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Layout of Golfanlage Berchtesgadener Land from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).

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Golfanlage Berchtesgadener Land

Löcher

18

Von

72

Länge

6.408 m (Championship), 5.943 m (Gelb), 5.215 m (Damen)

Greenfee

—

Beste Saison

ganzjährig

Die Golfanlage Berchtesgadener Land liegt im Ortsteil Weng der Gemeinde Ainring im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land, wenige Kilometer vor der österreichischen Grenze. Die Anschrift lautet Weng 12, 83404 Ainring. Nach eigener Angabe ist sie der einzige 18-Loch-Golfplatz im Berchtesgadener Land. Bis zum Bahnhof Freilassing sind es rund fünf Kilometer Luftlinie, bis Teisendorf gut sechs, bis zum Flughafen Salzburg gut neun, bis in die Salzburger Altstadt knapp zwölf und bis Bad Reichenhall gut dreizehn Kilometer. Der Club wirbt damit, dass man von Salzburg-Mitte aus in etwa zehn Minuten am Platz ist. Nach Süden geht der Blick auf die Berge der bayerischen und Salzburger Alpen; die Bahnbeschreibung des Clubs nennt ausdrücklich den Hochstaufen, das Tourismusportal berchtesgaden.de zusätzlich den Zwiesel.

Hinter der Anlage stehen zwei Rechtsträger. Der Golfclub Berchtesgadener Land e.V. wurde nach seiner Satzung am 20. Dezember 1993 gegründet; der German Golf Guide nennt als Datum der Eintragung ins Vereinsregister den 26. Januar 1994. Laut Satzung ist der Verein heute beim Amtsgericht Traunstein eingetragen und unterstützt unter anderem die Betreibergesellschaft. Den Platz selbst betreibt nach dem Impressum der Website die Golfanlage Berchtesgadener Land Betriebs GmbH & Co KG. Das Golfportal Golfcards gibt 1994 als Eröffnungsjahr des Platzes an; der Club selbst nennt auf seinen Seiten kein Eröffnungsjahr. Einen Platzarchitekten haben wir in keiner Quelle gefunden, weder beim Club noch in den Verzeichnissen, die wir lesen konnten; wir nennen deshalb keinen.

Zur Anlage gehören nach Angaben des Clubs 18 Löcher auf rund 100 Hektar, eine Driving Range auf drei Ebenen, ein 3-Loch-Kurzplatz, ein Golfshop, eine Golfschule, das Restaurant im Clubhaus und das Hotel Wengerhof mit zehn Zimmern im selben Gebäude. Das Verzeichnis golfdates gibt die Höhenlage mit 450 Metern über Normalnull an. Der Platz ist nach Angaben des Clubs ganzjährig geöffnet, das Sekretariat täglich von 8 bis etwa 18 Uhr; witterungsbedingt können sich die Zeiten ändern.

Die Zahlen im Überblick

Der Club beschreibt den Platz als 18-Loch-Meisterschaftsplatz mit Par 72, aufgeteilt in zwei Schleifen zu neun Löchern, die beide am Clubhaus enden. Vom Championship-Abschlag misst er nach Angaben des Clubs 6.408 Meter. Die Verteilung der Pare lässt sich aus den Bahnbeschreibungen des Clubs ablesen: Die erste Neun beginnt mit einem Par 5 und hat ein zweites an der 3, Par 3 an der 4 und der 7, die übrigen fünf Löcher sind Par 4. Die zweite Neun hat Par 3 an der 11 und der 17, Par 5 an der 12 und der 18 und dazwischen fünf Par 4. Beide Hälften sind damit ein Par 36.

Lochlängen veröffentlicht der Club nur vereinzelt in den Texten. Eine vollständige Scorekarte findet sich bei der App Hole19, dort unter dem Abschlag „gelb damen“ geführt, mit einer Gesamtlänge von 5.943 und einer Stroke-Index-Reihenfolge, die mit den Handicapangaben des Clubs übereinstimmt. Die Seite beschriftet die Werte als Yards; da 5.943 genau der Meterzahl entspricht, die golfdates und The Loge für die gelben Abschläge nennen, und da das erste Loch mit 504 dem Meterwert entspricht, den der Club für die 1 angibt, lesen wir die Zahlen als Meter. Danach misst von Gelb die erste Neun 3.025 Meter, die zweite 2.918 Meter. Die Par 5 sind die 1 mit 504 Metern, die 3 mit 491, die 12 mit 457 und die 18 mit 440 Metern. Die Par 3 reichen von 127 Metern an der 17 über 135 an der 11 und 140 an der 7 bis 185 Meter an der 4. Das kürzeste Par 4 ist die 6 mit 255 Metern, das längste die 8 mit 384 Metern; die 5 misst 376, die 14 368 und die 16 366 Meter. Für die Damen nennt golfdates eine Gesamtlänge von 5.215 Metern.

Course Rating und Slope stammen aus den Course-Handicap-Tabellen des Clubs, die als PDF mit Stand 2023 auf der Website stehen. Von Weiß spielen die Herren ein Par 72 mit Course Rating 74,7 und Slope 131, von Gelb ein Par 72 mit 72,3 und 133. Von Rot führen die Tabellen die Herren als Par 70 mit 68,4 und 117. Die Damen spielen von Gelb ein Par 72 mit 78,4 und Slope 144, von Rot ein Par 72 mit 73,7 und 125. Daneben bietet der Club eigene Tabellen für neun Löcher, jeweils für die erste und die zweite Neun.

Ein Slope von 133 von Gelb und 144 für Damen von Gelb ist für einen Platz von knapp 5.950 Metern hoch. Er bedeutet, dass Spielerinnen und Spieler mit höherem Handicap hier mehr Vorgabeschläge bekommen, als die Länge allein vermuten ließe. Der Abstand von 2,4 Schlägen zwischen Course Rating und Par von Weiß zeigt zudem, dass der Platz auch für sehr gute Spieler von hinten schwerer ist als sein Par.

Was der Platz verlangt

Der Club fasst den Charakter so zusammen: abwechselnd flach und leicht hügelig, mit „trickreichen Grüns“, üppigem Baumbestand, Wald, Bachläufen und Teichen. Ein Inselgrün und „knapp 40 Bunker“ erschweren nach seiner Darstellung das Grünanspiel. Das Golfverzeichnis The Loge ergänzt, die ersten neun Löcher seien offener und böten Weitblicke in die Bergwelt, die zweiten neun lägen meist tiefer und teilweise zwischen höheren Bäumen. Die folgende Beschreibung stützt sich auf die Protipps, die der Club zu jedem Loch veröffentlicht, und auf die Platzregeln; wir geben sie zusammengefasst wieder.

Löcher 1 bis 3: lang und bergab

Die Runde beginnt mit dem längsten Loch des Platzes, einem Par 5, das der Club mit 544 beziehungsweise 504 Metern angibt und das leicht bergab führt. Der Club rät, gut aufgewärmt an den Start zu gehen: Der Abschlag soll die Fairwaymitte treffen, der zweite Schlag die rechte Fairwayhälfte, die Annäherung die sichere rechte Grünhälfte. Rechts der Bahnen 1 und 2 markiert nach den Platzregeln die Asphaltkante der Straße die Ausgrenze. Die 2, ein Par 4, ist nach dem Club „halb so wild“: Wer lang genug schlägt, nimmt die kürzere Linie über den linken Bunker. Das wellige Grün ist links von einem Bunker und rechts von kleinen Hügeln verteidigt. An der 3, einem Par 5, ist die Landezone für den Drive zwischen Bunker und Semirough sehr eng; der zweite Schlag soll gerade den Hang hinunter gespielt werden, damit das schmale Grün gut anspielbar bleibt. Rechts der 3 markiert ein Zaun das Aus.

Löcher 4 bis 6: das schwerste Loch und eine Birdie-Chance

Die 4 ist mit 185 Metern von Gelb das längste Par 3. Der Ball fliegt hinunter auf das Grün, und der Boden rund um das Grün ist nach Angaben des Clubs sehr feucht: Ein Ball bleibt dort liegen, wo er aufkommt. Wer Par spielen will, muss also das Grün selbst treffen. Die 5 führt die Handicapreihenfolge als Nummer 1 an. Der Club nennt sie ein extra langes Par 4, das mit dem zweiten Schlag kaum zu erreichen sei; links lauert ein seitliches Wasserhindernis, rechts die Straße als Ausgrenze. „Typisches Bogey-Loch“, schreibt der Club selbst. Direkt danach folgt mit der 6 das Gegenstück: 255 Meter von Gelb und nach dem Club eine echte Birdie-Chance. Empfohlen wird ein Drive rechts neben das Grün, danach bleibt ein kurzer Pitch über den Graben. Wer alles riskiert, kann das Grün direkt angreifen. Auch hier markiert rechts die Straße das Aus, zwischen der 6 und der 7 stehen weiße Pfähle, die nur beim Spielen der 6 als Ausgrenze gelten.

Löcher 7 bis 9: Wald, Wasserfall und Doppelgrün

Die 7 ist ein Par 3 von 140 Metern durch eine Waldschneise mit altem Baumbestand und einem Wasserfall hinter dem Grün. Wegen des Höhenunterschieds rät der Club zu einem um zwei Nummern längeren Eisen, gespielt mit rund 90 Prozent des vollen Schwungs. Die 8 ist mit 384 Metern das längste Par 4 von Gelb und Handicap 3. Gefährlich ist laut Club das Waldeck rechts; der etwas längere Weg über die linke Bunkerkante ist der sicherere, der zweite Schlag zielt auf den linken Grünrand. Das Grün hängt nach dem Club stärker von rechts nach links, als man vermutet. Die 9, ein Par 4 von 364 Metern, braucht nach dem Club zwei „blitzsaubere Schläge“, um das schwer anspielbare Grün zu erreichen; der zweite Schlag muss die linke Grünhälfte treffen. Die 9 und die 18 teilen sich ein Doppelgrün vor dem Clubhaus, das laut Platzregeln durch eine Markierung getrennt ist; vom falschen Teil darf nicht geputtet werden. Hinter den Grüns 9 und 18 bildet die Kante des Cartwegs die Ausgrenze.

Löcher 10 bis 13: Inselgrün und Wasser

Die zweite Neun beginnt mit einem Par 4 von 337 Metern. Der Club empfiehlt einen Drive über den Baum auf der rechten Fairwayseite, damit der Bunker links aus dem Spiel bleibt; danach reicht ein kurzes Eisen, und der Hang rechts vom Grün lässt sich nutzen. Die 11 ist das Loch, das in fast jeder Beschreibung der Anlage auftaucht: ein Par 3 von 135 Metern auf ein Inselgrün, vom Abschlag aus hinab gespielt. Der Club rät zu einem Schläger weniger als üblich. Mehrere Portale erwähnen am Inselgrün einen Sandstrand. Für Bälle im Wasser der 11 sehen die Platzregeln eine Dropzone vor, die mit einem Strafschlag genutzt werden kann. Der Teich an der 11 dient nach dem Platzbericht des Clubs zugleich als Beregnungsteich. An der 12, einem Par 5 von 457 Metern, muss der Abschlag nach dem Club sehr lang sein, damit der zweite Schlag sicher vor dem Grün über das Wasserhindernis gelegt werden kann; als Annäherung bleibt dann ein kurzes Eisen auf ein kleines Grün. Rechts der 12 markiert ein Zaun das Aus. Die 13 ist ein Par 4 von 343 Metern mit einem Graben entlang der rechten Fairwayseite. Das erhöhte Grün wird von einem großen Bunker rechts vorne und von Wasser hinten und rechts verteidigt.

Löcher 14 bis 18: Präzision zum Schluss

An der 14, einem Par 4 von 368 Metern und Handicap 4, empfiehlt der Club ein Holz 3 oder ein langes Eisen vor den Fairwaybunker. Das Grün ist lang, und der Club warnt, dass der Greenkeeper dort „alle Möglichkeiten“ habe, die Fahne schwer zu stecken. Die 15 nennt der Club ein leichteres Loch mit genügend Platz für einen freien Schwung; einzige Gefahr ist Wasser rechts vor dem Grün. Die 16 ist mit Handicap 2 das zweitschwerste Loch: ein Par 4 von 366 Metern, das einen langen und präzisen Drive verlangt. Rechts vor dem Grün liegen vier versteckte Topfbunker, und das gestufte Grün erschwert das Putten. Die 17 ist mit 127 Metern das kürzeste Loch, aber das Grün liegt stark erhöht; der Club rät zu einem Schläger mehr als normal. Vom Abschlag sieht man auf das Grün vor der Kulisse des Hochstaufen. Rechts der 17 steht ein Zaun als Ausgrenze. Die 18, ein Par 5 von 440 Metern, endet am Doppelgrün vor dem Clubhaus. Liegt der Drive optimal am Bunkerende, kann man nach dem Club die gut 200 Meter bis zum Grünanfang direkt angehen; das Grün sei aber besonders gut bewacht. Rechts der 18 bildet erneut die Straße die Ausgrenze. Die Platzregeln verlangen außerdem, das Grün 18 immer nach rechts zu verlassen.

Für die Orientierung stehen nach den Platzregeln Distanzpflöcke bei 200, 150 und 100 Metern bis zum Grünanfang. Ein großer Stein mit Blumenbeet auf den Bahnen 9 und 13 gilt als ungewöhnlicher Platzzustand mit Erleichterung.

Platzzustand und Pflege

Der Club informiert auf seiner Website offen über den Zustand des Platzes. Im Platzbericht vom August 2026 schreibt er, Hitze und Trockenheit hätten viele Flächen braun gefärbt, die Konturen der Spielbahnen seien teilweise kaum zu erkennen. Das Wasser sei begrenzt, weil der Beregnungsteich an der 11 stark abgesunken sei. Vorrang hätten Grüns und Abschläge, die Greenkeeper bewässerten sie zusätzlich von Hand. Auf den Fairways der unteren neun Löcher funktioniere die Beregnung noch einigermaßen; manche Flächen würden bewusst nicht gemäht, um das Gras nicht weiter zu stressen. Für stark geschädigte Stellen rechnet der Club mit mehreren Monaten Erholung und möglicherweise einer Nachsaat. Im Oktober 2026 meldet die Startseite, der Platz sei nach dem Aerifizieren wieder auf allen 18 Bahnen bespielbar. Wer im Herbst oder Frühjahr nach der Trockenperiode anreist, sollte die aktuelle Platzinfo auf der Startseite prüfen.

Üben und Lernen

Die Driving Range ist nach Angaben des Clubs für alle offen, ohne Rangefee und ohne Anmeldung; die Bälle gibt es über Token im Sekretariat. Abgeschlagen wird auf drei Ebenen von Rasenabschlägen, dazu kommen 12 Mattenabschläge, von denen 5 überdacht sind. Es gibt ein Putting-Grün, eine Pitching-Fläche, ein Chipping-Grün mit Übungsbunker und den erwähnten 3-Loch-Kurzplatz. Für den Unterricht steht ganzjährig ein beheizter Trainingsbereich mit Trackman bereit, den man im Winter nach Absprache mit der Golfschule auch ohne Trainer nutzen kann. Rangebälle dürfen nicht auf den Platz mitgenommen werden; die Platzregeln drohen dafür eine Spende in die Jugendkasse an.

Was Golferinnen und Golfer sagen

Wir haben öffentliche Bewertungen auf Golf Post, Hole19, Expertgolf und im Albrecht Golf Führer (1Golf) gelesen. Die meisten stammen aus den Jahren 2019 bis 2026. Wir fassen wiederkehrende Punkte zusammen und nennen niemanden namentlich.

Was gelobt wird

Am häufigsten genannt wird die Lage: die ländliche Umgebung, die Bergkulisse und das Alpenpanorama, das auf mehreren Bahnen die Kulisse bildet. Eine Bewertung nennt neben dem Bergpanorama die Moorlandschaft. Viele loben den Pflegezustand, vor allem Grüns, Abschläge und Bunker; die Grüns werden als schnell und gut zu lesen beschrieben. Eine Bewertung hebt hervor, dass der Platz auch im Winter in gutem Zustand und auf Sommergrüns bespielbar war. Spielerisch gilt die Anlage als abwechslungsreich und fordernd, mit einigen anspruchsvollen Par 4. Wiederkehrend ist der Rat, strategisch zu spielen und lieber vorzulegen, als jedes Grün anzugreifen; eine Bewertung nennt die 12 als Loch, das man taktisch klug spielen müsse. Gelobt werden außerdem die familiäre Führung, das freundliche Personal, das Hotel im Clubhaus und die Küche des Restaurants, bis hin zum Kuchen.

Was kritisiert wird

Die Kritik richtet sich fast immer gegen die Fairways. Eine Bewertung im Albrecht Golf Führer nennt sie löchrig, holprig und zu hoch gemäht, während dieselbe Bewertung Grüns, Abschläge und Bunker lobt. Eine andere zieht einen Stern ab, weil auf der zweiten Neun einige Fairways durch Maden in schlechtem Zustand gewesen seien, und fügt hinzu, der Club bemühe sich sichtbar um Abhilfe. Andere Stimmen beschreiben die Fairways dagegen als kurz gemäht und gut; der Zustand scheint also von Jahr zu Jahr und von Saison zu Saison zu schwanken. Eine Frühjahrsbewertung fand die Grüns noch etwas stumpf. Ein Gast traf an seinem Spieltag ein geschlossenes Restaurant an. Und mehrere Bewertungen betonen, dass der Platz nicht leicht ist; eine fasst es als „einfach nicht, aber schön“ zusammen. Den Platzbericht des Clubs zur Trockenheit 2026 haben wir oben wiedergegeben; Bewertungen, die sich auf diesen Sommer beziehen, haben wir nicht gefunden.

Für wen sich der Platz eignet

Der Club beschreibt die Anlage als geeignet für anspruchsvolles Spiel ebenso wie für Einsteiger. Die Zahlen stützen eher die erste Hälfte dieser Aussage: Der Platz ist von Gelb nicht lang, aber Slope 133 für Herren und 144 für Damen von Gelb zeigen, dass ihn Spielerinnen und Spieler mit höherem Handicap als schwer erleben. Wer seine Schläge gut dosiert, findet an der 6, der 10 oder der 15 Löcher, auf denen sich etwas holen lässt; die 5, die 8 und die 16 verlangen dagegen lange und genaue Schläge. Für Einsteiger gibt es mit Range, Kurzplatz und den roten Abschlägen gute Ausweichmöglichkeiten, außerdem bietet der Club kostenlose Schnupperkurse und Platzreifekurse an. Die Platzregeln schreiben pro Spieler ein eigenes Bag vor und begrenzen die Gruppen auf vier Spieler; Metallspikes sind verboten, Hunde sind nur für Mitglieder zu festgelegten Zeiten erlaubt. Wer neun Löcher spielen will, kann das; der Club führt dafür eigene Course-Handicap-Tabellen.

Anfahrt und Zugang

Der Club beschreibt zwei Anfahrten. Aus Richtung München nimmt man die A8 bis zur Ausfahrt Neukirchen, fährt durch das Achtal Richtung Teisendorf und auf der B304 Richtung Freilassing; nach Straß biegt man links nach Weng ab, ab dort ist es noch ein Kilometer bis zum Golfplatz. Aus Salzburg fährt man über den Grenzübergang Freilassing, dann auf der B20 Richtung Bad Reichenhall, bei Freilassing Süd Richtung Traunstein und Teisendorf und auf der B304 an Ainring vorbei; 1.500 Meter nach Adelstetten geht es rechts nach Weng, noch ein Kilometer. Die nächsten Bahnhöfe liegen in Freilassing und in Teisendorf; vom Platz bis zum Bahnhof Freilassing sind es rund fünf Kilometer Luftlinie. Eine direkte Busverbindung zum Platz haben wir in den Quellen nicht gefunden.

Gäste sind willkommen. Die Verzeichnisse golfdates und Golfcards nennen als Voraussetzung einen Clubausweis mit eingetragenem Handicap 54, Golfcards führt zusätzlich Spieler der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) als zugelassen. golfdates und der German Golf Guide nennen eine Anmeldung oder Startzeitreservierung als notwendig; der Club selbst bietet die Buchung über seine Seite Tee-Time buchen an. Softspikes sind nach golfdates und Golfcards Pflicht. Golfcarts und Leihtrolleys sind vor Ort verfügbar. Wer übernachten will, findet im Clubhaus das Hotel Wengerhof.

Greenfee

Der Club veröffentlicht seine aktuellen Greenfees, Ermäßigungen für Jugendliche und Studierende sowie Sunset-Tarife auf seiner Preisseite. Wir nennen hier keine Beträge, weil sie sich ändern; bitte prüfen Sie den Stand vor der Anreise direkt beim Club.

Wie diese Seite entstanden ist

Wir haben für diese Seite im Oktober 2026 folgende Quellen gelesen: die Website des Clubs mit der Platzbeschreibung und den Protipps zu allen 18 Löchern, den Course-Handicap-Tabellen mit Stand 2023, den Platzregeln mit Stand Februar 2023, dem Platzbericht vom August 2026, den Seiten zu Driving Range, Anfahrt, Hotel und Impressum sowie der Satzung des Vereins für das Gründungsdatum. Die Lochlängen von Gelb stammen aus der Scorekarte bei Hole19, die Damenlänge und die Höhenlage aus golfdates, das Eröffnungsjahr 1994 aus Golfcards, das Eintragungsdatum aus dem German Golf Guide, die Beschreibung der beiden Neun aus The Loge, der Blick auf den Zwiesel aus berchtesgaden.de. Den Meinungsteil haben wir aus Golf Post, Hole19, Expertgolf und dem Albrecht Golf Führer zusammengestellt. Die Entfernungen haben wir als Luftlinie aus den Koordinaten berechnet.

Einige Quellen weichen voneinander ab. Bei Course Rating und Slope nennen golfdates (Herren 71,4 und 127, Damen 72,9 und 125) und The Loge (unter anderem 74,2 und 130 für den längsten Herrenabschlag, 71,4 und 131 für Gelb) ältere oder abweichende Werte; wir folgen den Tabellen des Clubs mit Stand 2023. Hole19 bezeichnet die Scorekarte als „gelb damen“ und in Yards, die Summe entspricht aber der Meterzahl, die andere Quellen für die gelben Herrenabschläge nennen. Für die 1 gibt der Club zwei Längen an, 544 und 504 Meter; die längere gehört nach unserer Lesart zum Championship-Abschlag. Golfshake führt als Adresse Weng 10, der Club Weng 12. Vereinsgründung (Dezember 1993) und Eröffnung des Platzes (1994 laut Golfcards) sind zwei verschiedene Daten; ein Eröffnungsjahr vom Club selbst haben wir nicht gefunden. Den Albrecht Golf Führer konnten wir nicht direkt abrufen; seine Bewertungen kennen wir nur aus Auszügen in Suchergebnissen. Golf Post, Hole19, Expertgolf, golfdates, Golfcards, The Loge und die Seiten des Clubs haben wir direkt gelesen.

Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Club hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.

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