Layout of Golfanlage Hummelbachaue from OpenStreetMap survey data (ODbL licence).
Golfanlage Hummelbachaue
Löcher
27 (18 + 9)
Von
74
Länge
6.514 m (Weiß), 6.139 m (Gelb), 5.820 m (Blau), 5.386 m (Rot); 9-Loch-Anlage 2.485 m (Gelb, je Runde)
Greenfee
—
Beste Saison
—
Die Golfanlage Hummelbachaue liegt im Süden von Neuss im Rhein-Kreis Neuss, nahe der Autobahnabfahrt Neuss-Norf. Die Anschrift lautet Am Golfplatz 1, 41469 Neuss; für das Navigationsgerät nennt der Betreiber alternativ „Vellbrüggener Str. 40“. Bis in die Neusser Innenstadt sind es rund vier Kilometer Luftlinie, zum Düsseldorfer Hauptbahnhof gut acht und zum Kölner Dom knapp 30 Kilometer. Die Anlage liegt damit mitten im Ballungsraum zwischen Düsseldorf, Köln und Mönchengladbach, und doch ist das Gelände eine Bachaue: Der Hummelbach, der der Anlage den Namen gibt, und mehrere kleinere Wasserläufe ziehen sich durch die Spielbahnen.
Betrieben wird die Anlage nicht von einem Verein, sondern von der Golf + Sport GmbH & Co. KG. Nach Angaben des Betreibers steht der Name Hummelbachaue „seit 1988“ für Golfsport in Neuss; auch Golf Post und der Golfführer 1Golf nennen 1988 als Gründungsjahr. Das Gelände umfasst nach Angaben des Betreibers 92 Hektar. Darauf liegen drei Teile: ein 18-Loch-Meisterschaftsplatz, eine öffentliche 9-Loch-Anlage, die nur die Platzreife voraussetzt, und das Golfodrom, eine Übungsanlage, die der Betreiber zu den größten in Deutschland zählt. Zusammen sind es 27 Löcher. Als Platzarchitekt nennen 1Golf und der Golfplatz Atlas Udo Barth, der Golfplatz Atlas daneben den langjährigen Headpro Günter Kessler. Der Betreiber selbst nennt auf seinen Seiten keinen Architekten.
Bekannt ist die Hummelbachaue vor allem als Trainingsort. Günter Kessler hat hier Martin Kaymer trainiert, wie der Golfplatz Atlas festhält; Golf Post nennt außerdem Marcel Siem unter den Profis, die mit Kessler auf der Anlage arbeiten. Der Deutsche Golf Verband nutzt das Golfodrom nach Angaben des Betreibers als nationalen Trainingsstützpunkt, die PGA of Germany als Ausbildungsstützpunkt.
Die Zahlen im Überblick
Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz
Laut Scorekarte des Betreibers ist der Meisterschaftsplatz von allen vier Abschlägen ein Par 74, mit je 37 auf beiden Neunen. Das ist ungewöhnlich: Der Platz hat sechs Par 5, vier Par 3 und acht Par 4. Von Weiß misst er 6.514 Meter (3.266 auf der ersten, 3.248 auf der zweiten Neun), von Gelb 6.139, von Blau 5.820 und von Rot 5.386 Meter.
Die Platzdaten auf der Seite des Betreibers führen sieben Wertungen. Herren spielen von Weiß mit Course Rating 76,6 und Slope 147, von Gelb mit 74,4 und 149, von Blau mit 72,6 und 144. Für Damen gelten von Gelb 80,9 und 150, von Blau 79,0 und 148, von Rot 76,3 und 143. Dazu kommt ein roter Abschlag für Herren, für den die Seite Par 70, Course Rating 70,5 und Slope 139 angibt; auf der Scorekarte erscheint diese Wertung nicht.
Diese Werte sind hoch. Ein Slope von 147 bis 150 von den hinteren Abschlägen gehört in Deutschland zu den oberen Werten, und auch der niedrigste Slope des Platzes, 139 für Herren von Rot, liegt noch deutlich über dem Durchschnitt. Für Spieler mit höherem Handicap heißt das: Die Spielvorgabe liegt hier spürbar über dem Handicap-Index, oft um mehrere Schläge mehr als auf einem durchschnittlichen Platz. Die Längen allein erklären das nicht. Es sind Wasser, Rough und kleine oder stark ondulierte Grüns, die die Wertung treiben.
Die 9-Loch-Anlage
Die öffentliche 9-Loch-Anlage ist laut ihrer Scorekarte für zwei Runden ausgelegt: Herren spielen von Gelb 2.485 Meter auf Par 35, über 18 Löcher also 4.970 Meter auf Par 70, mit Course Rating 67,2 und Slope 125. Damen spielen von Rot 2.161 Meter je Runde, 4.322 Meter auf Par 70, mit 68,4 und 126. Ein kürzerer grüner Abschlag, auf der Scorekarte „Allrounder“ genannt, misst 1.586 Meter je Runde und ist ein Par 32; über 18 Löcher gelten Par 64, Course Rating 59,8 und Slope 103 für Herren sowie 60,0 und 110 für Damen. Die Seite des Betreibers spricht von „5000 Metern Länge“, gemeint sind offenbar die gerundeten 4.970 Meter von Gelb.
Was der Platz verlangt
Der Betreiber beschreibt den Meisterschaftsplatz als einen, der „selbst erfahrenen Spielern einiges ab“ verlangt und „ein taktisch ausgereiftes Spiel“ erfordert. Viele Bäche und kleine Teiche durchziehen den Platz, Bunker und Hardrough-Zonen kommen hinzu. Die Bahnbeschreibungen des Betreibers zeigen ein wiederkehrendes Muster: Ein Bachlauf quert die Spielbahn in der Drivezone, und wer ihn nicht sicher überspielen kann, muss vorlegen. Dazu kommen dichter Baumbestand und auf mehreren Bahnen Ausgrenzen nahe am Fairway. Die Längenangaben in Metern stammen aus der Scorekarte; die Beschreibungen beziehen sich in der Regel auf die gelben Abschläge.
Die erste Neun
Die 1, „Der Einstieg“, ist ein Par 4 von 347 Metern von Weiß und 319 von Gelb. Der Betreiber empfiehlt ein Fairwayholz oder langes Eisen auf die linke Fairwayhälfte, denn rechts zieht sich über die ganze Länge eine Ausgrenze. Die 2 ist ein Par 5 von 462 Metern, das der Betreiber „sehr trickreich“ nennt: Ein Bachlauf kreuzt die Drivezone, empfohlen werden zwei Schläge von je rund 160 Metern, um ihn zu umgehen, und danach rund 130 Meter ins Grün. Die 3, „Über die Römer“, ist mit 500 Metern von Weiß das zweite Par 5 in Folge. Longhitter können links abkürzen und das Grün in zwei erreichen; das Grün ist allerdings wenig tief, und der Betreiber warnt, dass viele Bälle dahinter im Rough landen.
Die 4 ist mit 135 Metern von Gelb das kurze Par 3 der ersten Neun und Handicap 17. Das Grün misst laut Betreiber mehr als 900 Quadratmeter, umgeben von einer „gewaltigen Bunkerlandschaft“. Dann folgen die beiden schwersten Löcher der ersten Hälfte. Die 5 ist mit 424 Metern von Weiß das längste Par 4 des Platzes und Handicap 1. Wer besser als Bogey spielen will, muss den Abschlag laut Bahnbeschreibung mindestens 200 Meter carry über einen Bachlauf bringen; wer vorlegt, bleibt davor und nimmt das Bogey in Kauf. Die 6 (383 Meter, Handicap 3) hat einen Bach, der diagonal durch das Fairway läuft und links in einen kleinen Teich mündet. Das Grün bewachen vorn mehrere Topfbunker, die der Betreiber „Kategorie British Open“ nennt, und rechts dahinter fällt das Gelände stark ab.
Die 7 ist mit 317 Metern das kürzeste Par 4. Der Driver kann im Bag bleiben; entscheidend ist ein Abschlag auf die linke Seite, von der aus man frei auf ein Grün mit zwei Ebenen spielt. Die 8 ist ein Par 3 von 200 Metern von Weiß und 172 von Gelb, fast vollständig über Wasser. Der Betreiber rät wegen häufigen Gegenwinds zu einem Schläger mehr; zwei Bunker verteidigen das Grün. Die erste Neun endet mit dem dritten Par 5, der 9 mit 487 Metern. Wer nicht in zwei angreifen kann, legt mit dem zweiten Schlag vor dem Wasser vor, am besten auf der rechten Fairwayseite, und spielt dann ein vorn von zwei Bunkern geschütztes Grün an.
Die zweite Neun
Die zweite Hälfte beginnt mit einem Par 3: Die 10 wird von einer kleinen Insel abgeschlagen und misst 193 Meter von Weiß, 174 von Gelb. Bunker liegen auf beiden Seiten des Grüns, davor eine Senke, in der zu kurze Schläge landen, und das Grün hängt deutlich von hinten nach vorn. Die 11, „Weg nach Hoisten“, ist mit Handicap 2 die zweitschwerste Bahn. Der Betreiber nennt ihren Abschlag einen der schwersten des Platzes: wieder ein Bach quer durch das Fairway, links eine Ausgrenze, rechts dichter Baumbestand, und am Ende eines der kleinsten Grüns der Anlage. Ein Bogey ist hier laut Bahnbeschreibung „ein sehr gutes Ergebnis“.
Die 12 ist ein Par 4 von 349 Metern, an dem der Betreiber erneut zum Vorlegen rät, weil das Fairway nach vorn immer enger wird und ein großer Bunker mitten in der Spielbahn liegt. Das Grün ist an drei Seiten von Wasser umgeben und muss im Flug angespielt werden. Die 13, „Am See“, ist ein leichtes Dogleg nach links mit einem großen Teich auf der linken Seite. Wer ihn überspielt, kürzt deutlich ab; der Betreiber sieht hier eine gute Birdie-Chance. Die 14 ist mit 500 Metern das längste Loch der zweiten Neun, ein Par 5 mit breitem Fairway ohne Bunker. Schwierig wird der zweite Schlag, denn wieder kreuzt der Bach. Das Grün ist mit 1.462 Quadratmetern groß und von drei Topfbunkern verteidigt.
Die 15 ist ein starkes Dogleg nach rechts. Wer über die hohen Bäume abkürzen will, unterschätzt laut Betreiber oft, wie weit sich das „Birkenwäldchen“ zieht. Das Fairway hat weder Bunker noch Wasser, aber Rasenbunker und Wellen; das Grün liegt diagonal zur Spielrichtung in einer kleinen Senke und ist an drei Seiten von Bunkern umgeben. Die 16, „Das Inselchen“, ist das kürzeste Loch auf der zweiten Neun: 136 Meter von Gelb auf ein Grün im Wasser. Für Bälle in der Penalty Area dieser Bahn sehen die Platzregeln eine Dropzone vor. Die 17 ist ein Par 5 von 491 Metern, dessen Fairway in der Drivezone von rechts nach links hängt; vier Hügel erschweren den zweiten Schlag, und das stark ondulierte Grün zählt der Betreiber zu den schwersten der Anlage. Die 18 schließlich ist ein Par 5 von 452 Metern von Weiß und 449 von Gelb. Der Abschlag muss rund 180 Meter durch eine Schneise, dann wird vorgelegt, und der Schlag ins Ziel geht auf das zweite Inselgrün der Runde, mit Blick auf die Restaurantterrasse.
Platzregeln, die man kennen sollte
Die Platzregeln des Meisterschaftsplatzes (Stand Juni 2022) enthalten einige Besonderheiten. Beim Spielen der 11 ist die gesamte Bahn 16 Aus, und weiße Pfosten zwischen den Bahnen 11 und 16 markieren eine interne Ausgrenze, die nur für die 11 gilt. Bälle, die auf dem falschen Grün von 6 oder 13 liegen bleiben, müssen außerhalb des Grüns gedroppt werden. Gänse- und Schwanenkot gilt als ungewöhnliche Platzverhältnisse. Entfernungsmesser, die nur die Entfernung messen, sind erlaubt. Die Entfernungspfähle zeigen 200, 150 und 100 Meter bis zum Anfang des Grüns; die Sprinkler tragen zwei Zahlen, bis Anfang und bis Ende des Grüns.
Was das für das eigene Spiel bedeutet
Aus den Bahnbeschreibungen ergibt sich ein Platz, auf dem Länge allein wenig hilft. Auf der 2, der 5, der 6, der 11 und der 14 entscheidet die Frage, wie weit der eigene Abschlag sicher fliegt, ob man den Bach überspielt oder davor bleibt. Ein ehrliches Wissen um die eigenen Carry-Längen spart hier mehr Schläge als ein langer Drive. Auf der 7 und der 12 rät der Betreiber selbst, den Driver im Bag zu lassen. Zwei Par 3, die 8 und die 16, verlangen Schläge über Wasser, und mit zwei Inselgrüns, der 16 und der 18, gehören Ersatzbälle in die Tasche. Wer mit hohem Handicap kommt, sollte die vorderen Abschläge ernst nehmen: Auch von Blau und Rot liegen die Slope-Werte zwischen 139 und 148.
Die 9-Loch-Anlage
Auch die öffentliche Anlage ist kein reiner Übungsplatz. Der Betreiber spricht von Bahnen „verschiedener Schwierigkeitsstufen“, bei denen Gewässer und Bunker „immer neue Herausforderungen“ stellen. Die Scorekarte zeigt zwei Par 3 von 128 und 125 Metern (die 1 und die 5), ein Par 5, die 4 mit 427 Metern („An der Eisenbahn“), und als schwerste Bahn das Par 4 an der 6 mit 373 Metern. Die Bahnnamen geben eine Ahnung vom Gelände: „Über zwei Wasser“ an der 2, „Die grüne Wand“ an der 3, „Zur Senke“ an der 8, an der rechts vor dem Grün ein Bunker liegt, den man vom Fairway nicht sieht, und „Der Boomerang“ an der 9. Während der Saison finden hier laut Betreiber wöchentlich offene Turniere statt.
Das Golfodrom
Das Golfodrom hat nach Angaben des Betreibers 30 überdachte, beleuchtete und beheizte Abschlagsplätze und rund 200 weitere im Freien, dazu Zielgrüns, ein Puttinggrün, Chipzonen, Bunker und Schräglagen sowie Flutlicht für das Training am Abend. Es ist in sieben „Ateliers“ gegliedert, von zwei Driving Ranges mit überdachten Boxen (eine davon mit Abschlägen bis maximal 300 Meter und einem Fitting-Center) bis zu Bereichen für das kurze Spiel aus Bunkern, Rough, Topfbunkern und über Wasser.
Was Golferinnen und Golfer sagen
Auf den Bewertungsportalen schneidet die Anlage gut ab. Auf Golf Post, Hole19 und All Square Golf fallen die Gesamtnoten im Oktober 2026 überwiegend gut aus. Bei Golf Post erhalten Platzzustand (4,4) und Landschaft (4,3) die besten Teilnoten, die Gastronomie die schwächste (3,9).
Was gelobt wird
Am häufigsten genannt wird der sportliche Anspruch. Bewertungen beschreiben den Platz als „sportlich und anspruchsvoll“, als „schön, aber auch eine Herausforderung“, und betonen, dass es hier weniger auf Länge als auf Strategie ankomme. Ein Gast beschreibt gut gestaltete Bahnen in einem feuchten Gelände mit Wasser und Bäumen. Mehrere Bewertungen loben die Pflege der Fairways und Grüns und das Layout, eine nennt die Abschläge überwiegend breit. Das Inselgrün der 18 wird als Höhepunkt erwähnt, verbunden mit dem Rat, keine Angst vor dem Wasser zu haben, das Inselgrün sei groß genug. Gelobt werden auch die Übungsmöglichkeiten im Golfodrom, das Clubhaus mit Restaurant und Pro-Shop sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Was kritisiert wird
Kritik betrifft vor allem den Pflegezustand in Trockenperioden. Ein Spielbericht des GC Duvenhof vom Ligaspiel am 15. August 2026 hält fest, der Platz habe „deutliche Spuren der anhaltenden Dürre“ gezeigt; auf den ausgetrockneten Fairways sei mit Besserlegen gespielt worden, und die Grüns seien eher langsam gewesen, weil sie zur Schonung nicht ganz kurz gemäht waren. Beim Training stört einzelne Gäste, dass es für sie kein Chipping-Grün mehr gibt, weil ein abgezäuntes Übungsareal den Mitgliedern des 18-Loch-Clubs vorbehalten ist. Eine andere Bewertung findet die Driving Range zu kurz, um mit Hölzern und Driver zu üben. Der Golfplatz Atlas, der Plätze nach ihrer Architektur bewertet, nennt den Platz „nett“, die Trainingsmöglichkeiten „überdurchschnittlich“, findet das Platzdesign aber stellenweise „gestückelt“ und ohne Gesamtkonzeption.
Für wen sich der Platz eignet
Der Meisterschaftsplatz richtet sich an Spieler, die Wasser und Strategie mögen und ein hohes Course Rating nicht scheuen. Mit Slope-Werten bis 150 ist er kein Platz für eine entspannte Runde mit hohem Handicap, auch wenn Gäste bis Stammvorgabe -45 zugelassen sind. Für Anfänger und alle mit Platzreife, aber ohne Clubmitgliedschaft, ist die 9-Loch-Anlage gedacht, die ihrerseits mit Wasser und Bunkern mehr verlangt als ein Kurzplatz. Und wer vor allem trainieren will, findet im Golfodrom eine Übungsanlage, die der Betreiber zu den größten in Deutschland zählt, auch abends unter Flutlicht.
Anfahrt und Zugang
Mit dem Auto kommt man über die A 57, Abfahrt Neuss-Norf (23). Laut Anfahrtsbeschreibung des Betreibers hält man sich danach rechts, biegt an der T-Kreuzung links in den Berghäuschensweg und findet an der ersten Kreuzung mit Ampel rechts die Einfahrt. Aus der Neusser Innenstadt führt der Weg über den Hammfelddamm und den Berghäuschensweg; die Anlage liegt nach rund 3,5 Kilometern rechts, kurz hinter der Eisenbahnlinie. Erkennungsmerkmal an der Einfahrt ist die Figur des „Neusser Golfers“.
Gäste sind willkommen, die Bedingungen unterscheiden sich aber nach Platz. Für die 9-Loch-Anlage genügt der Nachweis der Platzreife, eine Mitgliedschaft in einem DGV-Club ist nicht nötig. Für den 18-Loch-Platz verlangt der Betreiber die gültige Mitgliedschaft in einem vom Landesverband anerkannten Golfclub und eine Stammvorgabe von mindestens -45; die VcG-Mitgliedschaft wird dort ausdrücklich nicht akzeptiert. Startzeiten lassen sich online reservieren, frühestens zwei Tage im Voraus. Auf dem Meisterschaftsplatz gilt an Wochenenden und Feiertagen: Vierball vor Dreiball vor Zweiball, und Einzelspieler haben kein Durchspielrecht. Flights mit mehr als vier Spielern sind nicht erlaubt.
Greenfee
Tarife regelt der Betreiber. Die Preisliste unterscheidet zwischen der 9-Loch- und der 18-Loch-Anlage, zwischen Werktagen und Wochenende mit Feiertagen, kennt einen Early-Bird-Tarif bis 9 Uhr, Ermäßigungen für Jugendliche bis 27 Jahre mit Schüler- oder Studentenausweis und einen Aufschlag für Ausweise ohne goldenes Hologramm. Siehe die Seite des Betreibers.
Wie diese Seite entstanden ist
Die Fakten stammen aus öffentlichen Quellen: OpenStreetMap für die Lage; die Seiten des Betreibers für Anschrift, Betreiber, Gründungsjahr, Fläche, Anlagenteile, Golfodrom, Gästeregeln und Anfahrt; die Platzdaten-Tabellen auf den Seiten des 18-Loch- und des 9-Loch-Platzes für Par, Course Rating und Slope; die Scorekarten beider Plätze für Längen in Metern, Par und Handicapreihenfolge jedes Lochs; die Bahnbeschreibungen des Betreibers für Hindernisse, Doglegs, Grüngrößen und Ausgrenzen; die Platzregeln (Stand Juni 2022). Den Architekten Udo Barth nennen 1Golf und der Golfplatz Atlas, Günter Kessler als Mitgestalter nur der Golfplatz Atlas. Die Entfernungen haben wir als Luftlinie aus den Koordinaten berechnet. Quellen des Betreibers: 18-Loch-Anlage, 9-Loch-Anlage, Golfodrom.
Einige Quellen weichen voneinander ab. Für die 16 nennt die Scorekarte 163 Meter von Weiß, die Bahnseite des Betreibers 145 Meter. An der 12 gibt die Bahnseite für Blau 334 Meter an, die Scorekarte 297; die Summen der Scorekarte gehen nur mit 297 auf, deshalb folgen wir ihr. An der 13 fehlt auf der Bahnseite der Wert von Weiß, die Scorekarte nennt 360 Meter. Für die 9-Loch-Anlage gibt die Seite des Betreibers für Herren von Grün Slope 102 an, die Scorekarte 103. Golf Post schreibt dem Meisterschaftsplatz ein Par 79 zu; Scorekarte und Platzdaten des Betreibers nennen Par 74, wir folgen dem Betreiber. Der Betreiber nennt keinen Architekten, die Zuschreibung an Udo Barth stammt aus Verzeichnissen. Beim Umfang nennt der Betreiber 92 Hektar und eine 9-Loch-Anlage; eine englischsprachige Seite der Stadt Neuss sprach laut Suchauszug von rund 237 Acres (etwa 96 Hektar) und einem öffentlichen 8-Loch-Platz. Diese Seite ist nicht mehr abrufbar, wir folgen dem Betreiber.
1Golf, Hole19 und die Seite der Stadt Neuss waren für uns nicht oder nur teilweise abrufbar; ihre Angaben kennen wir aus Auszügen in Suchergebnissen. Die Seiten des Betreibers, die Scorekarten, die Platzregeln, Golf Post, All Square Golf, der Golfplatz Atlas und der Spielbericht des GC Duvenhof wurden direkt gelesen. Der Meinungsteil fasst öffentliche Bewertungen zusammen, gelesen im Oktober 2026; wir geben wiederkehrende Punkte wieder, nicht einzelne Stimmen, und nennen niemanden namentlich.
Wir haben diesen Platz nicht gespielt, und diese Seite ersetzt das nicht. Der Betreiber hat für diese Seite nicht bezahlt, sie vor der Veröffentlichung nicht gesehen und keinen Einfluss auf ihren Inhalt. Wenn Sie den Platz kennen und hier etwas falsch oder veraltet ist, schreiben Sie uns, wir korrigieren es.
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