SM11, RTZ 2, MG5, Opus SP+, s259: welcher Wedge-Schliff auf Schweizer Herbstplätze passt
Ein neues Wedge kostete im Oktober 2026 bei einem Schweizer Händler regulär zwischen CHF 189 und CHF 269. Mit der Oktoberaktion wird der Vokey SM11 günstiger als TaylorMade und Ping. Wichtiger als die Marke ist aber die Sohle: Auf hartem Bergplatz und weichem Herbstboden im Mittelland passen verschiedene Schliffe.
Kurz gefasst
- Im Oktober 2026 kostete ein Wedge bei einem Schweizer Händler in der Aktion CHF 170.10 (Cleveland RTZ 2), CHF 175.20 (Vokey SM11), CHF 193.50 (TaylorMade MG5 und Ping s259) und CHF 242.10 (Callaway Opus SP+).
- Titleist nennt 27 Kombinationen aus Loft und Schliff, Ping 25; den Opus SP+ gibt es nur mit 54 bis 60 Grad und drei Schliffen.
- Titleist rät, die Rillen nach rund 75 Runden zu prüfen; ein Demo-SM10 kostete CHF 99.50.
- Kritisiert werden die kleinen Schritte beim Vokey, der Einsatz des Ping, die unruhige Rückseite des MG5, wenige Linkshand-Schliffe beim RTZ 2 und der Preis des Callaway.
Ein Wedge mit 56 Grad, der im Juli auf einem trockenen Platz im Wallis wunderbar funktioniert, kann im Oktober im Mittelland plötzlich jeden zweiten Chip in den Boden stechen. Am Loft liegt das nicht, sondern an der Sohle. Fünf Wedge-Familien sind in diesem Herbst bei den Schweizer Händlern aktuell: Titleist Vokey SM11, Cleveland RTZ 2, TaylorMade Milled Grind 5 (MG5), Callaway Opus SP+ und Ping s259. Ein einzelner Schläger kostete im Oktober 2026 bei einem Schweizer Händler regulär zwischen CHF 189 und CHF 269, in der Aktion zwischen CHF 170.10 und CHF 242.10. Diese Seite ordnet ein, was die Hersteller zu Schliff, Bounce und Oberfläche angeben, was das in Franken bedeutet und was Golferinnen und Golfer öffentlich loben und bemängeln. Sie ist kein Test: Niemand von Panxis Golf hat eines dieser Wedges geschlagen.
Bounce und Schliff in zwei Absätzen
Der Bounce ist der Winkel zwischen der Vorderkante und dem tiefsten Punkt der Sohle. Bei wenig Bounce, etwa 4 bis 6 Grad, gleitet die Kante unter einen Ball, der auf hartem, kurz gemähtem Boden liegt. Bei viel Bounce, ab etwa 10 Grad, prallt die Sohle eher vom Boden ab, statt sich einzugraben. Das hilft in weichem Sand, auf nassem Gras und bei einem steilen Schwung.
Der Schliff (englisch Grind) beschreibt, wie viel Material an Ferse, Spitze und Hinterkante der Sohle weggenommen wurde. Ein schmaler Schliff erlaubt es, die Schlagfläche zu öffnen, ohne dass die Vorderkante hochsteht. Ein breiter Schliff verzeiht mehr, wenn der Schläger zu früh auf den Boden trifft. Wer zwei Wedges mit 56 Grad vergleicht, vergleicht deshalb eigentlich zwei Sohlen. Genau hier unterscheiden sich die fünf Modelle am stärksten, viel deutlicher als bei den Spinversprechen, die jede Marke für sich in Anspruch nimmt.
Ping s259: viel Auswahl und ein grosser Einsatz
Was Ping angibt. Der s259 ist seit dem 13. Januar 2026 erhältlich und löst den s159 ab. Ping nennt 25 Kombinationen aus Loft und Schliff zwischen 46 und 62 Grad, mit sechs Sohlen: S, W, H, E, T und B. Die Zahl im Namen gibt jeweils den Bounce an, also etwa S-12, W-14 oder T-6. Der Kopf ist aus 8620er-Kohlenstoffstahl gegossen, hinter der Schlagfläche sitzt ein grösserer Elastomer-Einsatz. Ab 54 Grad liegen die MicroMax-Rillen enger beieinander, die Schlagfläche ist gestrahlt, und der Griff ist für das Kurzfassen um drei Viertel Zoll, also knapp 2 Zentimeter, verlängert. Standard ist der Stahlschaft Ping Z-Z115. Als Oberflächen gibt es Hydropearl 2.0 Chrome und das dunkle Midnight; in Europa ist Midnight laut Händlerseite nur mit dem S-Schliff erhältlich.
In Franken. Die Chromversion stand mit CHF 215.00 angeschrieben und kostete in der Aktion CHF 193.50. Bei Ping muss man vor dem Kauf bestätigen, ob ein Fitting stattgefunden hat oder ob man ohne Fitting bestellt. Der Schläger wird in der gewählten Konfiguration bestellt und war nicht an Lager.
Titleist Vokey SM11: die breiteste Auswahl an Sohlen
Was Titleist angibt. Der SM11 ist seit dem 20. Februar 2026 im Handel und folgt auf den SM10. Titleist spricht von 27 Kombinationen und sechs Schliffen: F, S, M, D, K und T. Der F-Schliff deckt die tiefen Lofts ab. Beim 58- und 60-Grad-Wedge reicht die Auswahl vom 04T, einer Sohle mit sehr wenig Bounce für harte Böden und offene Schlagflächen, bis zum 12K, einer breiten Sohle mit viel Bounce. Für jeden Loft soll der Schwerpunkt unabhängig vom Schliff an derselben Stelle liegen; Titleist erreicht das über unterschiedlich lange Hosel. Je nach Loft gibt es drei Rillenformen, und eine Wärmebehandlung soll die Rillenkanten laut Titleist doppelt so lange halten lassen. Oberflächen: Tour Chrome, Nickel und neu Jet Black, Raw nur auf Bestellung.
In Franken. Tour Chrome kostete regulär CHF 219.00, in der Aktion CHF 175.20, also 20 Prozent weniger. Standardschaft ist der True Temper Dynamic Gold S200. Die Chromversion war an Lager. Wer sparen will: Ein Demo-SM10 Tour Chrome, also das Vorgängermodell aus dem Leihbestand eines Händlers, kostete CHF 99.50 statt CHF 199.00.
TaylorMade MG5: zum ersten Mal geschmiedet
Was TaylorMade angibt. Der MG5 kam am 4. September 2025 in den Handel und ist im Oktober 2026 immer noch das aktuelle Wedge von TaylorMade. Er ist das erste Milled-Grind-Wedge aus geschmiedetem, weichem Kohlenstoffstahl. Die Lofts reichen von 46 bis 60 Grad, die Sohlen heissen LB, SC, SB, SX, HB und TW. Die rohe Schlagfläche mit «Spin Tread» soll Feuchtigkeit ableiten; nach Golfalot verspricht TaylorMade bei Nässe 13 Prozent mehr Spin als beim MG4. Die rohe Fläche ist dafür gemacht, mit der Zeit zu rosten. Standard in Stahl ist der Dynamic Gold Tour Issue 115 Wedge. Oberflächen: Satin Chrome und Charcoal.
In Franken. Das Chrome-Wedge mit SB-Schliff kostete regulär CHF 215.00 und in der Aktion CHF 193.50, der TW-Schliff CHF 239.00 beziehungsweise CHF 215.10. Eine geschmiedete Konstruktion zum gleichen Preis wie gegossene Konkurrenten ist in diesem Feld kein Nachteil. Das SB-Wedge war nicht an Lager und wurde mit einer Lieferzeit bis etwa zum 20. Oktober angegeben.
Cleveland RTZ 2: der Jüngste und der Günstigste
Was Cleveland angibt. Der RTZ 2 wurde am 4. August 2026 vorgestellt und löst den ersten RTZ ab. Cleveland nennt Lofts von 46 bis 64 Grad und fünf Schliffe: Low, Mid, Full, die Vollflächen-Version Adapt sowie den 588, einen Namen aus den älteren Tour-Action-Wedges. Der Kopf ist aus der hauseigenen Z-Alloy geschmiedet, im Hosel sitzt ein Kern, den Cleveland je nach Loft und Schliff abstimmt (ZipCore iQ), dazu die UltiZip-Rillen. Oberflächen: Tour Satin, Black Satin und eine rohe Tour-Rack-Version.
In Franken. Tour Satin kostete regulär CHF 189.00 und in der Aktion CHF 170.10, die Tour-Rack-Version CHF 199.00 beziehungsweise CHF 179.10. Standard ist der Dynamic Gold Spinner Tour Issue mit Wedge-Flex. Das Modell wurde bestellt und war nicht an Lager.
Callaway Opus SP+: kleinere Auswahl, höherer Preis
Was Callaway angibt. Der Opus SP+ ist seit dem 6. März 2026 erhältlich und steht neben dem Opus SP von 2025. Die Auswahl ist schmal: 54, 56, 58 und 60 Grad mit drei Schliffen, Z mit 8 Grad Bounce, S mit 10 und X mit 12, wobei der X beim 54-Grad-Wedge fehlt. Der Kopf besteht aus drei Teilen: einer Schlagfläche, einem Körper aus 8620er-Stahl und 18 Gramm Wolfram oben im Kopf. Die «Spin Pocket» ist laut Callaway 25 Prozent grösser als beim SP und hebt den Schwerpunkt für einen flacheren Flug. Die Rillen sind mit 17 Grad und engerem Abstand geschnitten. Standard ist der Dynamic Gold S200.
In Franken. Regulär CHF 269.00, auf der Produktseite in der Aktion CHF 242.10. Damit ist der SP+ das teuerste der fünf Wedges. Wer bei Callaway bleiben, aber weniger ausgeben will, findet den Opus SP von 2025 noch im Sortiment: Brushed Chrome kostete regulär CHF 199.00 und in der Aktion CHF 159.20, mit mehr Lofts zwischen 48 und 60 Grad.
Die fünf in Franken
| Wedge | Im Handel seit | Lofts laut Hersteller | Schliffe | Regulär | Aktion Oktober 2026 |
|---|---|---|---|---|---|
| Cleveland RTZ 2 (Tour Satin) | August/September 2026 | 46 bis 64 Grad | 5 | CHF 189.00 | CHF 170.10 |
| TaylorMade MG5 (Chrome SB) | September 2025 | 46 bis 60 Grad | 6 | CHF 215.00 | CHF 193.50 |
| Ping s259 (Chrome) | Januar 2026 | 46 bis 62 Grad | 6 | CHF 215.00 | CHF 193.50 |
| Titleist Vokey SM11 (Tour Chrome) | Februar 2026 | 44 bis 62 Grad | 6 | CHF 219.00 | CHF 175.20 |
| Callaway Opus SP+ | März 2026 | 54 bis 60 Grad | 3 | CHF 269.00 | CHF 242.10 |
Auffällig ist zweierlei. Erstens liegen vier der fünf Wedges regulär innerhalb von CHF 30, die Marken konkurrieren also über die Sohlen und das Gefühl, nicht über den Preis. Zweitens kehrt die Oktoberaktion die Reihenfolge teilweise um: Mit 20 Prozent Rabatt war der Vokey günstiger als TaylorMade und Ping, obwohl er regulär am meisten kostet. Alle Preise gelten pro Schläger mit Standardschaft; Aktionen können jederzeit enden.
Was Golferinnen und Golfer sagen: Lob und Kritik
Deutschsprachige Diskussionen zu diesen Wedges sind selten. Die meisten Eindrücke stammen aus englischsprachigen Foren, aus Kundenbewertungen und aus unabhängigen Testberichten. Der RTZ 2 und der Opus SP+ sind zudem noch jung, die Stimmen entsprechend dünn. Hier stehen Themen, die mehrfach auftauchen; gezählt wurde nichts.
Ping s259. Gelobt werden ein sehr weiches Gefühl, guter Spin auch auf nassem Gras am Morgen und ein vielseitiger S-Schliff. Golf Monthly nennt das Modell einen ernsthaften Herausforderer des Vokey. Kritisiert werden der schwarze Einsatz auf der Rückseite, der für manche nicht parallel zur Sohle steht, ein S-Schliff, der anderen zu stark greift, ein Flug, der sich schwerer kontrollieren lasse als beim Vokey, und Abnutzung an der Midnight-Oberfläche. Die gerade Vorderkante der tiefen Lofts gefällt nicht allen.
Titleist Vokey SM11. Gelobt werden die saubere Form beim Ansprechen, ein weicher erster Eindruck und eine Schliffauswahl, an die keine andere Marke herankommt. Kritisiert wird vor allem, dass sich seit dem SM8 wenig verändert habe; einige schreiben, sie probierten deshalb andere Marken. Dazu kommen der glänzende Badge mit grossem Schriftzug, Berichte über Köpfe, die einige Gramm schwerer seien als beim SM10, was beim Schwunggewicht zählt, und die Aufpreise für Custom- und Raw-Ausführungen. Plugged In Golf hält fest, dass Raw und Jet Black mit der Zeit rosten und dass Treffer ausserhalb der Mitte hart wirken.
TaylorMade MG5. Gelobt werden ein volleres, weicheres Gefühl als beim MG4, weniger Vibration bei fetten Treffern und viel Spin. Kritisiert werden das grosse Logo und eine unruhige Rückseite, zusätzlicher Bounce an der Ferse des TW-Schliffs mit 60 Grad und ein Gefühl, das manche hinter dem Vokey einordnen. In einem ausführlich dokumentierten Forumsbeitrag hat ein Fitter Loft und Lie ausserhalb der Toleranz gemessen. Das ist ein Einzelfall, aber ein guter Grund, jedes neue Wedge nachmessen zu lassen.
Cleveland RTZ 2. Gelobt werden die Rückkehr des 588-Schliffs, ein weiches Gefühl und der tiefere Preis. Kritisiert werden die kleine Schliffauswahl für Linkshänder, das Fehlen des Full-Schliffs unter dem Sandwedge für Rechtshänder und in den Testberichten die wenigen sichtbaren Änderungen gegenüber dem ersten RTZ. Zur Abnutzung der Rillen gibt es nach zwei Monaten noch keine Erfahrungen.
Callaway Opus SP+. Gelobt werden ein gleichmässiger Spin und ein Treffmoment, der weniger «heiss» von der Fläche kommt als bei früheren Callaway-Wedges. Kritisiert werden die tropfenförmige Kopfform mit Rillen, die Richtung Ferse versetzt sind, was manche beim Ansprechen stört, und der Preis, den National Club Golfer als einzigen echten Schwachpunkt des Opus SP nennt.
Wer ein begründetes Urteil statt Meinungen sucht, liest die unabhängigen Tests: Golf Monthly zum s259, National Club Golfer zum SM11, Golfalot zum MG5, Plugged In Golf zum RTZ 2 und National Club Golfer zum Opus SP.
Abgenutzte Rillen und die Regel von 2010
Die häufigste Klage betrifft kein bestimmtes Modell, sondern alle: Rillen nutzen sich ab. Titleist rät, die Wedges nach rund 75 Runden zu prüfen, und hat Robotermessungen an einem älteren Vokey veröffentlicht: neu etwa 8500 Umdrehungen pro Minute, nach 75 Runden noch etwa 7400, und der Ball rollte deutlich weiter aus. Wer im Winter regelmässig auf der Matte und aus dem Übungsbunker chippt, kommt schneller dorthin. Nasser Sand wirkt dabei wie Schleifpapier.
Seit dem 1. Januar 2010 müssen neue Schlägermodelle die Grenzwerte von R&A und USGA für Rillenvolumen und Kantenschärfe einhalten. Ältere Wedges bleiben für das normale Spiel, auch im Clubturnier, regelkonform; nur Turniere, die die entsprechende Platzregel für Elitewettbewerbe anwenden, verlangen die neuen Rillen. Alle fünf Wedges auf dieser Seite entsprechen der Regel. Ein abgenutztes Sandwedge zu ersetzen, ist deshalb eine Frage des Spins, nicht der Regeln.
Wo der richtige Schliff in der Schweiz zählt
Berg und Mittelland. Viele Bergplätze stehen auf durchlässigem Boden und trocknen im Sommer schnell ab, die Fairways werden hart und die Bälle liegen dicht auf dem Gras. Dort spielt sich ein Wedge mit wenig Bounce oder einem schmalen Schliff oft leichter. Im Mittelland und auf Plätzen in Flussnähe ist der Boden schwerer, und im Herbst bleibt er nach Regen und Morgentau lange weich. Wer seine Wedges im Sommer ausgewählt hat, merkt jetzt, ob die Sohle zu scharf ist.
Herbst und Winter. Im Oktober und November sind Grüns und Vorgrüns häufig feucht, Laub liegt auf den Fairways, und viele Bunker sind nach Regen schwer und nass. Ein Sandwedge mit mittlerem bis hohem Bounce verzeiht hier mehr. Viele Plätze schliessen über den Winter oder spielen auf Wintergrüns und mit Matten auf dem Fairway. Auf einer Matte fällt ein zu scharfer Schliff kaum auf, auf weichem Rasen umso mehr. Planen Sie einen Kauf deshalb lieber so, dass Sie die Sohle noch auf echtem Gras ausprobieren können.
Der Pro-Shop im Club. Der Pro kennt Ihren Platz, Ihre Bunker und Ihren Schwung. Viele Pro-Shops haben Demoköpfe in mehreren Schliffen und bestellen die passende Konfiguration. Bitten Sie darum, zwei Sohlen mit demselben Loft vom Chippinggrün und aus dem Übungsbunker zu schlagen.
Fitting im Fachgeschäft und Demotage der Marken. Golf-Fachgeschäfte mit Fitting-Studio messen Spin und Abflug, und während der Saison laden die Marken auf vielen Plätzen zu Fitting-Tagen ein. Ein Fitter kontrolliert auch Loft und Lie eines neuen Wedges, was wenig kostet und die Sorge um Toleranzen aus den Foren erledigt. Bei Ping wird das Fitting vor dem Kauf ausdrücklich abgefragt.
Occasion und Demo-Wedges. Am Saisonende verkaufen Händler ihre Leih- und Demowedges deutlich günstiger, und auf Kleinanzeigenportalen tauchen Vorgängermodelle wie SM10, MG4 oder s159 auf. Schauen Sie sich bei einem gebrauchten Wedge vor allem die Rillen auf der Schlagfläche an: Eine glatte Fläche ist hier der Mangel, der zählt.
Was Sie konkret tun können
Beginnen Sie bei der Sohle, nicht bei der Marke. Überlegen Sie, wo Sie meistens spielen, ob Sie rund ums Grün die Schlagfläche öffnen und wie steil Ihr Schwung ist. Schlagen Sie dann zwei oder drei Schliffe mit demselben Loft auf echtem Gras. Sind Ihre Wedges jünger als zwei Jahre und die Rillen noch scharf, bringt ein neues Modell wenig. Spielen Sie viel und sind die Flächen glatt, ist ein neues Sandwedge die günstigste spürbare Verbesserung im Bag: mit Oktoberaktion ab gut CHF 170, als Demo-Vorgänger für rund CHF 100.
Wie diese Seite entstanden ist
Diese Seite stellt Produkte vor und fasst öffentlich zugängliche Meinungen zusammen. Sie ist kein Test; niemand von Panxis Golf hat diese Wedges geschlagen. Die technischen Angaben und Lancierungsdaten stammen aus den Produktinformationen von Ping, Titleist, TaylorMade, Cleveland und Callaway, wie sie bei der Lancierung publiziert und unter anderem vom Equipment-Report der PGA Tour, von Golfalot, Plugged In Golf, Golf.com und Golf Business News wiedergegeben wurden, sowie aus der Produktseite von Ping und den Spezifikationsangaben auf den Produktseiten des Händlers. Die Bounce-Werte der einzelnen MG5-Schliffe sind in unseren Quellen nicht vollständig publiziert und fehlen deshalb.
Die Preise wurden am 15. Oktober 2026 in Schweizer Franken auf golfimport.ch abgelesen, jeweils auf der Produktseite, pro Schläger mit Standardschaft, mit regulärem Preis und Aktionspreis. In der Übersicht des Händlers erschienen bei einzelnen Modellen tiefere «ab»-Preise als auf der Produktseite; angegeben sind die Beträge der Produktseite. Der Demopreis des SM10 stammt aus der Rubrik Demo-Wedges desselben Händlers. Preise und Aktionen ändern sich oft.
Die Meinungen wurden in den englischsprachigen Foren von GolfWRX, MyGolfSpy und The Hackers Paradise, in Kundenbewertungen von Händlern und in den Testberichten von Golf Monthly, National Club Golfer, Plugged In Golf und Golfalot gelesen. Einige Forenseiten verweigerten den Zugriff, manche Beiträge waren nur in Auszügen von Suchmaschinen lesbar; aufgenommen wurden nur Themen, die an mehreren Stellen auftauchen oder von einem publizierten Test bestätigt werden. Deutschsprachige Beiträge waren selten. Die Angaben zur Rillenabnutzung stammen aus den Empfehlungen von Titleist, wie sie National Club Golfer wiedergibt. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, und keine Einschätzung wird als Statistik ausgegeben. Diese Seite enthält keine kommerziellen Links, und Panxis Golf erhält keine Provision. Sollte ein Inhalt auf dieser Website einmal von einer Marke bezahlt sein, trägt er zuoberst auf der Seite, vor der ersten Zeile, einen Werbehinweis.






