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Layout of Golf- und Landclub Coesfeld from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).

Layout of Golf- und Landclub Coesfeld from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).

Golf- und Landclub Coesfeld

Löcher

18

Von

73

Länge

6.290 m (Weiß), 6.127 m (Gelb), 5.428 m (Blau), 5.221 m (Rot)

Greenfee

—

Beste Saison

—

Der Golf- und Landclub Coesfeld e.V. liegt in Stevede, einer der Bauerschaften, die zur Kreisstadt Coesfeld im westlichen Münsterland gehören. Die Anschrift lautet Stevede 8a, 48653 Coesfeld; nach den Koordinaten von OpenStreetMap liegt der Platz gut fünf Kilometer Luftlinie südwestlich der Coesfelder Innenstadt. Das Gelände trägt den Flurnamen „Flamscher Wiesen“. Nach der Darstellung des Clubs liegt es leicht eingetieft zwischen eiszeitlichen Dünenzügen und Flugsanddecken, dem Hüns- und dem Monenberg im Norden und dem Duenberg und der Horst im Süden der Landesstraße 581. Durch das Gelände fließt der Kettbach, den der Club auf seinem Grund in Abschnitten naturnah umgestaltet hat.

Zur Anlage gehören ein 18-Loch-Platz mit Par 73, ein 6-Loch-Kurzplatz, der die Driving Range umsäumt, sowie ein Kurzspielareal für Chips, Pitches und Bunkerschläge. Die Fläche gibt der Club heute mit 68 Hektar an. Die Driving Range ist nach Angaben des Clubs von 6 bis 22 Uhr beleuchtet; seit dem Ausbau von 2021 hat die Abschlaglinie zehn zusätzliche Plätze, und auch das Übungsgrün hat Flutlicht. Das Clubhaus mit Sekretariat und Gastronomie ist nach der Clubchronik einem westfälischen Gehöft nachempfunden. Für Gewitter betreibt der Club ein Warnsystem; auf der Scorekarte sind an den Bahnen 1, 3, 6, 10, 12, 14 und 16 Schutzhütten vermerkt.

Der Platz ist in drei Etappen gewachsen, und das erklärt manches an seinem Charakter. Gegründet wurde der Verein am 16. Dezember 1986 als Golfclub zur Loburg e.V.; ursprünglich sollte ein 9-Loch-Platz auf dem Gelände der Wasserburg Loburg entstehen. Ins Vereinsregister eingetragen wurde er am 6. Januar 1987, und auf der Startseite nennt der Club 1987 als Gründungsjahr. Weil die Pläne an der Loburg scheiterten, pachtete der Club 1988 rund 32 Hektar in der Coesfelder Heide in Stevede. Seinen heutigen Namen trägt er seit Februar 1989.

Die Zahlen im Überblick

Laut Scorekarte des Clubs spielt der Platz Par 73, mit Par 36 auf den ersten und Par 37 auf den zweiten neun Löchern. Es gibt fünf Par 3, sieben Par 4 und sechs Par 5. Die Längen: 6.290 Meter von Weiß, 6.127 Meter von Gelb, 5.428 Meter von Blau und 5.221 Meter von Rot. Die Scorekarte führt Weiß und Gelb als Herrenabschläge, Blau und Rot als Damenabschläge. Ein unabhängiges Scorekartenportal nennt dieselben Gesamtlängen und dasselbe Par.

Course Rating und Slope stammen aus den Tabellen der Spielvorgaben, die der Club veröffentlicht (nach den Dateiangaben im April 2024 erstellt). Für die 18 Löcher gelten bei den Herren von Weiß 73,1 und 137, von Gelb 72,3 und 134 und von Rot 67,8 und 118. Bei den Damen sind es von Blau 74,2 und 131, von Rot 73,1 und 125. Auffällig ist das Par für Herren von Rot: Die Tabelle wertet den Platz für sie als Par 69, auf den ersten neun als Par 34 und auf den zweiten als Par 35. Welche Bahnen dabei anders gewertet werden, geht aus den veröffentlichten Unterlagen nicht hervor. Für alle anderen Kombinationen gilt Par 73.

Getrennt bewertet sind auch die beiden Hälften, was für 9-Loch-Runden nützlich ist. Die Bahnen 1 bis 9 haben von Weiß ein Rating von 36,7 bei Slope 134, von Gelb 36,2 bei 133. Die Bahnen 10 bis 18 kommen von Weiß auf 36,4 bei Slope 139 und von Gelb auf 36,1 bei 136. Die zweite Hälfte ist von den Herrenabschlägen also die steilere, obwohl sie etwas kürzer ist. Für Damen ist es umgekehrt: von Blau Slope 133 auf den ersten neun und 129 auf den zweiten.

Ein Slope von 137 von Weiß ist für einen flachen Platz im Münsterland hoch. Die Zahl spiegelt weniger die Länge als das Wasser: Nach den Lochbeschreibungen des Clubs kommen Teiche, Gräben oder der Kettbach an mehr als der Hälfte der Bahnen ins Spiel.

Die sechs Par 5 liegen an den Löchern 1, 3, 6, 13, 16 und 18. Das längste Loch ist die 16 mit 525 Metern von Weiß, knapp vor der 1 mit 522 Metern. Die fünf Par 3 sind die 2 (187 Meter von Weiß, 165 von Gelb), die 5 (179), die 8 (196 von Weiß, 172 von Gelb), die 10 (144) und die 17 (159 von Weiß, 129 von Gelb). Die Par 4 reichen von 273 Metern an der 11 bis 408 Metern an der 7. Nach der Handicapreihenfolge der Scorekarte ist die 1 die schwerste Bahn, gefolgt von der 13, der 7 und der 16; als leichteste führt sie die 11.

Was der Platz verlangt

Der Club fasst seine Anlage unter der Überschrift „18 plus 6 = sportliche Herausforderungen für jede Spielstärke“ zusammen: Sportliche Spieler könnten zahlreiche Teiche überspielen und hätten es mit mehrstufigen Grüns zu tun, weite Landeflächen kämen weniger geübten Golfern entgegen. Golf Post beschreibt den Platz als flach und deshalb gut zu Fuß zu spielen, mit vielen Teichen und Grüns auf mehreren Ebenen. Beides deckt sich mit den Lochbeschreibungen. Bei der Anlage des Platzes wurden nach Angaben des Clubs mehr als 20 Kleingewässer neu ausgehoben, dazu kommen Gräben und der Kettbach. Höhe spielt kaum eine Rolle; dafür entscheiden Wasser, Wind auf den offenen Bahnen und die Neigung der Grüns.

Die ersten neun

Die 1, „An der Eiche“, ist gleich zum Auftakt ein Par 5 von 522 Metern und laut Scorekarte die schwerste Bahn. Ein Wasserhindernis zieht sich weit ins Fairway hinein, und ein Beach-Bunker erschwert das Anspiel des Grüns. Die 2, „Kettbach“, ist ein langes Par 3, an dem ein ausgedehnter Teich die gesamte Bahn begleitet; nach links verzogene Bälle landen nach Worten des Clubs im Wasser. Die 3, „Flamscher Wiesen“, ist ein Par 5, das der Club als „über 500 Meter lang“ beschreibt. Das gilt für die weißen Abschläge mit 510 Metern; von Gelb und Blau misst die Bahn laut Scorekarte 462, von Rot 371 Meter. Wer abkürzen will, muss eine hohe Baumreihe und ein Wasserhindernis überspielen und kann dann mit drei Schlägen auf dem Grün liegen.

Die 4, „Albatros“, ein Par 4 von 327 Metern, gilt dem Club als Gelegenheit, mit gutem Drive und präzisem zweiten Schlag den Score zu verbessern. Die 5, „Greenkeeper“, ist ein Par 3 von 179 Metern mit zweistufigem Grün, auf dem die Puttlinie genaues Lesen verlangt. Die 6, „Flugplatz“, ein Par 5 von 498 Metern, ist lang, breit und gerade, aber nach Darstellung des Clubs schwerer, als sie aussieht: Ein Windsack zeigt den ständigen Seitenwind von links an, und schon ein leichter Slice geht ins Rough oder ins Aus. Steht die Fahne auf der oberen Ebene des zweistufigen Grüns, kostet das oft einen Schlag mehr.

Die 7, „Am Unterstand“, ist mit 408 Metern das längste Par 4 des Platzes und laut Scorekarte die drittschwerste Bahn. Ein tiefer Topfbunker bewacht das Grün, dessen hinterer Teil hängt. Die 8, „Zur Hasenkapelle“, ist ein Par 3 von 196 Metern von Weiß und 172 von Gelb, mit dem Grün vor einem Kiefernwäldchen. Die 9, „Heidedünen“, ein Par 4 von 336 Metern, endet an einem zweistufigen Grün, das stark von links nach rechts hängt.

Die zweiten neun

Die 10, „Krötenteich“, ist ein Par 3 von 144 Metern, bei dem zwei Teiche zu überspielen sind; der Club nennt 130 Meter Carry. Die 11, „Birkenhain“, ist mit 273 Metern das kürzeste Par 4 und laut Scorekarte die leichteste Bahn. An der 12, „Mergelkuhle“, einem Par 4 von 371 Metern, liegen auf der einen Seite gestaffelte Bunker und auf der anderen hohes Rough; das Grün fällt nach hinten ab und macht das Anspiel schwierig.

Die 13 ist die Bahn, über die am meisten gesprochen wird. Sie ist ein Dogleg nach rechts, seit 2007 ein Par 5 von 454 Metern und laut Scorekarte die zweitschwerste Bahn. Mutige Spieler versuchen nach der Beschreibung des Clubs, vom Abschlag schräg über eine Buschgruppe auf den vom Tee nicht einsehbaren hinteren Teil des Fairways zu spielen, um das Grün mit dem zweiten Schlag zu erreichen. Die vorsichtige Variante führt geradeaus vor die Baumgruppe oder links an ihr vorbei. Das Grün liegt auf einer Halbinsel, sein schmaler Zugang ist zusätzlich durch Bunker eingeengt. Der Club selbst schreibt, Vorlegen sei hier keine schlechte Idee.

Auf den letzten fünf Bahnen bleibt das Wasser das Thema. An der 14, „Wolferts Busch“, einem Par 4 von 337 Metern von Weiß und 298 von Gelb, muss vom Abschlag ein lang gezogener Teich überwunden werden. An der 15, „Rieselfelder“, einem Par 4 von 377 Metern, liegt der Teich genau auf Drive-Länge: Die breite Landezone verleitet zu einem kräftigen Abschlag, und genau der kann im Wasser enden. Die 16, „Kiebitzweide“, ist mit 525 Metern die längste Bahn, ein doppeltes Dogleg, an dem sich durch das Überspielen größerer Wasserflächen abkürzen lässt. Die 17, „Nasses Dreieck“, ein Par 3 von 159 Metern von Weiß und 129 von Gelb, liegt im Schnittpunkt zweier Gräben; der Club berichtet, dass sie inzwischen „Bermuda-Dreieck“ genannt werde, und warnt vor drei Putts auf dem zweistufigen Grün. Die 18, „Zum Clubhaus“, ist ein gerades Par 5 von 487 Metern mit Blick auf das Clubhaus, aber mit Fairwaybunkern und einem Teich, der das Grün umschließt.

Wie der Platz entstanden ist

Die ersten neun Löcher plante nach der Clubchronik der Golfplatzarchitekt Dr. Wolfgang Siegmann aus Hannover; die Stadt Coesfeld genehmigte die Planung 1989, im Juni 1989 begann der Bau, eröffnet wurde die 9-Loch-Anlage am 4. August 1990. Die Erweiterung um neun weitere Löcher entstand ab November 1997 nach Plänen des Büros Spangemacher und Partner aus Oelde. Am 11. April 1999 wurde der 18-Loch-Platz offiziell eröffnet, nach Angaben der Chronik damals auf 66 Hektar. Im Juli 2006 begann ein weiterer Umbau: Zwei neue Bahnen kamen hinzu, die 13 wurde von einem Par 4 zum Par 5 verlängert, und seit Juli 2007 spielt der Platz Par 73. Die bisherigen Bahnen 1 und 2 wurden dabei dem Übungsbereich zugeschlagen. Wer für diesen Umbau verantwortlich zeichnete, nennt die Chronik nicht.

Was das für das eigene Spiel bedeutet

Coesfeld ist kein Platz, der allein über die Länge schwer wird. Von Gelb misst er gut 6.100 Meter, und an der 13 lässt sich das Grün nach der Beschreibung des Clubs mit dem zweiten Schlag erreichen, wenn der Abschlag über die Buschgruppe gelingt. Genau dort liegt die Entscheidung: An der 3, der 13 und der 16 bietet der Platz eine riskante und eine sichere Linie, und der Club stellt in seinen Beschreibungen beide offen dar. Wer den Platz zum ersten Mal spielt, ist meist mit der sicheren Linie besser bedient. Auf den Grüns sollten Sie Zeit einplanen: Mindestens fünf Grüns beschreibt der Club als zwei- oder mehrstufig oder stark geneigt, an der 5, 6, 9, 12 und 17. Und die offenen Bahnen wie die 6 zeigen, dass der Wind im Münsterland mitspielt.

Kurzplatz und Übungsanlage

Der 6-Loch-Kurzplatz ist aus den ersten Übungsbahnen des Clubs gewachsen: Drei Bahnen gab es seit 1989, eine vierte kam 1997 hinzu, und 2007 wurden die beiden früheren Bahnen 1 und 2 des großen Platzes angegliedert. Der Club beschreibt die Kurzbahnen als kleine Herausforderung, auf der ebenfalls genaues Spiel gefragt sei. Ein Golfportal nennt den Kurzplatz öffentlich zugänglich; für Gäste gibt es eine eigene Tageskarte für Kurzplatz und Driving Range. Für Einsteiger bietet die Golfschule des Clubs Schnupperkurse und Kurse zur Platzreife an. Seit 2017 gibt es eine Indoor-Abschlagbox, seit 2019 Flutlicht auf der Driving Range und seit 2022 das neue Kurzspielareal.

Was Spielerinnen und Spieler sagen

Die folgenden Punkte fassen zusammen, was in öffentlichen Bewertungen wiederholt auftaucht, vor allem bei Golf Post, bei 1Golf und in Bewertungsportalen für Golf-Apps. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben den Platz nicht gespielt und nennen oder zitieren niemanden. Die Zahl ausführlicher Bewertungen ist klein. Bei Golf Post sind es gut ein Dutzend mit einer Durchschnittsnote von rund 4,5 von 5; eine Golf-App zeigt über hundert Bewertungen mit einem Schnitt von 4,6, aber fast nur Sternenwertungen ohne Text; bei 1Golf liegen nur wenige Bewertungen vor.

Was gelobt wird

  • Die Landschaft wird am häufigsten hervorgehoben: ländliche Umgebung, viel Wasser, eine Anlage, die als idyllisch beschrieben wird. In den Teilnoten bei Golf Post schneiden Landschaft und Willkommenskultur am besten ab.
  • Der Pflegezustand und vor allem die Grüns werden mehrfach gelobt.
  • Die Bahnen gelten als abwechslungsreich; mehrere Bewertungen nennen die Par 5 gelungen und die Wasserhindernisse reizvoll.
  • Das Halbinselgrün der 13 wird als originell und strategisch beschrieben.
  • Empfang und Mitglieder werden als freundlich erlebt, Seniorenturniere werden positiv erwähnt.
  • Saubere Sanitäranlagen und eine gute Küche werden in einzelnen Bewertungen hervorgehoben; von der Terrasse blickt man auf die Grüns der 9 und der 18.

Was kritisiert wird

  • Eine Bewertung vom Herbst 2025 klagt über zahlreiche Maulwurfshügel auf allen Bahnen.
  • Am Abschlag der 1 queren Radfahrer den Platz; eine Bewertung von 2026 rät dort zu Aufmerksamkeit.
  • Eine ältere Bewertung erwähnt Lärm von einem benachbarten Schießstand.
  • Das Sekretariat war nach einer Bewertung an einem Wochenende nicht besetzt. Der Club verweist für diese Zeiten auf die Selbstzahlung am Greenfee-Pult.
  • Das Greenfee wird in einer Bewertung als hoch empfunden; bei Golf Post erhält dagegen das Preis-Leistungs-Verhältnis gute Teilnoten.
  • Die Gastronomie hat bei Golf Post die niedrigste Teilnote, liegt aber auch dort über 4 von 5.

Viele der Textbewertungen sind einige Jahre alt, und die Kritikpunkte beruhen jeweils auf einzelnen Stimmen. Die Grundzüge bleiben über die Jahre gleich: viel Wasser, gute Grüns, eine freundliche Clubatmosphäre und eine ruhige Lage am Stadtrand.

Für wen sich der Platz eignet

Coesfeld eignet sich für Spieler, die gern Entscheidungen treffen. Die großen Landezonen nehmen Einsteigern mit höherem Handicap viel Druck, und die vielen Par 5 geben Gelegenheit, Schläge zu verteilen. Wer dagegen einen niedrigen Score anstrebt, muss die Risikolinien über das Wasser an der 3, 13 und 16 beherrschen und auf den gestuften Grüns gut putten. Für Mannschaftsspieler und ambitionierte Clubgolfer ist der Platz mit Slope 137 von Weiß ein ernsthafter Test; die Damenmannschaft des Clubs ist 2021 in die Oberliga der Deutschen Golf Liga aufgestiegen. Für Naturinteressierte lohnt sich ein Blick auf die Seite des Clubs zu Flora und Fauna, erarbeitet mit dem Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld: Sie beschreibt Sandheide mit Wacholder, renaturierte Abschnitte des Kettbachs, Kopfweiden, Amphibien wie Erdkröte, Gras- und Wasserfrosch und Brutvögel wie den Zwergtaucher. Gästen ohne Handicap bleiben Kurzplatz, Range und die Kurse der Golfschule.

Anfahrt und beste Zeit

Die Anschrift lautet Stevede 8a, 48653 Coesfeld. Der Platz liegt in der offenen Landschaft südwestlich der Stadt, nahe der Landesstraße 581; am einfachsten ist die Anreise mit dem Auto. Ein Bahnhof liegt in Coesfeld; für die letzten Kilometer sollten Sie Busverbindungen vorher prüfen oder das Rad nehmen. Startzeiten bucht man über das Online-Buchungssystem des Clubs. Elektrocarts und Trolleys können über das Sekretariat reserviert werden. In der Nachsaison von Oktober bis März ist das Sekretariat dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr besetzt; außerhalb dieser Zeiten bittet der Club um Terminabsprache per Telefon oder E-Mail. Umkleiden und Duschen stehen Gästen offen, ein eigenes Handtuch sollten Sie mitbringen.

Eine feste Saison nennt der Club nicht. Nach seiner Chronik war der sandige Untergrund der Coesfelder Heide schon bei der Wahl des Geländes ein Argument, weil er Golf zu jeder Jahreszeit erlaube. Wer im Winter anreist, fragt dennoch vorher nach dem Platzzustand.

Gäste dürfen laut Club von Montag bis Freitag mit einem Handicap-Index von 54,0 und besser spielen, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen mit 36,0 und besser. Ein Golfportal nennt abweichend Handicap 45 unter der Woche; maßgeblich sind die Angaben des Clubs.

Greenfee

Tarife und Startzeiten regelt der Club. Die Preisliste unterscheidet zwischen Werktagen sowie Wochenende und Feiertagen, zwischen 18 und 9 Löchern und kennt ermäßigte Tarife für Jugendliche, Studierende und Auszubildende mit Nachweis, für Gäste in Begleitung eines Mitglieds und für Mitglieder bestimmter Partnerclubs. Der Club gehört dem Greenfeeverbund Münsterland an, für dessen Mitglieder eine vorherige telefonische Anmeldung Pflicht ist. Für Kurzplatz und Driving Range gibt es Tageskarten. Bezahlt wird bar oder mit Karte während der Öffnungszeiten des Sekretariats, außerhalb davon am Greenfee-Pult mit Umschlag oder online; das dort entnommene Bagtag gilt als Spielbeleg. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen: OpenStreetMap für die Lage; die Seiten des Clubs für Anschrift, Anlagen, Lochnamen und Lochbeschreibungen, Gästeregeln, Öffnungszeiten, Clubchronik und die Darstellung von Flora und Fauna; die Scorekarte des Clubs für Par, Längen in Metern und Handicapreihenfolge; die vom Club veröffentlichten Tabellen der Spielvorgaben für Course Rating und Slope; Golf Post für die Beschreibung des flachen Geländes und die Terrasse. Die Quellen weichen beim Gründungsjahr voneinander ab: Golf Post nennt 1986, das Jahr des Gründungsbeschlusses; die Startseite des Clubs nennt 1987, das Jahr der Eintragung ins Vereinsregister; ein Golfportal nennt 1999, das Jahr der Eröffnung des 18-Loch-Platzes. Alle drei Angaben lassen sich mit der Clubchronik erklären. Für die Fläche nennt die Chronik für 1999 66 Hektar, die heutigen Seiten des Clubs 68 Hektar. Bei den Gästeregeln weicht ein Portal mit Handicap 45 vom Club ab, wir geben die Angaben des Clubs wieder. Die Architekten der ersten und zweiten neun Löcher nennen wir nach der Clubchronik; andere Portale führen keinen Architekten. Das Bewertungsportal 1Golf war für uns nicht direkt abrufbar; seine Bewertungen haben wir nur über Auszüge berücksichtigt. Der Meinungsteil fasst öffentliche Bewertungen zusammen, gelesen im Oktober 2026; wir geben wiederkehrende Punkte wieder, nicht einzelne Stimmen, und zitieren niemanden namentlich.

Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.

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