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Layout of Golf- und Landclub Oberpfälzer Wald from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).

Layout of Golf- und Landclub Oberpfälzer Wald from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).

Golf- und Landclub Oberpfälzer Wald

Löcher

18

Von

72

Länge

5.778 m (Gelb), 4.903 m (Rot)

Greenfee

—

Beste Saison

—

Der Golf- und Landclub Oberpfälzer Wald e.V. spielt in Ödengrub, einer Einöde im Gemeindegebiet von Neunburg vorm Wald im Landkreis Schwandorf. Die Stadt liegt auf einem Felsplateau über dem Tal der Schwarzach, am Rand des Naturparks Oberpfälzer Wald; der Club selbst rechnet sich dem Oberpfälzer Seenland zu, einer Region, die nach Darstellung des Clubs über mehr als 800 Hektar Wasserfläche verfügt. Auf der Titelseite des clubeigenen Birdie Book steht als Adresse „Kemnath bei Fuhrn/Ödengrub“, die heutige Anschrift lautet Ödengrub 1, 92431 Neunburg vorm Wald.

Gegründet wurde der Club nach eigenen Angaben 1977 als gemeinnütziger Verein. Er zählt rund 500 Mitglieder und empfängt nach eigener Darstellung etwa 2.000 Gäste im Jahr. Die Anlage erstreckt sich über rund 70 Hektar, von denen etwa die Hälfte dem Club gehört und die andere Hälfte gepachtet ist. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, den Betrieb tragen zwölf Angestellte. Die 18 Bahnen liegen nach der Beschreibung des Clubs in einer Talmulde inmitten eines Landschaftsschutzgebiets; zur Anlage gehören außerdem ein Übungsgelände, eine Golfschule, ein Restaurant mit Terrasse und eine Ladestation für Elektroautos.

Bekannt ist der Platz vor allem für ein Loch: die 9, vom Club als „Signature Hole“ und „Waldloch“ bezeichnet, eine steile Schneise durch den Wald mit einem Dogleg. Wie steil genau, beantwortet der Club selbst nicht einheitlich. Auf seiner Startseite spricht er von einer 80 Meter abfallenden Waldschneise, auf der Seite über den Platz von 50 Metern Höhenunterschied; auch der Albrecht Golf Guide nennt 50 Höhenmeter bergab. Unstrittig ist, dass dieses Loch den Charakter der Runde prägt.

Die Zahlen im Überblick

Der Platz spielt Par 72, mit je 36 auf beiden Hälften. Anders als viele Plätze dieser Länge hat er fünf Par 5 und fünf Par 3: Die Par 5 liegen an den Löchern 1, 6, 10, 16 und 18, die Par 3 an den Löchern 4, 8, 11, 14 und 17. Die übrigen acht Bahnen sind Par 4.

Die Längen stammen aus dem Birdie Book des Clubs, das auf der Website zum Herunterladen bereitsteht; die Datei wurde 2016 erstellt. Danach misst der Platz von Gelb 5.778 Meter, davon 2.811 auf den ersten und 2.967 auf den zweiten neun. Von Rot sind es 4.903 Meter. Das Birdie Book führt einen dritten Abschlag in Blaugrün mit zusammen 5.239 Metern. Der Albrecht Golf Guide nennt für Gelb ebenfalls 5.778 Meter bei Par 72.

Course Rating und Slope stammen aus der Course-Handicap-Tabelle des Clubs für 2026. Für Herren: Gelb 71,4 und 136, Blau 68,7 und 127, Rot 66,7 und 119, Orange 58,3 und 97. Für Damen: Blau 74,4 und 135, Rot 71,8 und 129, Orange 60,8 und 101. Von Gelb, Blau und Rot gilt Par 72, von Orange Par 66. Die Längen der orangen Abschläge veröffentlicht der Club nicht, und ob der blaugrüne Abschlag des Birdie Book dem heutigen blauen entspricht, geht aus den Unterlagen nicht hervor; wir nennen deshalb nur die Längen, die dort ausdrücklich stehen.

Ein Slope von 136 bei unter 5.800 Metern ist bemerkenswert. Er erklärt sich durch das Gelände: Höhenunterschiede, Wald und Schräglagen machen den Platz schwerer, als die Meterzahl vermuten lässt.

Was der Platz verlangt

Der Club beschreibt seinen Platz als Mischung aus anspruchsvollen Bahnen und langen, flachen, breiten Fairways, mit Aussicht in die Oberpfälzer Landschaft. Der Albrecht Golf Guide stuft das Gelände als hügelig mit Wasserhindernissen ein und den Schwierigkeitsgrad als sportlich bis anspruchsvoll. Wasser spielt hier auch jenseits des Spiels eine Rolle: Seit 2004 bewässert der Club den gesamten Platz mit Wasser aus eigenen Teichen, verteilt über einen Hochspeicher an der Bahn 8.

Die ersten neun

Die Runde beginnt mit einem Par 5: Die 1 misst 431 Meter von Gelb und 359 von Rot und steht auf Handicap 7. Gleich danach folgt die nach der Scorekarte schwerste Bahn des Platzes, die 2, ein Par 4 von 385 Metern von Gelb und 345 von Rot mit Handicap 1. Sie ist zugleich das längste Par 4 der Anlage. Die 3, ein Par 4 von 315 Metern, trägt Handicap 3; die drei ersten Löcher verlangen also sofort volle Konzentration.

Die 4 ist ein kurzes Par 3 von 147 Metern von Gelb und mit Handicap 17 das zweitleichteste Loch der Scorekarte; ihr Grün misst laut Birdie Book nur 19 Meter in der Tiefe. Die 5 ist ein Par 4 von 280 Metern, von Gelb und Blaugrün gleich lang. Die 6, ein Par 5 von 497 Metern von Gelb und 397 von Rot, steht auf Handicap 5. Die 7 ist ein Par 4 von 334 Metern mit dem tiefsten Grün des Platzes: Das Birdie Book gibt 37 Meter an, was bei der Schlägerwahl je nach Fahnenposition leicht zwei Schläger Unterschied ausmacht. Die 8 ist ein Par 3 von 151 Metern; in ihrer Nähe steht der Hochspeicher für die Bewässerung.

Dann die 9. Auf der Scorekarte wirkt sie harmlos: ein Par 4 von 271 Metern von Gelb, 253 von Blaugrün und 238 von Rot, mit Handicap 15. Das Birdie Book zeigt eine schmale Schneise durch geschlossenen Wald, ein Schutzgitter und eine Schutzhütte im Bereich des Abschlags. Das Grün ist nur 18 Meter tief und 21 Meter breit. Wer hier zu viel Schläger nimmt, bleibt leicht im Wald hängen; wer zu wenig nimmt, hat nach dem Knick keinen freien Schlag aufs Grün. Wie stark der Höhenunterschied die Länge verkürzt, sollten Sie bei der Schlägerwahl einrechnen.

Die zweiten neun

Die 10 beginnt neben der Driving Range mit einem Par 5 von 461 Metern von Gelb und 377 von Rot; sie trägt Handicap 2 und ist damit nach der 2 das zweitschwerste Loch. Die 11 ist das kürzeste Loch der Anlage, ein Par 3 von 130 Metern von Gelb und 115 von Rot, und mit Handicap 18 auf der Scorekarte das leichteste. Die 12, ein Par 4 von 320 Metern, steht auf Handicap 8, die 13, ein Par 4 von 361 Metern, auf Handicap 4.

Die 14 ist mit 187 Metern von Gelb das längste Par 3; von Rot und Blaugrün sind es 162 Meter. Die 15 misst 321 Meter, von Gelb und Blaugrün gleich. Die 16 ist mit 514 Metern von Gelb das längste Loch des Platzes, von Rot sind es 450. Die 17 ist ein Par 3 mit dem größten Abstand zwischen den Abschlägen: 165 Meter von Gelb, aber nur 105 von Rot und Blaugrün. Das Birdie Book vermerkt dort eine Kreuzung mit der Bahn 5. Den Abschluss bildet wieder ein Par 5, die 18 mit 508 Metern von Gelb und 442 von Rot, die zum Clubhaus zurückführt.

Was das für das eigene Spiel bedeutet

Die Verteilung der Schwierigkeit ist ungewöhnlich: Die Löcher 1, 2 und 3 sowie 10 gehören zu den schwersten, während das bekannteste Loch, die 9, nur Handicap 15 trägt. Auf die Länge kommt es an fünf Par 5 an, von denen vier mehr als 460 Meter von Gelb messen. Die Par 4 sind dagegen eher kurz; nur die 2 und die 13 überschreiten 350 Meter. Ein Spieler, der gerade schlägt und das Gelände liest, findet hier mehr Chancen, als der Slope vermuten lässt. Wer streut, verliert im Wald und in den Hängen schnell Bälle.

Einige praktische Regeln aus der Platzordnung des Clubs gehören zur Vorbereitung. Durch die Anlage führen Wege, teils öffentliche; auf den Bahnen 1, 4, 5 und 18 darf nicht abgeschlagen werden, solange sich auf der Teerstraße Fahrzeuge nähern. Carts dürfen die Teerstraße nur an den erlaubten Stellen überqueren, bei Nässe nur auf Wegen fahren und müssen Abstand zu den Grüns halten. Gestartet wird grundsätzlich an der 1, ein Start an der 10 ist nur nach Rücksprache mit dem Sekretariat erlaubt. An Wochenenden und Feiertagen haben Vierer-Flights Vorrang vor kleineren Gruppen, solange sie Anschluss halten.

Natur und Betrieb

Der Club ist seit 2013 nach dem Programm „Golf & Natur“ des Deutschen Golf Verbands zertifiziert und trägt seit 2016 dessen Gold-Label. Er beteiligt sich am Blühpakt Bayern zum Schutz von Insekten und betreibt zwischen den Bahnen 1 und 2 ein Wildbienenprojekt. Seit 2022 erzeugt er nach eigenen Angaben seinen Strom mit einer Photovoltaikanlage und Batteriespeicher; geheizt wird mit Hackschnitzeln aus Holz aus den clubeigenen Wäldern. Auf dem Platz stehen Skulpturen, die teilweise aus Bäumen gefertigt sind.

Übungsanlage und Einstieg

Die Driving Range hat nach Angaben des Clubs 15 Abschlagplätze, sieben davon überdacht. Zielzonen und sogenannte Driving-Range-Pfeiler erlauben gerade und gekurvte Schläge. Dazu kommen ein Puttinggrün, groß genug für Putts bis 30 Meter, und ein Pitchinggrün mit mehreren erhöhten Plateaus, Bunkern und verschiedenen Neigungen. Rangebälle dürfen nach der Platzordnung nicht auf die Runde mitgenommen werden.

Für Einsteiger bietet der Club in der Saison jeden Samstag ein Schnuppergolf an; Schläger und Bälle stellt der Club, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Anmeldung läuft über die Website, per Telefon oder E-Mail. Die Golfschule bietet außerdem ein Programm unter dem Namen „Golf Dich Fit“ und Video-Tutorials an. Der Club gehört dem Verbund „500% Golf“ an: Mitglieder der fünf beteiligten Clubs Zollmühle, Rothenburg-Schönbronn, Oberpfälzer Wald, Steigerwald und Gerhelm können alle fünf Plätze nutzen.

Was Spielerinnen und Spieler sagen

Die folgenden Punkte fassen zusammen, was in öffentlichen Bewertungen wiederholt auftaucht, vor allem im Albrecht Golf Guide (1Golf) und bei Hole19. Das Material ist überschaubar: Im Albrecht Golf Guide stehen 19 Bewertungen aus den Jahren 2017 bis 2026, im Schnitt 3,9 von 5 Sternen; bei Hole19 sind es 43 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,7, von denen aber nur wenige einen Text enthalten. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben den Platz nicht gespielt und nennen oder zitieren niemanden.

Was gelobt wird

  • Die 9 ist der am häufigsten genannte Höhepunkt; sie wird als spektakulär beschrieben und begeistert offenbar fast jeden, der sie gespielt hat.
  • Der Pflegezustand wird in neueren Bewertungen gut beurteilt, insbesondere Grüns und Abschläge.
  • Die Lage in der Landschaft und die Aussicht werden oft hervorgehoben.
  • Der Empfang wird als freundlich beschrieben.
  • Die Bahnen gelten als anspruchsvoll und abwechslungsreich; eine neuere Bewertung hebt hervor, dass die Fahnen meist schon vom Abschlag zu sehen sind.

Was kritisiert wird

  • Der Platz wird als sehr hügelig und teils steil beschrieben; mehrere Stimmen halten ihn für körperlich fordernd und empfehlen einen Elektrotrolley oder ein Cart.
  • Einige Bahnen verlaufen quer zum Hang, genannt wird vor allem die 10.
  • Ältere Bewertungen bemängeln blinde Löcher und Grüns, die aus 100 Metern kaum einzusehen seien. Neuere Bewertungen sehen das anders; ob sich am Platz etwas geändert hat, können wir nicht beurteilen.
  • Der Platz verzeiht wenig: Wer schlecht trifft, verliert Bälle, und der Rat, reichlich Bälle einzupacken, taucht mehrfach auf.
  • In trockenen Phasen wird der Ball als schwer kontrollierbar beschrieben.
  • Mindestens eine Bewertung hält den Platz eher für sportliche Golfer als für Einsteiger geeignet.

Die Grundzüge sind über die Jahre stabil: ein sportlicher, bergiger Naturplatz mit einem außergewöhnlichen Loch, gutem Pflegezustand und wenig Spielraum für Fehler. Die Unterschiede zwischen den Portalen hängen wohl auch damit zusammen, dass auf beiden nur wenige ausführliche Bewertungen stehen.

Für wen sich der Platz eignet

Der Platz eignet sich für Spielerinnen und Spieler, die Abwechslung und Gelände suchen und sich von einem hohen Slope nicht abschrecken lassen. Mit 5.778 Metern von Gelb ist er nicht lang; wer präzise spielt und sein kurzes Spiel im Griff hat, kann hier gut scoren. Für Golfer mit hohem Handicap sind die orangen Abschläge mit Par 66 und einem Slope von 97 bei Herren eine deutlich leichtere Variante. Wer schlecht zu Fuß ist, sollte ein Cart einplanen: Die Hügel sind der häufigste Kritikpunkt in den Bewertungen.

Für Golfreisende ist die Gegend mehr als ein Ziel für eine Runde. Das Oberpfälzer Seenland bietet nach Angaben des Clubs mehr als 700 Kilometer Wander- und Radwege und Wassersport auf den Seen; in der Nähe von Neunburg liegt der Eixendorfer See. In Neunburg wird jedes Jahr auf der Burg das Freilichtspiel „Vom Hussenkrieg“ aufgeführt. Mitglieder von Clubs des 500%-Golf-Verbunds spielen hier ohne zusätzliches Greenfee.

Anfahrt und beste Zeit

Die Anschrift lautet Ödengrub 1, 92431 Neunburg vorm Wald. Am einfachsten ist die Anreise mit dem Auto. Nach Wikipedia führt die Staatsstraße 2151 von Neunburg nach Schwarzenfeld zur nächsten Anschlussstelle der A 93; über Bodenwöhr erreicht man die B 85. Neunburg selbst hat keinen Bahnhof mehr, die nächsten Bahnhöfe sind unter anderem Bodenwöhr Nord und Schwandorf. Eine Buslinie fährt zweimal täglich nach Regensburg; eine Haltestelle direkt am Club nennt keine der Quellen, die wir gelesen haben. Auf dem Parkplatz des Clubs dürfen Wohnmobile und Wohnwagen über Nacht stehen, Duschen und Toiletten des Clubs stehen dann zur Verfügung. Eine Ladestation für Elektroautos ist vorhanden.

Zur Saison macht der Club keine feste Angabe; der Albrecht Golf Guide nennt April bis Oktober. Das Sekretariat ist von April bis Oktober täglich von 9 bis 15 Uhr besetzt, von November bis März nur dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr. Die Platzordnung verweist auf Platzsperren und Wintergrüns, die vor Spielbeginn online oder am Aushang zu prüfen sind. Für den Ausblick in die Landschaft und für feste, aber nicht ausgetrocknete Fairways sind späteres Frühjahr und Frühherbst naheliegend; in Trockenphasen beschreiben Spieler den Ball als schwer kontrollierbar.

Spielberechtigt sind laut Platzordnung Spieler mit einer vom DGV anerkannten Stammvorgabe oder mit einer Platzerlaubnis des Clubs. Gäste melden sich vor dem Start im Sekretariat und legen ihren Mitgliedsausweis vor. Startzeiten bucht man online über PC Caddie oder beim Sekretariat; gebuchte Zeiten sind mindestens drei Stunden vorher zu stornieren. Verlangt wird angemessene Golfkleidung, ausdrücklich keine Jeans und keine T-Shirts. Hunde sind an der Leine erlaubt. Elektrocarts, Elektro- und Zugtrolleys sowie Leihschläger kann man mieten; der Club bittet, die Verfügbarkeit bei der Startzeitbuchung abzuklären.

Das Restaurant im Clubhaus heißt „Birner’s Kulinarik am Golfplatz“ und bietet nach Angaben des Clubs gehobene Oberpfälzer Wirtshausküche und eine Sonnenterrasse; es steht ausdrücklich auch Wanderern, Radfahrern und Ausflüglern offen. Unterkünfte vermittelt der Club über eine Liste von Partnerhotels und Campingplätzen in der Umgebung, darunter ein Hotel, das nach Angaben des Clubs zwei Kilometer vom Platz entfernt liegt.

Greenfee

Tarife und Startzeiten regelt der Club. Die Gebührenordnung gilt von Montag bis Sonntag ohne Unterschied zwischen Werktag und Wochenende und unterscheidet zwischen neun und achtzehn Löchern. Eigene Tarife gibt es für Gäste in Begleitung eines Mitglieds, für Jugendliche und Studierende bis 27 Jahre und für ein Spätangebot ab 17 Uhr. Für Gäste von Nachbarclubs gilt eine eigene Vereinbarung, Gäste der Partnerhotels erhalten eine Ermäßigung, und Golfamore, Leisure Break und die Golfland Card werden täglich akzeptiert, auch an Sonn- und Feiertagen. Nachlässe lassen sich nicht kombinieren. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen: OpenStreetMap für die Lage; die Website des Clubs für Gründung 1977, Mitglieder, Fläche, Platzbeschreibung, Loch 9, Bewässerung, Zertifizierung, Energie, Übungsanlage, Schnuppergolf, 500% Golf, Restaurant, Unterkünfte und Öffnungszeiten des Sekretariats; das Birdie Book des Clubs (Datei von 2016) für Par, Längen, Handicapreihenfolge und Grüngrößen; die Course-Handicap-Tabelle des Clubs für 2026 für Course Rating, Slope und Par je Abschlag; die Platzordnung des Clubs (Stand August 2025) für Spielberechtigung, Startzeiten, Kleidung und Platzregeln; die Gebührenordnung des Clubs für die Tarifkategorien; Wikipedia für Lage und Verkehrsanbindung von Neunburg vorm Wald. Die Bewertungsportale des Albrecht Golf Guide und von GolfPass verweigerten uns den direkten Abruf; die Angaben aus dem Albrecht Golf Guide (Gelände, Saison, Länge von Gelb, Zahl und Schnitt der Bewertungen) haben wir über Suchmaschinenauszüge gelesen.

Die Quellen widersprechen sich in zwei Punkten. Beim Gründungsjahr nennt der Club 1977, der Albrecht Golf Guide 1978; wir folgen dem Club. Beim Höhenunterschied der 9 nennt der Club auf seiner Startseite 80 Meter, auf seiner Platzseite 50 Meter, der Albrecht Golf Guide 50 Meter. Einen Architekten nennt keine der Quellen, die wir gelesen haben. Die Längen im Birdie Book sind einige Jahre alt; die Course-Handicap-Tabelle von 2026 nennt mit Orange einen Abschlag, den das Birdie Book nicht führt. Der Meinungsteil fasst öffentliche Bewertungen zusammen, gelesen im Oktober 2026; wir geben wiederkehrende Punkte wieder, nicht einzelne Stimmen, und zitieren niemanden namentlich.

Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.

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