Stahl und 18 Gramm Wolfram oben im Kopf. Eine größere „Spin Pocket“ soll den Schwerpunkt für einen flacheren Ballflug anheben. Serienschaft ist der Dynamic Gold S200.
Im deutschen Handel. 229,99 € statt 269,00 € UVP, damit das teuerste der fünf. Linkshänder bekamen dort nur S und X in 56 und 60 Grad. Das Opus SP von 2025 kostete beim selben Händler 169,99 € und bietet mit fünf Grinds von 48 bis 60 Grad mehr Auswahl.
Was Golferinnen und Golfer sagen
Deutschsprachige Erfahrungsberichte zu diesen Wedges sind selten; was folgt, stammt überwiegend aus englischsprachigen Foren und Besprechungen. Es sind wiederkehrende Themen, keine Zählung.
Vokey SM11. Gelobt werden die kompakte, saubere Form in der Ansprechposition, die gleichmäßigen Spinwerte und eine Grind-Auswahl, die kein anderer Hersteller bietet. National Club Golfer vergab die Höchstnote und lobte die Haltbarkeit der Rillen. Kritisiert wird vor allem, dass sich wenig ändert: Plugged In Golf fand das SM11 kaum vom SM10 zu unterscheiden, und Golfalot nannte den Preis als größten Nachteil. Dazu kommen Rost bei den Oberflächen Raw und Jet Black sowie ein harter, lauter Treffmoment außerhalb der Mitte.
Ping s259. Gelobt werden ein weiches, aber klar rückmeldendes Gefühl, Spin von nassem oder taufeuchtem Gras und die schlichte Form ohne Offset. Kritik richtet sich gegen den schwarzen Einsatz auf der Rückseite, der manchen nicht parallel zur Sohle zu sitzen scheint, gegen ein S-Grind, das einige als „zupackend“ empfinden, und gegen einen tiefen Klang, der nicht jedem gefällt. In den Foren gab es Fragen zur Abnutzung der Midnight-Oberfläche; Ping erklärte gegenüber Plugged In Golf, die Farbe der Schlagfläche verblasse nicht.
Cleveland RTZ 2. Gelobt werden die Rückkehr des 588-Grinds, das weiche Gefühl und der niedrigere Preis. Kritisiert werden die wenigen Grinds für Linkshänder, die fehlende Full-Sohle in den unteren Lofts und, in Besprechungen, wenig sichtbare Änderungen gegenüber dem ersten RTZ.
TaylorMade MG5. Gelobt werden ein volleres, weicheres Gefühl als beim MG4, weniger Vibration bei fetten Treffern und hoher Spin auch bei feuchten Bedingungen. Kritik betrifft das große Logo und die unruhige Rückseite, zusätzlichen Bounce an der Ferse des 60-Grad-TW und ein Gefühl, das manche unter dem Vokey einordnen. Golfalot fand es „nicht ganz so butterweich“ wie erwartet und warnte, dass Charcoal auf dem weichen Schmiedekopf Abnutzung schneller zeigen könnte. In einem viel gelesenen Forumsthread maß ein Fitter Loft und Lie außerhalb der Toleranz; das ist ein Einzelfall, aber ein Grund, jedes neue Wedge prüfen zu lassen.
Callaway Opus SP+. Gelobt werden gleichmäßiger Spin, ein angenehmes Gefühl und die an Tourmodelle angelehnte Form. National Club Golfer vergab 4,5 von 5 Punkten und nannte den Preis als einzigen echten Nachteil. Manche stören sich an der tropfenförmigen Kopfform mit Rillen, die zur Ferse hin sitzen. Die Zahl der Stimmen ist noch klein.
Wer statt Meinungen ein begründetes Urteil lesen möchte, findet es in den unabhängigen Besprechungen: National Club Golfer zum SM11, Plugged In Golf zum s259, Plugged In Golf zum RTZ 2, Golfalot zum MG5 und National Club Golfer zum Opus SP+.
Abgenutzte Rillen und die Regel von 2010
Der häufigste Grund, ein Wedge zu ersetzen, hat mit keinem dieser Modelle zu tun: Rillen nutzen sich ab. Titleist empfiehlt, Wedges nach etwa 75 Runden zu prüfen, und hat Robotermessungen an einem älteren Modell veröffentlicht: rund 8.500 Umdrehungen pro Minute im Neuzustand, etwa 7.400 nach 75 Runden. Fahren Sie mit dem Fingernagel quer über die Rillen: Bleibt er kaum noch hängen, ist ein neues Sandwedge eine sinnvollere Anschaffung als ein neuer Driver.
Seit dem 1. Januar 2010 müssen neue Schlägermodelle die Grenzwerte von R&A und USGA für Rillenvolumen und Kantenschärfe einhalten. Ältere Wedges bleiben für das normale Spiel im Club regelkonform, auch bei Clubmeisterschaften und handicaprelevanten Runden nach den Regeln des DGV; nur Wettspiele, die die Platzregel G-2 zu Rillen ausdrücklich anwenden, verlangen die neuen Rillen. Alle fünf Wedges auf dieser Seite sind konform.
Wo Sie Wedges in Deutschland vor dem Winter ausprobieren
Auf dem eigenen Platz, nicht nur auf der Matte. Eine Matte verzeiht jeden zu steilen Schlag und verwischt den Unterschied zwischen 8 und 12 Grad Bounce. Nasser Lehmboden tut das nicht. Probieren Sie ein Wedge deshalb wenn möglich vom Rasen des Kurzspielbereichs und aus dem Übungsbunker, und zwar bei dem Wetter, bei dem Sie es spielen werden. Wer von November bis März regelmäßig spielt, braucht für das Sandwedge eher mehr Bounce als im Sommer.
Wintergrüns und Winterabschläge. Sobald ein Club auf Wintergrüns umstellt, chippen Sie oft auf kurz gemähte Flächen im Vorgrün oder auf dem Fairway, mit weichem Untergrund und wenig Ausrollen. Ein Lobwedge mit sehr wenig Bounce gräbt sich dort leicht ein.
Der Sand in deutschen Bunkern. Bunkersand ist von Club zu Club verschieden, aber im Herbst ist er fast überall nass und fest, und manche Clubs sperren Bunker über den Winter ganz. In festem Sand springt eine breite Sohle mit viel Bounce leicht von der Oberfläche ab; dort hilft ein mittlerer Bounce mit einer Sohle, die etwas Ferse wegnimmt. In frisch aufgefülltem, lockerem Sand im Frühjahr ist es umgekehrt. Fragen Sie den Head-Greenkeeper oder den Pro, welcher Sand in Ihrem Club liegt.
Demo-Tage und Fitting. Die großen Marken veranstalten von Frühjahr bis Herbst Demo-Tage auf den Anlagen; die Termine kennt der Proshop. Im Winter übernehmen Fitting-Studios und Fachgeschäfte mit Launchmonitor und Schlagmatte. Lassen Sie dort zwei Grinds desselben Lofts nebeneinander schlagen und Loft und Lie des neuen Wedges vor der Übergabe messen. Das kostet wenig und erledigt die Sorge um Schläger außerhalb der Toleranz.
Der Proshop im Club und der Gebrauchtmarkt. Viele Pros verkaufen Demo-Wedges nach den Fitting-Tagen günstiger weiter. Bei gebrauchten Wedges gilt mehr als bei jedem anderen Schläger: Schauen Sie sich die Schlagfläche an. Ein abgenutztes Sandwedge ist kein Schnäppchen, auch wenn es aus dem aktuellen Modelljahr stammt.
Die Vorgänger im Abverkauf
Zum Saisonende waren im Oktober 2026 mehrere Vorgängermodelle noch neu zu haben: das Titleist SM10 Tour Chrome für 159,99 €, das Ping s159 Chrome für 159,99 €, das erste Cleveland RTZ in Tour Satin für 129,99 € und das Callaway Opus SP Chrome für 169,99 €. Beim SM10 lag der niedrigste Preis der letzten 30 Tage sogar bei 149,99 €. Bei Restbeständen ist die Auswahl an Lofts und Grinds oft lückenhaft. Wer aber genau den Loft und Bounce findet, den er braucht, spart 35 bis 60 € gegenüber dem Nachfolger. Beim SM11 und beim RTZ 2 sehen die Besprechungen ohnehin nur kleine Unterschiede zum Vorgänger; beim Callaway ist der Kopf des SP+ dagegen anders gebaut.
So entscheiden Sie
Beginnen Sie mit der Sohle, nicht mit der Marke. Überlegen Sie, ob Sie meist von weichem oder festem Boden spielen, ob Sie die Schlagfläche am Grün öffnen und wie steil Ihr Schwung ist. Schlagen Sie dann zwei oder drei Grinds desselben Lofts, am besten vom Rasen. Sind Ihre Wedges jünger als zwei Jahre und die Rillen noch scharf, bringt ein neues Modell wenig. Spielen Sie viel und sind die Schlagflächen glatt, ist ein neues Sandwedge die günstigste spürbare Verbesserung in der Tasche.
Wie diese Seite entstanden ist
Diese Seite stellt Produkte vor und fasst öffentlich zugängliche Meinungen zusammen. Sie ist kein Test; niemand bei Panxis Golf hat eines dieser Wedges geschlagen. Die technischen Angaben und Marktstarttermine stammen aus den Produktinformationen der Hersteller, wie sie zum Marktstart veröffentlicht und unter anderem von Golfalot, National Club Golfer, Plugged In Golf, Golf.com und Golf Business News wiedergegeben wurden, für das s259 auch von der Produktseite von Ping. Die Bounce-Werte des MG5 und die in Deutschland angebotenen Lofts, Grinds und Schäfte stammen aus den Datentabellen des unten genannten Händlers, nicht aus einem Datenblatt des Herstellers. Die Robotermessung zur Rillenabnutzung stammt von Titleist, wiedergegeben von National Club Golfer.
Die Preise wurden am 15. Oktober 2026 in Euro bei all4golf.de (All4Golf) abgelesen, für alle fünf aktuellen Modelle und die Vorgänger SM10, s159, RTZ und Opus SP. Die genannten Preise sind die niedrigsten angezeigten Neupreise je Ausführung; die UVP ist die auf der Produktseite angegebene unverbindliche Preisempfehlung. Gebrauchtpreise haben wir bei diesem Händler nicht gefunden und nennen deshalb keine. Preise ändern sich häufig.
Die Meinungen stammen aus den Besprechungen von National Club Golfer, Plugged In Golf und Golfalot, aus den Foren von GolfWRX und MyGolfSpy sowie aus Leserkommentaren unter diesen Besprechungen. Einige Forenseiten verweigerten den Zugriff und wurden nur in Suchmaschinenauszügen gelesen; berücksichtigt wurden nur Themen, die mehrfach wiederkehren oder eine Besprechung bestätigt. Auf golf.de und bei deutschen Händlern fanden wir Produktvorstellungen, aber keine Besitzerberichte zu diesen Wedges. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, keine Einschätzung wird als Statistik ausgegeben. Diese Seite enthält keine kommerziellen Links und keine Affiliate-Vereinbarung, und Panxis Golf erhält keine Provision. Sollte ein Inhalt dieser Website einmal von einer Marke bezahlt sein, trägt er oben auf der Seite, vor der ersten Zeile, einen Werbehinweis.






