Layout of Golfclub Schotten (Eschenrod) from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).
Golfclub Schotten (Eschenrod)
Löcher
18
Von
71
Länge
5.506 m (Gelb), 4.780 m (Rot)
Greenfee
—
Beste Saison
—
Der Golfplatz von Eschenrod liegt am Ortseingang dieses Stadtteils von Schotten im hessischen Vogelsbergkreis, unter der Anschrift Lindenstraße 46, 63679 Schotten. Eschenrod ist ein Dorf mit 580 Einwohnern (Stand Ende 2022) am südwestlichen Rand des Vogelsbergs, seit 1970 Teil der Stadt Schotten. Bis in die Kernstadt sind es aus den Koordinaten gerechnet rund drei Kilometer Luftlinie, bis zum Hoherodskopf gut sechs, bis Gießen rund 35 und bis Frankfurt am Main knapp 53 Kilometer. Der Club beschreibt die Lage als „mitten im Naturpark Hoher Vogelsberg“; das Schutzgebiet heißt heute Naturpark Vulkanregion Vogelsberg.
Wer nach dem Platz sucht, stößt auf zwei Namen. In OpenStreetMap, bei vielen Verzeichnissen und in älteren Bewertungen heißt er „Golfclub Eschenrod“ oder „Golf-Club Eschenrod e.V.“. Heute tritt der Verein als „Golfclub Schotten e.V.“ auf, seine Website ist gc-schotten.de, die alte Adresse gc-eschenrod.de leitet dorthin weiter. Im Kopf der Clubseite stehen beide Namen nebeneinander. Spätestens im Januar 2023 erschien die Seite unter dem neuen Namen; wann und warum der Verein umbenannt wurde, haben wir nicht gefunden. Die in OpenStreetMap hinterlegte Adresse gceschenrod.de (ohne Bindestrich) gehört nicht dem Club, sie wurde im Oktober 2026 als Domain zum Verkauf angeboten.
Die Anlage besteht aus zwei Plätzen: einem 18-Loch-Platz, den der Club „Wettkampfplatz“ oder „Meisterschaftsplatz“ nennt, und einem öffentlichen 9-Loch-Kurzplatz. Dazu kommen eine Driving Range und ein Puttinggrün. Golf Post spricht deshalb von einer „27-Loch-Anlage“. Diese Seite behandelt vor allem den 18-Loch-Platz.
Die Zahlen im Überblick
Die aktuellsten Platzdaten, die wir lesen konnten, stammen von Scorecard4you, dem Dienst, über den der Club auf seiner Website Scorekarten zum Ausdrucken anbietet. Dort ist der 18-Loch-Platz ein Par 71, mit Par 35 auf der ersten und Par 36 auf der zweiten Neun. Von Gelb, dem Herrenabschlag, misst er 5.506 Meter (2.508 auf der ersten, 2.998 auf der zweiten Neun), von Rot, dem Damenabschlag, 4.780 Meter (2.157 und 2.623). Herren spielen von Gelb mit Course Rating 70,4 und Slope 121, Damen von Rot mit Course Rating 71,2 und Slope 122. Die Löcher teilen sich in drei Par 3, dreizehn Par 4 und zwei Par 5.
Mit gut 5.500 Metern ist der Platz für ein Par 71 eher kurz. Dass das Course Rating trotzdem nur knapp unter Par liegt und der Slope über dem Normwert von 113, hat mit dem Gelände zu tun: Der Platz ist hügelig, mehrere Bahnen führen steil bergauf, und auf einigen Löchern ist die Fahne vom Abschlag aus nicht zu sehen. Bemerkenswert ist das Damen-Rating: Es liegt mit 71,2 über Par und über dem der Herren.
Der Kurzplatz ist laut derselben Quelle ein Par 29 über neun Löcher und 1.424 Meter, mit sieben Par 3 und zwei Par 4 zwischen 84 und 253 Metern. Über zweimal neun Löcher gespielt ergibt das Par 58 und 2.848 Meter, mit Course Rating 57,6 und Slope 97 für Herren und 59,0 und 89 für Damen. Der Club selbst nennt seit Jahren „Par 58“ für den Kurzplatz.
Geschichte
Laut den früheren Seiten des Clubs besteht der Platz seit 1982, zunächst als Anlage mit fünf Löchern. 1993 wurde er auf neun Löcher erweitert. Nach einer Clubseite von 2015 folgte „1999/2000“ der Ausbau auf 18 Löcher „nach Genehmigung“; im selben Zusammenhang nennt der Club den Bau des neuen Clubhauses am Ortseingang. Eine spätere Fassung derselben Seite ordnet das Clubhaus dem Jahr 1993 zu, die Angaben sind hier nicht eindeutig. Um 2004 bezeichnete sich der Club als „jungen Golf-Club“ und nannte neben dem 18-Loch-Platz einen öffentlichen Kurzplatz mit fünf Par-3-Löchern. Den heutigen Kurzplatz mit neun Löchern gibt es nach Angaben des Clubs seit 2011.
Auch der Par des großen Platzes hat sich mehrfach geändert. Um 2004 nannte der Club Par 72, 2015 Par 70, seit spätestens 2019 Par 71. Im Frühjahr 2019 kündigte der Club an, die Bahn 1 sei „ab sofort“ ein Par 5 und die Bahn 11 dafür ein Par 4, bei der 11 wurden zudem Abschläge und Grüns versetzt.
Prägend für den Platz ist seine Pflege. Der Club beschreibt ihn seit mindestens 2004 als „ökologisch gepflegten Golf-Platz“: Es gebe „keine manikürten Greens und keine Fairway-Autobahnen“, der Platz sei den vorhandenen Landschaftsformen angepasst. Auf chemische Dünger, Unkrautgifte und ständige künstliche Bewässerung werde verzichtet, bewässert werde mit Tankwagen. Das schaffe die Voraussetzungen für seltene Pflanzen wie Silberdisteln und Schwertlilien und für einen Umweltpreis, den der Platz erhalten habe. Welcher Preis das war und wann er verliehen wurde, nennt der Club nicht, und wir haben es nicht gefunden. Einen Platzarchitekten nennt keine der Quellen, die wir lesen konnten.
Was der Platz verlangt
Die folgenden Beschreibungen stützen sich auf die Scorekarte bei Scorecard4you für Par, Längen und Handicapreihenfolge sowie auf die Bahnbeschreibungen, die der Club 2019 und 2020 auf seiner damaligen Website veröffentlichte. Längen stehen für Gelb und Rot. Zu mehreren Bahnen hat der Club keinen Text veröffentlicht; dort geben wir nur die Zahlen wieder. Eine Begehung ersetzt das nicht.
Die erste Neun
Die Runde beginnt mit dem Loch, das in Bewertungen am häufigsten erwähnt wird. Die 1 ist ein Par 5 von 415 und 344 Metern und nach der Handicapreihenfolge das schwerste Loch. Laut Club beginnt sie 100 Meter hinter dem Parkplatz und führt „bergauf durch 2 große Hecken“; erst nach den Hecken sieht man die Fahne oben auf der Höhe, rechts steht ein großer Baum. Bis 2019 war die Bahn ein Par 4. Eine Bewertung vergleicht sie mit einer Skipiste, eine andere nennt sie eine Herausforderung, die man erst einmal überstehen müsse.
Die 2 ist mit 218 Metern von Gelb und 183 von Rot das längste Par 3 des Platzes, die Fahne ist vom Abschlag nicht einsehbar. Die 3, ein Par 4 von 318 und 284 Metern, hat nach Angaben des Clubs einen der schönsten Abschläge: Von hier reicht die Sicht bis Frankfurt, bei klarem Wetter seien die Banktürme zu sehen. Auch hier ist die Fahne vom Abschlag verdeckt, und beim zweiten Schlag ist Vorsicht geboten, denn schon zehn Meter hinter dem Grün liegt das Aus. Die 4 beschreibt der Club als „schönes gerades PAR 4 mit starker Steigung“, 346 und 268 Meter lang; das Aus liegt hier nur fünf Meter hinter dem Grün.
Die 5 ist mit 245 und 212 Metern ein kurzes Par 4 und nach Handicap das zweitleichteste Loch. Ihr Abschlag liegt laut Club auf 420 Metern Höhe und bietet einen Blick auf den Fernmeldeturm des Hoherodskopfs. Fahne und einen Teich links kann man vom Abschlag aus nicht sehen, rechts hinter der Ausgrenze liegt die Driving Range. Die 6 ist mit 381 Metern von Gelb und 365 von Rot das längste Par 4 der ersten Neun und Handicap 3, mit einem leichten Dogleg nach rechts; nach rund 180 Metern lauert seitlich ein Wasserhindernis. Die 7 ist ein Par 3 von 143 und 133 Metern mit einem Baum in der Mitte der Bahn, einem Bunker rechts direkt vor dem Grün und einem Biotop dahinter. Rechts grenzt eine Penalty Area an, dahinter liegt der Kurzplatz.
Die erste Neun endet mit zwei kurzen Par 4. Die 8 misst 250 und 214 Meter (Handicap 9), die 9 nur 192 und 154 Meter (Handicap 13); sie ist damit das kürzeste Par 4 des Platzes. Beschreibungen des Clubs gibt es für diese beiden Bahnen nicht.
Die zweite Neun
Die zweite Neun ist knapp 500 Meter länger als die erste. Die 10 ist ein Par 4 von 369 und 291 Metern (Handicap 6). Die 11, seit 2019 ein Par 4 statt eines Par 5, misst heute 404 Meter von Gelb und 339 von Rot; der Club wies bei der Umstellung darauf hin, dass Abschläge und Grüns versetzt wurden. Die 12 ist mit 433 und 403 Metern das zweite Par 5 und Handicap 4. Danach folgen mit der 13 (277 und 253 Meter), der 14 (345 und 336 Meter) und der 15 (305 und 247 Meter) drei Par 4 mittlerer Länge. Die 16 ist mit 117 Metern von beiden Abschlägen das kürzeste Loch und nach Handicap das leichteste.
Die 17 ist mit 425 und 360 Metern ein langes Par 4 und nach Handicap das zweitschwerste Loch. Die Runde endet mit der 18, einem Par 4 von 323 und 277 Metern. Sie ist nach Angaben des Clubs gegenüber Golf Post das beliebteste Loch der Anlage: Von einem hoch gelegenen Abschlag (der Club spricht von rund 60 Metern Höhe) spielt man über Bäume und einen Wassergraben auf ein Grün, das links von einem Bunker geschützt wird. Von der Terrasse des Clubhauses lässt sich das Finale verfolgen. Eine Bewertung nennt den Abschlag der 18 den schönsten des Platzes, eine weitere die 18 die beste Bahn.
Was das für das eigene Spiel bedeutet
Länge ist auf diesem Platz selten das Problem, das Gelände schon. Mehrere Bahnen gehen deutlich bergauf, auf der 1, der 2, der 3 und der 5 ist die Fahne vom Abschlag nicht zu sehen, und auf der 3 und der 4 liegt das Aus dicht hinter dem Grün. Wer die Bahnen nicht kennt, sollte die Bahngrafiken oder eine Platz-App zur Hand haben und Annäherungsschläge eher kurz als lang spielen. Die naturnahe Pflege bedeutet laut Bewertungen auch, dass Fairways nicht überall so glatt sind wie auf einem intensiv gepflegten Platz; ein Lie im dichteren Gras gehört dazu. Wegen der Steigungen raten Spielerinnen und Spieler älteren Gästen zu einem E-Cart oder einem E-Trolley; der Club vermietet E-Carts an Gäste.
Übungsanlage, Kurse und Clubhaus
Zur Anlage gehören laut Club eine „große Driving Range mit 4 zum Teil überdachten Abschlagplätzen“ und ein Puttinggrün. Die Range liegt neben der Bahn 5. Der Kurzplatz eignet sich zum Üben des kurzen Spiels und für Einsteiger; er ist nach Angaben des Clubs öffentlich. Der Club bot in den vergangenen Jahren Schnupperkurse, zweitägige Platzreifekurse mit zehn Trainerstunden sowie Kurse für Fortgeschrittene an, und er veranstaltete regelmäßig Anfängerturniere auf der 9-Loch-Anlage, bei denen Neulinge ihr erstes Handicap erspielen konnten. Welche Kurse aktuell angeboten werden, steht auf der Website des Clubs.
Im Clubhaus am Ortseingang gibt es ein Bistro, von dessen Terrasse man laut Club auf die 18. Bahn blickt. Wanderer nutzen es offenbar auch als Einkehr: Bei Komoot ist der Golfclub als Rastpunkt einer Rundwanderung von Schotten aus verzeichnet, Nutzer loben dort einfaches, gutes Essen, die Terrasse und die freundliche Aufnahme von Wanderern. Im Oktober 2026 nannte die Startseite des Clubs Öffnungszeiten ab Oktober von Dienstag bis Sonntag, jeweils 10 bis 15 Uhr, montags geschlossen; ab November richten sie sich nach dem Wetter. Worauf genau sich diese Zeiten beziehen, Sekretariat oder Bistro, sagt die Seite nicht.
Was Golferinnen und Golfer sagen
Öffentliche Bewertungen gibt es wenige, und viele sind kurz oder schon einige Jahre alt. Bei Golf Post kommt der Platz unter dem Namen „GC Eschenrod“ auf 3,7 von 5 aus acht Bewertungen; am besten schneiden Landschaft (4,5), Willkommenskultur und Preis-Leistung (je 4,4) ab, am schwächsten Gastronomie (3,3) und Platzzustand (3,1). Der Golfführer 1Golf zeigt laut Suchauszug 4,3 von 5 Sternen aus 15 Bewertungen. Hole19 nennt für den Meisterschaftsplatz einen Schnitt von 3,7 aus 22 Bewertungen, fast alle ohne Text. Bei Komoot, wo der Club als Einkehr für Wanderer geführt wird, steht er bei 3,3 aus 36 Bewertungen.
Was gelobt wird
Am häufigsten genannt werden Lage und Landschaft. Bewertungen loben die gute Einbindung des Platzes in die Landschaft, die Ausblicke, die bei gutem Wetter bis Frankfurt reichen, und den Abschlag der 18. Mehrfach erwähnt wird die freundliche, familiäre Atmosphäre und das Personal; auf Golf Post erhält die Willkommenskultur eine der besten Teilnoten. Andere schreiben, der Platz habe es in sich, mache aber großen Spaß. Die Teilnote für Preis-Leistung ist ebenfalls hoch. Wanderer loben das Bistro als Einkehr.
Was kritisiert wird
Die Kritik betrifft vor allem das Gelände und den Pflegezustand. Die steile Bahn 1 wird mehrfach erwähnt, einmal mit dem Vergleich zur Skipiste. Bewertungen nennen die Fairways teils sehr naturbelassen, eine beklagt schlechte Grüns; auf Golf Post ist der Platzzustand die schwächste Teilnote. Eine Bewertung weist darauf hin, dass der hügelige Platz zu Fuß für Seniorinnen und Senioren anstrengend sei. Zwei Bewertungen aus den Jahren 2022 und 2023 vergeben die schlechteste oder eine sehr schwache Note, ohne sie zu begründen. Die Gastronomie wird auf Golf Post eher mittelmäßig bewertet, bei Komoot dagegen gelobt.
Für wen sich der Platz eignet
Der Platz eignet sich für Golferinnen und Golfer, die hügelige Plätze mögen und Natur einem perfekt gepflegten Rasen vorziehen. Der Club sagt das selbst: Der Platz sei besonders für Spieler geeignet, die solche Plätze mögen. Mit 5.506 Metern von Gelb ist er nicht lang, doch Steigungen, verdeckte Fahnen und knappe Ausgrenzen machen ihn anspruchsvoller, als die Länge vermuten lässt; die Slope-Werte um 121 und 122 bestätigen das.
Für Einsteiger ist vor allem der öffentliche Kurzplatz interessant. Er ist kurz, überwiegend aus Par 3 aufgebaut und hat eigene, niedrige Wertungen. Für Gäste, die nicht gut zu Fuß sind, ist der große Platz ohne E-Cart eine echte Anstrengung. Und wer einen Golftag mit einer Wanderung zum Hoherodskopf oder einem Ausflug zum Niddastausee verbinden will, findet hier einen passenden Ausgangspunkt.
Anfahrt und Zugang
Der Platz liegt an der Lindenstraße 46 in 63679 Schotten, im Stadtteil Eschenrod. Am östlichen Ortsrand verläuft die Bundesstraße 276, durch den Ort führt die Landesstraße 3183. Laut der früheren Anfahrtsbeschreibung des Clubs fährt man von Frankfurt über die A5 bis zum Gambacher Kreuz, weiter auf der A45 Richtung Hanau, dann nach Schotten und dort an der ersten Ampel rechts Richtung Gedern und Bad Orb, rund fünf Kilometer auf der B276; das Clubhaus liegt am Ortseingang von Eschenrod rechter Hand. Die Beschreibung stammt von 2004; die Route sollte man vor der Fahrt in einem Routenplaner prüfen. Schotten hat keinen Bahnanschluss mehr; die Strecke von Nidda nach Schotten ist stillgelegt. Eine Busverbindung zum Platz haben wir nicht gefunden.
Gäste sind willkommen. Der Club bietet auf seiner Website eine Startzeitreservierung an und vermietet E-Carts an Gäste; den Kurzplatz bezeichnet der Club als öffentlich, laut 1Golf kann er auch ohne Mitgliedschaft gespielt werden. Welche Voraussetzungen für den 18-Loch-Platz gelten, etwa Platzreife, Mitgliedschaft in einem DGV-Club oder ein Handicap-Limit, steht auf den Seiten, die wir lesen konnten, nicht; wir empfehlen, vorab im Sekretariat nachzufragen (Telefon 06044 8401, E-Mail info@gc-schotten.de).
Zur Saison macht der Club keine feste Angabe. GolfPass nennt laut Suchauszug März bis November als Spielzeit, die Clubseite nannte im Oktober 2026 eingeschränkte Öffnungszeiten und davon, dass sie sich ab November nach der Witterung richten.
Greenfee
Tarife regelt der Club. Die Preisliste unterscheidet zwischen dem 18-Loch-Platz, dem 9-Loch-Platz und dem Kurzplatz sowie zwischen Werktagen und Wochenende, dazu kommen Tarife für E-Carts. Siehe die Seite des Clubs.
Wie diese Seite entstanden ist
Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen: OpenStreetMap für Lage und Namen; die Startseite des Clubs für den heutigen Namen, Anschrift, Telefon, Plätze und Öffnungszeiten; die Platzdaten bei Scorecard4you, das der Club für seine Scorekarten verlinkt, für Par, Längen, Handicapreihenfolge, Course Rating und Slope beider Plätze; frühere Fassungen der Clubseite gc-eschenrod.de aus den Jahren 2004 bis 2020, gelesen im Internet Archive, für Geschichte, Pflegekonzept, Übungsanlage, Kurse, Anfahrt und die Bahnbeschreibungen; Golf Post für Bewertungen und das Interview mit dem Club zur Bahn 18; Wikipedia für Eschenrod, Schotten und den Hoherodskopf; Hole19, All Square und Komoot für Bewertungen und ältere Platzdaten. Die Entfernungen haben wir als Luftlinie aus den Koordinaten berechnet.
Einige Quellen weichen voneinander ab. Bei der Länge von Gelb nennen Scorecard4you 5.506 Meter, All Square 5.524 und GolfPass 5.542 Meter; bei Rot nennen Scorecard4you und Hole19 4.780 Meter, ein Suchauszug von 1Golf 4.744 und All Square 4.878 Meter. Die Karte bei All Square führt die 1 noch als Par 4 und die 11 als Par 5, gibt also den Stand vor 2019 wieder. Hole19 gibt die Längen in Yards an, die Zahlen stimmen aber mit den Metern bei Scorecard4you überein. Bei den Wertungen nennen Scorecard4you und 1Golf für Herren Gelb 70,4 und Slope 121 und für Damen Rot 71,2 und 122; All Square nennt 70,4 und 123 sowie 71,6 und 123, GolfPass 70,6 und 128. Die Clubseite selbst nannte 2019 Course Rating 70,6 für Herren und 71 für Damen, 2020 dagegen 71,8 und Slope 127 für Herren und 70,9 und 128 für Damen. Wir folgen Scorecard4you, wo die Daten im Mai 2026 angelegt wurden; die aktuellen Vorgabentabellen des Clubs konnten wir nicht lesen. Zur Geschichte nennt 1Golf laut Suchauszug 1989 als Eröffnung des 18-Loch-Platzes und 1997 als Jahr der Erweiterung auf 18 Löcher, eine Bewertung dort 2000; wir folgen den Angaben des Clubs (1982, 1993, 1999/2000). Den Kurzplatz datiert 1Golf auf 2010, der Club auf 2011. Den Hoherodskopf beziffert der Club auf 800 Meter, Wikipedia auf 763,8 Meter.
1Golf, GolfPass, Golfify und die englischsprachige Seite von Golf Post waren für uns nicht abrufbar; ihre Angaben kennen wir aus Auszügen in Suchergebnissen. Von der heutigen Clubseite konnten wir nur die Startseite lesen, die Unterseiten zu Platz, Club, Bistro und Vorgabentabellen waren nicht erreichbar. Die in OpenStreetMap hinterlegte Website gceschenrod.de führt nicht zum Club. Nicht gefunden haben wir den Platzarchitekten, die Fläche der Anlage, den Namen und das Jahr des Umweltpreises sowie den Zeitpunkt der Umbenennung. Die Beschreibung der Bahnen beruht auf Texten und Zahlen, nicht auf einer Begehung; zu mehreren Bahnen gibt es keine Beschreibung des Clubs. Der Meinungsteil fasst öffentliche Bewertungen zusammen, gelesen im Oktober 2026; wir geben wiederkehrende Punkte wieder, nicht einzelne Stimmen, und nennen niemanden namentlich.
Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.
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