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Golf-Club Bensheim aus der Luft. Sentinel-2 cloudless 2016 von EOX IT Services GmbH (enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten), CC BY 4.0.

Golf-Club Bensheim aus der Luft. Sentinel-2 cloudless 2016 von EOX IT Services GmbH (enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten), CC BY 4.0.

Golf-Club Bensheim

Löcher

18

Von

71

Länge

5.797 m (Gelb), 5.398 m (Blau), 4.938 m (Rot), 2.755 m (Grün)

Greenfee

—

Beste Saison

—

Der Golf-Club Bensheim liegt am westlichen Stadtrand von Bensheim an der Bergstraße, im Kreis Bergstraße in Südhessen. Die Anschrift lautet schlicht „Außerhalb 56“, 64625 Bensheim; der Club empfiehlt für Navigationsgeräte die Eingabe „Bensheim, Ausserhalb 56“. Bis zum Bahnhof Bensheim sind es rund zweieinhalb Kilometer Luftlinie, bis Heppenheim gut vier, nach Worms knapp 18, nach Mannheim rund 22 und nach Darmstadt gut 23 Kilometer. Der Platz liegt in der flachen Rheinebene, von der Clubhausterrasse geht der Blick nach Osten auf die Bergstraße mit ihren Weinbergen, Wäldern und Burgen und dahinter den Odenwald.

Träger ist der Golf-Club Bensheim e.V., ein eingetragener Verein mit gewähltem Vorstand. Gegründet wurde er nach Angaben des Clubs im Jahr 1986; auch GolfAdvisor nennt 1986 als Eröffnungsjahr. Der Golfführer 1Golf führt den Platz als Entwurf von Reinhold Weishaupt aus dem Jahr 1987. Der Club selbst nennt auf seinen Seiten keinen Architekten, wir geben die Angabe deshalb nur mit Quelle wieder. Die Anlage umfasst nach Angaben des Clubs 75 Hektar, ein Verzeichnis von 2024 spricht von mehr als 850 Mitgliedern. Zur Anlage gehören 18 Löcher, eine Driving Range, zwei Putting-Grüns, ein Chipping-Grün, ein Clubhaus mit Pro-Shop, Caddyhalle und Restaurant sowie eine Golfschule.

Die Zahlen im Überblick

Die Course-Handicap-Tabellen des Clubs (Stand März 2025) führen für die 18 Löcher sieben Wertungen. Von Gelb spielen die Herren ein Par 71 mit Course Rating 71,3 und Slope 130. Von Blau spielen Herren ein Par 70 mit 68,8 und 129, Damen ebenfalls Par 70, aber mit 75,1 und 133. Von Rot spielen die Damen ein Par 71 mit Course Rating 71,7 und Slope 125, die Herren dieselben Abschläge als Par 67 mit 66,3 und 118. Dazu kommt ein kurzer grüner Abschlag mit Par 60 (Herren 56,9 und 90, Damen 58,5 und 96).

Die Längen stammen aus den Lochgrafiken auf der Seite des Clubs. Addiert ergeben sie 5.797 Meter von Gelb, 5.398 Meter von Blau, 4.938 Meter von Rot und 2.755 Meter von Grün. Von Gelb misst die erste Neun 3.010 Meter und ist ein Par 36, die zweite 2.787 Meter und ein Par 35. Die Par 5 liegen an der 3 (458 Meter), der 9 (445), der 13 (465 Meter, das längste Loch) und der 15 (442). Die 15 ist auf der Grafik als „Par 5/4“ gekennzeichnet: Von Blau misst sie nur 355 Meter und wird als Par 4 gespielt, daher das Par 70 von Blau. Die Par 3 sind die 4 und die 11 mit je 126 Metern, die 14 mit 165 und die 8 und die 17 mit je 175 Metern. Die Par 4 reichen von 322 Metern an der 5 bis 393 Meter an der 2.

Ein Course Rating von 71,3 bei Par 71 auf knapp 5.800 Metern ist bemerkenswert: Für einen Scratch-Spieler gilt der Platz von Gelb als etwas schwerer als Par, obwohl er deutlich kürzer ist als ein klassischer Meisterschaftsplatz. Der Slope von 130 zeigt, dass Spieler mit höherem Handicap hier mehr Schläge brauchen, als die Meterzahl vermuten lässt. Am anspruchsvollsten ist die Anlage nach den Werten für Damen von Blau, mit einem Slope von 133.

Was der Platz verlangt

Der Golfführer 1Golf beschreibt das Gelände als flach mit Wasserhindernissen und die Schwierigkeit als „sportlich bis anspruchsvoll“. Die Platzübersicht des Clubs bestätigt das Bild: lange, parallel geführte Bahnen, getrennt durch Baum- und Gebüschreihen, mit zahlreichen Teichen, einem Bachlauf im Westen der Anlage und vielen Fairway- und Grünbunkern. Ein Weg quert die Anlage von Westen nach Osten; südlich davon liegen die Löcher 2 bis 8, nördlich das Clubhaus und der größte Teil der zweiten Neun. Die Lochgrafiken geben für jedes Grün Länge und Breite an. Die meisten Grüns sind zwischen 20 und 35 Meter tief, viele eher schmal, und sie sind fast überall von Bunkern flankiert.

Die erste Neun

Der Einstieg ist kein Aufwärmen. Die 1 ist ein Par 4 von 371 Metern und laut Grafik Handicap 3. Rechts liegt ein Fairwaybunker auf rund 190 bis 230 Metern vom gelben Abschlag, daneben Wasser, und auch links vor dem Grün liegt ein kleiner Teich. Die 2 ist mit 393 Metern das längste Par 4 und die schwerste Bahn des Platzes (Handicap 1). Links begleitet ein Teich das Fairway, rechts und links liegen Bunker in der Landezone. Die 3 ist ein Par 5 von 458 Metern, auf dem drei Bunkergruppen in der Landezone und am Übergang zum Grün die Strategie bestimmen; das Grün ist rundum von Sand eingefasst.

Die 4 ist ein Par 3 von 126 Metern mit einem 34 Meter tiefen Grün zwischen zwei großen Bunkern. Die 5 (322 Meter) und die 6 (350 Meter) liegen im südöstlichen Teil der Anlage. An der 5 kennzeichnen Zäune rechts am Abschlag eine Ausgrenze, wie die Platzregeln vermerken. Die 6 hat auf der rechten Seite einen langgezogenen Fairwaybunker und ein 35 Meter tiefes, aber nur 20 Meter breites Grün. Die 7 ist ein Par 4 von 370 Metern (Handicap 5) mit mehreren Bunkern in der Landezone und einem kleinen Teich links vor dem Grün. Die 8 ist ein Par 3 von 175 Metern, bei dem rechts vor und hinter dem Grün Wasser liegt. Die 9 schließt die erste Neun mit einem Par 5 von 445 Metern ab, an dem zwei Teiche das Fairway begleiten.

Die zweite Neun

Die 10 ist ein Par 4 von 352 Metern und Handicap 4. Ein Teich liegt rechts im Bereich des Abschlagschlags, zwei Bunker schützen das Grün von vorn. An der 11 und der 12 hat der Club 2025 neue Lochgrafiken veröffentlicht. Die 11 ist danach ein Par 3 von 126 Metern, bei dem ein Bach diagonal vor dem Grün verläuft und als Penalty Area markiert ist; ein Bunker liegt links am Grün. Die 12 ist ein Par 4 von 355 Metern mit einem Teich links und einem Bachlauf rechts. Die Penalty Area rechts an der 12 ist laut Platzregeln eine Spielverbotszone, aus der nicht gespielt werden darf. Über die 12 führt außerdem eine Hochspannungsleitung: Trifft ein Ball sie, zählt der Schlag nicht und wird straflos wiederholt.

Die 13 ist mit 465 Metern das längste Loch, ein gerades Par 5 mit Bunkern rechts und links in der Landezone. Auch an ihr markieren Zäune eine Ausgrenze. Die 14 ist ein Par 3 von 165 Metern, dessen schmales Grün (17 Meter breit) von zwei großen Bunkern eingerahmt ist. Hinter dem Abschlag der 14 stehen die Bienenvölker des Clubs. Die 15 ist ein Par 5 von 442 Metern mit einem Fairwaybunker in der Landezone und einem Teich rechts vor dem Grün, die 16 ein Par 4 von 363 Metern mit Bunkern an Fairway und Grün.

Das Finale führt zurück zum Clubhaus. Die 17 ist ein Par 3 von 175 Metern über einen Teich, der rechts vor dem Grün liegt, links wartet ein Bunker. Die 18 ist ein Par 4 von 344 Metern und laut Grafik die zweitschwerste Bahn. Ein Bunker liegt mitten in der Landezone, rechts hinter dem Grün ein Teich. An der 18 steht auch ein Storchenmast, den die Platzregeln als unbewegliches Hemmnis führen.

Was das für das eigene Spiel bedeutet

Bensheim belohnt Genauigkeit mehr als Länge. Die Bahnen sind flach und meist gerade, aber eng von Bäumen und Gebüsch gesäumt, und die Bunker liegen in den Landezonen genau dort, wo ein durchschnittlicher Drive ankommt. Wer an den Par 4 der ersten Neun (1, 2, 7) den Abschlag ins Fairway bringt, hat die größte Hürde genommen. Auf der zweiten Neun entscheiden eher die kurzen Löcher: An der 11, der 14 und der 17 bestrafen Wasser und Sand jeden ungenauen Schlag ins Grün. Weil die Längen von Blau auf vielen Löchern denen von Gelb entsprechen, ist der blaue Abschlag keine deutliche Erleichterung; der Unterschied liegt vor allem an der 15. Der grüne Abschlag mit Par 60 ist dagegen eine echte Kurzplatzvariante für Einsteiger und Kinder.

Natur auf dem Platz

Der Club stellt die ökologische Seite seiner Anlage ausdrücklich heraus. Hinter dem Abschlag der 14 leben nach seinen Angaben etwa eine Viertelmillion Honigbienen, deren Honig im Sekretariat verkauft wird. Eine Storchenfamilie verbringt jeden Sommer auf dem Mast an der 18; ihr Klappern ist laut Club bei passendem Wind bis auf die Terrasse zu hören. Mehrere Flächen werden als Wildblumenwiesen der Natur überlassen und sind mit blauen Pfählen markiert: Betreten und Spielen ist dort verboten. Die Platzregeln erlauben außerdem, Kot von Wasservögeln wie einen losen hinderlichen Naturstoff zu entfernen oder dafür Erleichterung zu nehmen; die Bewertungen zeigen, warum diese Regel nötig ist.

Was Golferinnen und Golfer sagen

Öffentliche Bewertungen zum Golf-Club Bensheim sind dünn gesät. Bei 1Golf steht der Club bei 4,0 von 5 Sternen aus acht Bewertungen, keine liegt unter drei Sternen. Bei Hole19 sind es mehr als 70 Wertungen mit einem Schnitt um 4,5 (die Seite nennt an zwei Stellen 4,5 und 4,6), aber kaum Texte; der einzige sichtbare Kommentar stammt aus dem Jahr 2016. Bei GolfAdvisor gibt es noch keine Bewertung. Die folgenden Punkte fassen zusammen, was wiederkehrt. Es sind fremde Meinungen, nicht unsere: Wir haben den Platz nicht gespielt und nennen oder zitieren niemanden.

Was gelobt wird

  • Die Grüns sind der meistgenannte Pluspunkt. Sie werden als gepflegt, schnell und spurtreu beschrieben, auch in einem trockenen Sommer.
  • Der Pflegezustand von Fairways und Grüns wird in einer Bewertung aus dem Sommer 2024 ausdrücklich gelobt, ebenso in einer älteren Bewertung aus dem Herbst 2020.
  • Der Platz gilt als sportlich: lange Bahnen, viele Bunker und Wasserhindernisse, eine Herausforderung, aber ohne unlösbare Aufgaben.
  • Das Personal, vom Sekretariat bis zum Greenkeeping, wird als freundlich und zuvorkommend beschrieben, die Sanitäranlagen als sauber.

Was kritisiert wird

  • Eine Bewertung aus dem Juni 2023 warnt vor einer großen Zahl von Nilgänsen auf dem Platz, die den Spielspaß deutlich geschmälert hätten.
  • Eine Stimme findet den Platz angenehm, aber ohne einprägsame Höhepunkte.
  • Die Datenbasis ist schmal: acht Texte bei 1Golf, teils mehrere Jahre alt, und fast keine Texte bei Hole19.

Eine belastbare Aussage über den heutigen Zustand erlauben so wenige Bewertungen nicht. Ob die Umgestaltung der Löcher 11 und 12 im Jahr 2025 das Bild verändert hat, lässt sich aus den öffentlichen Bewertungen noch nicht ablesen.

Für wen sich der Platz eignet

Bensheim passt zu Golferinnen und Golfern, die einen flachen, gut begehbaren Platz mit klarer Struktur suchen und lieber präzise als weit spielen. Mit rund 5.800 Metern von Gelb ist er kein langer Platz, verlangt aber wegen Bunkern, Teichen und schmaler Grüns ein genaues Spiel. Die vielen Abschlagvarianten, vom grünen Kurzabschlag bis Gelb, machen ihn auch für gemischte Flights und Familien interessant. Gäste sind willkommen: Montags bis freitags gilt eine Handicap-Grenze von 54, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 45. Hunde sind auf dem Platz nicht erlaubt. Für Einsteiger bietet der Club Einsteiger-, Intensiv- und Platzreifekurse an, dazu eine Schnuppermitgliedschaft mit eigenen Turnieren für Anfänger.

Wer die Runde mit einem Ausflug verbinden will, findet an der Bergstraße das Auerbacher Schloss, rund viereinhalb Kilometer Luftlinie entfernt, und die Altstädte von Bensheim und Heppenheim.

Anfahrt und beste Zeit

Die Anlage liegt nach Angaben des Clubs wenige Autominuten von der A5 und der A67 entfernt, zwischen dem Darmstädter Kreuz und Mannheim beziehungsweise Heidelberg. Der Club beschreibt den Weg so: über die B47 (Wormser Straße) Richtung Bensheim und Michelstadt, nach dem Ortseingangsschild rechts in den Berliner Ring Richtung Industriegebiet Süd, kurz hinter dem Kino rechts auf einen Feldweg; ab dort ist der Club ausgeschildert. Parkplätze liegen direkt am Clubhaus. Wohnmobile dürfen nach vorheriger Anmeldung im Sekretariat eine Nacht in Verbindung mit einer Golfrunde stehen, ohne Strom und ohne Entsorgung; Duschen und Umkleiden im Clubhaus stehen Greenfee-Gästen offen. Der Bahnhof Bensheim liegt rund zweieinhalb Kilometer Luftlinie entfernt.

Startzeiten vergibt der Club grundsätzlich nicht. Gäste sollen sich vorher über die tagesaktuelle Platzbelegung informieren, die der Club online veröffentlicht, und das Greenfee vor der Runde bargeldlos im Sekretariat oder per mobiler Bezahlung über einen QR-Code entrichten, der auch außerhalb der Öffnungszeiten am Sekretariat aushängt. Die Platzaufsicht kann den Zahlungsnachweis kontrollieren. Auf der Startseite meldet der Club den Platzstatus (Platz, Range, Sommer- oder Wintergrüns, E-Carts); Mitte Oktober 2026 war alles geöffnet, die Grüns im Sommerbetrieb. Ab 1. Oktober gelten nach Angaben des Clubs Herbstöffnungszeiten für Sekretariat, Pro-Shop und Restaurant.

Zur Saison macht der Club keine ausdrücklichen Angaben. Der Platzstatus des Clubs unterscheidet zwischen Sommer- und Wintergrüns, gespielt wird also auch in der kalten Jahreszeit, dann aber gegebenenfalls auf Wintergrüns. Für feste Fairways und schnelle Grüns sind der späte Frühling und der Sommer die sichere Wahl; der Turnierkalender des Clubs zeigt, wann der Platz durch Wettspiele belegt ist.

Greenfee

Tarife regelt der Club. Die Preisliste unterscheidet zwischen 9 und 18 Löchern, zwischen Werktagen und Wochenende mit Feiertagen sowie danach, ob der Ausweis des Gastes das goldene Hologramm trägt oder ob es sich um Fernmitglieder und VcG-Mitglieder handelt. Schüler und Studierende bis zum vollendeten 27. Lebensjahr erhalten eine Ermäßigung, eine Bonuskarte gewährt nach zehn bezahlten Runden zwei zusätzliche. Ein Rangefee gibt es nicht, Rangebälle werden einzeln bezahlt, E-Carts können gemietet werden. Siehe die Seite des Clubs.

Wie diese Seite entstanden ist

Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen: OpenStreetMap für die Lage; die Seiten des Clubs für Anschrift, Gründungsjahr, Fläche, Anlagen, Gästeregeln, Anfahrt, Natur und Platzstatus; die Course-Handicap-Tabellen des Clubs (Stand März 2025) für Par, Course Rating und Slope; die Lochgrafiken des Clubs für Par, Längen in Metern, Handicapreihenfolge, Grüngrößen und die Lage von Bunkern und Wasser; die Platzübersicht 2025 und die Platzregeln (Februar 2025) für Ausgrenzen, Spielverbotszone und Hochspannungsleitung; 1Golf für Architekt, Entwurfsjahr und Geländebeschreibung. Die Entfernungen haben wir als Luftlinie aus den Koordinaten berechnet.

Einige Quellen weichen voneinander ab. Den Architekten Reinhold Weishaupt und das Entwurfsjahr 1987 nennt nur 1Golf; der Club nennt keinen Architekten. Course Rating und Slope geben Portale anders an als der Club: GolfAdvisor nennt für Gelb 71,0 und 131, ein Scorekarten-Portal 70,6 und 130, für Herren von Rot ist von 66,5 und 121 beziehungsweise 66,3 und 123 die Rede. Wir folgen den Tabellen des Clubs, deren Werte für Gelb und für Damen von Rot auch 1Golf nennt. Ein Scorekarten-Portal führt die 11 noch als Par 4 von 311 Metern und die 12 als Par 3 von 137 Metern, mit anderer Handicapreihenfolge und als „Yards“ beschrifteten Werten, die tatsächlich den Metern des Clubs entsprechen; das ist der Stand vor den neuen Lochgrafiken von 2025, wir haben ihn nicht übernommen. Hole19 nennt seine Längen ebenfalls in Yards, obwohl die Summe den Metern von Blau entspricht. Die Lochgrafiken der übrigen Bahnen stammen aus den Jahren 2019 bis 2021; ob sich die Handicapreihenfolge seither geändert hat, konnten wir nicht prüfen. Auf der Seite zu den Mitgliedschaften nennt der Club an einer Stelle 16, an anderer Stelle 14 Partnerclubs. Die Mitgliederzahl stammt aus einem Verzeichnis von 2024, nicht vom Club selbst.

Die Bewertungsseiten von 1Golf waren für uns nicht direkt abrufbar; ihre Bewertungen kennen wir nur aus Auszügen in Suchergebnissen. Hole19 haben wir direkt gelesen. Der Meinungsteil fasst öffentliche Bewertungen zusammen, gelesen im Oktober 2026; wir geben wiederkehrende Punkte wieder, nicht einzelne Stimmen, und zitieren niemanden namentlich.

Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.

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