Golfschirm bei Bise und Föhn: Was Doppeldach, Glasfaser und 68 Zoll in der Deutschschweiz bringen
Callaway Quantum 68", FootJoy Double Canopy und Birdiepal Storm mit Frankenpreisen vom November 2026, von CHF 59.00 bis CHF 90.00: was die Hersteller publizieren, wo Golfschirme brechen und was Bise, Föhn und Sommergewitter verlangen.
Bis zum Februar liegt der Golfschirm meist zusammengerollt im Bag und fällt niemandem auf. Dann kommt ein Märzmorgen im Zürcher Unterland, die Bise steht quer über dem siebten Abschlag, und ein einziger Stoss entscheidet, ob der Schirm sich nur kurz aufbläht oder ob zwei Speichen abknicken und das Tuch nach oben klappt. Wer einmal mit einem umgestülpten Schirm in der einen Hand und dem Eisen in der anderen zum Grün gelaufen ist, kauft den nächsten mit anderen Augen. Auf dem Etikett stehen meist Grösse und Farbe. Ob ein Schirm eine Saison zwischen Jura und Alpen übersteht, hängt an anderen Dingen: am Gestell, an der Bauweise des Dachs und an ein paar Details, die der Händler nur in einem Nebensatz erwähnt.
Diese Seite stellt drei Golfschirme vor, die am 1. November 2026 im Schweizer Golfhandel einen Frankenpreis hatten, von CHF 59.00 bis CHF 90.00. Sie gibt wieder, was die Hersteller publizieren, und fasst zusammen, was Golferinnen und Golfer öffentlich über Schirme dieser Bauart schreiben. Es ist eine Produktvorstellung, kein Test: Niemand von Panxis Golf hat einen dieser Schirme aufgespannt, getragen oder vermessen, und keine Windangabe auf dieser Seite stammt von uns.
Warum ein Golfschirm anders gebaut ist als ein Stadtschirm
Der Knirps in der Manteltasche schützt eine Person für den Weg vom Tram zum Büro. Ein Golfschirm muss mehr leisten: Er deckt die Spielerin oder den Spieler, oft auch das Bag mit den Griffen und manchmal noch die Flightpartnerin, und das während vier bis fünf Stunden auf offenem Gelände, wo kein Haus und keine Strassenflucht den Wind bricht. Darum sind Golfschirme gross. Angeboten werden sie meist mit 60, 62, 64 oder 68 Zoll. Gemessen wird dabei der Bogen über das gespannte Dach, nicht der Durchmesser des Schattens am Boden. 68 Zoll sind rund 173 Zentimeter Bogenlänge; das ist die Grösse der meisten Schirme im Stil der Profitour.
Grösse hat ihren Preis. Jeder zusätzliche Zentimeter Tuch fängt mehr Wind, belastet jede Speiche stärker und macht den Schirm schwerer zu halten, wenn die zweite Hand gerade einen Schläger aus dem Bag zieht. Ein Golfschirm ist immer ein Kompromiss zwischen der Fläche, die trocken bleibt, und der Kraft, die er aushalten muss. Wo dieser Kompromiss liegt, bestimmen Gestell und Dach.
Dazu kommt die Sonne. Auf einem Platz in Graubünden oder an einem Augustnachmittag im Seeland dient der Schirm zwischen zwei Schlägen ebenso als Schattenspender wie als Regenschutz. Mehrere Hersteller bieten deshalb silberne Dächer oder eine UV-Beschichtung auf der Innenseite an.
Fünf Punkte, an denen sich die Haltbarkeit entscheidet
- Einfaches oder doppeltes Dach. Beim Doppeldach liegt über einem Kranz offener Schlitze im oberen Bereich eine zweite Stofflage. Ein Windstoss, der ein einfaches Dach nach oben drücken würde, entweicht durch diese Öffnungen. Unzerstörbar wird der Schirm dadurch nicht, aber es ist das Merkmal, das Golfer am häufigsten nennen, wenn ihr Schirm einen stürmischen Tag überlebt hat.
- Das Material der Speichen. Stahl ist günstig und fest, verbiegt sich aber dauerhaft, sobald er überlastet wird. Glasfaser gibt unter Last nach und federt zurück; deshalb setzen die meisten Golfschirme darauf. Carbon spart Gewicht und kostet mehr. Steht auf der Produktseite nur «windfest» und kein Material, lohnt es sich nachzufragen.
- Gelenke und Schieber. Speichen brechen selten in der Mitte. Sie brechen an den kleinen Gelenken, wo die Strebe auf die Speiche trifft, oder am Schieber, der Hülse, die am Stock auf und ab gleitet. Ob diese Stellen verstärkt sind, steht nur auf wenigen Produktseiten.
- Öffnen von Hand oder per Knopf. Ein Automatikschirm springt bei einem plötzlichen Schauer schneller auf. Er hat aber eine Feder und eine Arretierung mehr, und beides kann versagen. Die Golfschirme der grossen Schlägermarken öffnen meist von Hand.
- Gewicht und Griff. Ein 68-Zoll-Schirm mit Glasfaserstock ist spürbar schwerer als ein 60-Zoll-Modell. Und ein Griff aus Schaumstoff oder Gummi, der auch nass nicht rutscht, ist wichtiger, als er klingt: Meist halten Sie ihn mit einem feuchten Handschuh.
Eine Angabe verdient besondere Vorsicht: die Windfestigkeit. Einige Marken publizieren eine Zahl in Meilen pro Stunde, manche nennen sogar das Labor, das sie gemessen hat. Das ist mehr, als die meisten Händlerseiten bieten, bleibt aber eine Angabe des Herstellers, gemessen in einem gleichmässigen Luftstrom. Böen, die um ein Clubhaus wirbeln oder zwischen zwei Baumreihen hindurchschiessen, verhalten sich anders. Eine Windzahl hilft beim Vergleich zweier Schirme; ein Versprechen für Ihren Platz ist sie nicht.
Callaway Quantum 68″ Umbrella
Der Quantum ist einer der grossen Schirme von Callaway und unter den drei Modellen auf dieser Seite derjenige mit den vollständigsten Angaben auf der gelesenen Produktseite. Er ist auch der einzige mit einer publizierten Windzahl.
- Was der Hersteller angibt, wie es der Schweizer Händler wiedergibt: 68 Zoll, doppeltes Dach mit Belüftung für mehr Windbeständigkeit, kabelverstärkte Konstruktion, laut Hersteller ausgelegt für Windgeschwindigkeiten bis 75 Meilen pro Stunde, umgerechnet rund 120 km/h, UV-Schutzfaktor über 30, Öffnen und Schliessen von Hand, ergonomischer Griff aus eigener Entwicklung. Material von Stock und Speichen, Gewicht und Garantie stehen auf der gelesenen Seite nicht.
- Für wen: für Golferinnen und Golfer, die die volle Grösse wollen, den Schirm von Hand öffnen und beim Kauf eine Windzahl vergleichen möchten, im Wissen, dass sie vom Hersteller stammt.
Am 1. November 2026 bei einem Schweizer Händler abgelesen: CHF 69.00, an Lager.
FootJoy Double Canopy Umbrella
FootJoy verkauft seine Schirme unter dem Namen DryJoys, wie die Regenbekleidung der Marke. Das Modell mit Doppeldach ist auf vielen Plätzen zu sehen, nicht selten mit Clublogo, und es ist das günstigste der drei auf dieser Seite.
- Was der Hersteller angibt, wie es der Schweizer Händler wiedergibt: doppeltes Dach, beschrieben als leichter und sturmfester Golfschirm für Regentage. Mehr steht auf der gelesenen Produktseite nicht: keine Grösse, kein Material für Stock und Speichen, kein Gewicht, keine Windzahl, kein UV-Schutz, keine Garantie. Ausländische Händler nennen für Schirme dieser Reihe 68 Zoll, doch ob es sich um dasselbe Modelljahr handelt, war nicht zu klären; die Grösse bleibt hier deshalb offen.
- Für wen: für alle, die ein Doppeldach zum tiefsten Preis suchen und bereit sind, die fehlenden Angaben im Laden selbst zu prüfen: Grösse, Gewicht in der Hand und wie leicht der Schieber einrastet.
Am 1. November 2026 bei einem Schweizer Händler abgelesen: CHF 59.00, an Lager.
Birdiepal Storm Umbrella
Birdiepal ist ein Schirmhersteller, der sich auf Golf spezialisiert hat und im Schweizer Golfhandel mit einer ganzen Reihe von Modellen vertreten ist. Der Storm ist sein Schirm für schlechtes Wetter, als XXL bezeichnet und laut Beschreibung gross genug für zwei Personen.
- Was der Hersteller angibt, wie es der Schweizer Händler wiedergibt: doppeltes Dach, doppelte Sicherheitsnähte zwischen den Segmenten gegen Einreissen, Gestell aus Glasfaser ohne Metallteile, patentiertes Öffnungssystem, das beim Auf- und Zumachen die Finger nicht einklemmen soll, Griff aus gerilltem hochverdichtetem EVA-Hartschaum, der auch nass trocken in der Hand liegen soll. Dach aus Polyamid in der schwarzen Ausführung, aus Polyester mit Nano-Oberfläche und UV-Schutz in der silbernen. Der Hersteller schreibt, das Gestell halte Stürmen «mühelos» stand; eine Windzahl, eine Grösse in Zoll, das Gewicht und eine Garantie publiziert die gelesene Seite nicht.
- Für wen: für Golfer, die bei jedem Wetter spielen, gerne zu zweit unter einem Dach stehen und ein Gestell ganz ohne Metall bevorzugen, das in der Feuchtigkeit nicht rostet.
Am 1. November 2026 bei einem Schweizer Händler abgelesen: CHF 90.00, zum Ablesezeitpunkt nicht an Lager, auf Bestellung.
Die drei Schirme im Vergleich
| Schirm | Grösse | Dach | Gestell laut Hersteller | Wind und Sonne laut Hersteller | Öffnen | Preis Schweiz, 1. November 2026 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Callaway Quantum 68″ Umbrella | 68 Zoll | doppelt, belüftet | kabelverstärkt, Material nicht angegeben | bis 75 mph (rund 120 km/h), UV-Schutz über 30 | von Hand | CHF 69.00 |
| FootJoy Double Canopy Umbrella | nicht angegeben | doppelt | nicht angegeben | «sturmfest», keine Zahl | nicht angegeben | CHF 59.00 |
| Birdiepal Storm Umbrella | «XXL», für zwei Personen | doppelt, doppelte Nähte | Glasfaser, ohne Metallteile | keine Zahl; silberne Ausführung mit UV-Schutz | patentiertes Federsystem | CHF 90.00 (auf Bestellung) |
Was die Tabelle zeigt: Alle drei haben ein Doppeldach, aber nur einer nennt eine Windzahl und nur einer das Material seines Gestells. Beim günstigsten Schirm ist auf der gelesenen Seite fast nichts publiziert. Wer vergleichen will, muss im Laden nachfassen oder den Schirm selbst in die Hand nehmen.
Was Golferinnen und Golfer sagen
Über Schirme schreiben Golfer selten ausführlich und noch seltener über ein bestimmtes Modell. Was folgt, stammt aus Kundenbewertungen bei Händlern, Kaufberatungen von Golfmedien und Diskussionen in Golfforen. Es beschreibt, was bei Golfschirmen dieser Bauart immer wieder auftaucht, Doppeldach und 62 bis 68 Zoll, und ist kein Urteil über einen der drei Schirme oben.
Gelobt wird vor allem:
- Dass das Doppeldach den Stoss durchlässt. Besitzer von Schirmen mit belüftetem Dach berichten oft, ihr Schirm habe sich noch nie umgestülpt, und viele schreiben, sie würden nie mehr zu einem einfachen Dach zurückkehren.
- Dass die grosse Ausführung das Bag mitschützt. Wer zu Fuss mit dem Tragbag spielt, schätzt einen Schirm, unter dem auch die Griffe trocken bleiben. Bei 60 Zoll gelingt das kaum.
- Dass Glasfaser nachgibt statt bricht. Golfer beschreiben, wie sich das Dach in einer Böe stark verbiegt und danach wieder in Form springt, was ein Stahlgestell nicht tut.
Kritisiert wird:
- Gelenke, die nach einer Saison brechen. Die häufigste Klage betrifft eine Strebe oder Speiche, die am kleinen Gelenk beim Schieber abbricht. Reparieren lässt sich das selten.
- Tuch, das an der Spitze ausfranst. Mehrere Käufer berichten, dass sich der Stoff nach langem Gebrauch dort löst oder einreisst, wo er oben am Gestell angenäht ist.
- Schwer im Seitenwind. Ein 68-Zoll-Schirm ermüdet den Arm, wenn er vier Stunden gegen den Wind gehalten werden muss, und passt nicht in jede Schirmhalterung am Trolley oder im Elektrocart.
- Windzahlen, die der echten Böe nicht standhalten. Wer einen Schirm wegen einer publizierten Windfestigkeit gekauft hat, berichtet gelegentlich, dass er sich trotzdem umgestülpt hat, als eine plötzliche Böe von der Seite kam.
Niemand wird hier namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, und keine dieser Einschätzungen ist eine Messung. Wer unabhängige Vergleiche lesen möchte: Golfmedien wie National Club Golfer und MyGolfSpy haben Kaufberatungen zu Golfschirmen publiziert, mit ihren eigenen Beobachtungen.
Wo der Schirm in der Deutschschweiz gefordert wird: Bise, Föhn, Sommergewitter und Höhenlagen
Die Deutschschweiz hat auf engem Raum mehrere Schirmklimas. Welcher Schirm passt, hängt davon ab, wo der Heimclub liegt und in welchen Monaten Sie spielen.
Die Bise im Mittelland. Der kalte Nordostwind streicht zwischen Jura und Alpen über das Mittelland, im Frühling und Herbst manchmal mehrere Tage am Stück, und auf offenen Plätzen zwischen Feldern fehlt jeder Windschutz. Bei Bise regnet es selten stark, der Himmel ist oft hoch und grau oder klar. Der Schirm wird dann eher gegen Nieselregen gebraucht als gegen Wolkenbrüche, und der Wind kommt gleichmässig und von der Seite. Hier zählt ein belüftetes Doppeldach mehr als die letzten Zentimeter Fläche, und ein etwas kleinerer Schirm, den Sie tief und schräg in den Wind halten können, ist oft angenehmer als der grösste.
Der Föhn in den Alpentälern. Im Rheintal, im Reusstal und in anderen Nord-Süd-Tälern kommt der Föhn in Stössen, warm, trocken und unberechenbar. Für einen Schirm ist er der härteste Gegner: Eine Böe von unten genügt, und das Dach klappt um. Bei starkem Föhn bleibt der Schirm besser zu und im Bag. Geöffnet wird er erst, wenn der Föhn zusammenbricht und der Regen von Westen nachkommt, was oft schnell geht.
Gewitter im Sommer. Von Juni bis August bauen sich an heissen Nachmittagen über den Voralpen und dem Jura Gewitter auf, oft innert einer Stunde. Vor dem Regen kommt meist eine kräftige Böenfront, die den Schirm stärker belastet als der Regen selbst. Und vor allem: Ein Schirm schützt nicht vor dem Blitz. Er ragt im Gegenteil über den Kopf hinaus. Sobald Donner zu hören ist oder der Club die Sirene betätigt, wird der Schirm geschlossen und der Platz verlassen, Richtung Clubhaus oder Auto, nicht unter den nächsten einzelnen Baum.
Plätze in der Höhe. Im Engadin, in Davos oder Arosa liegen Golfplätze auf weit über tausend Metern, Samedan auf rund 1’700 Metern. Die Sonneneinstrahlung ist dort deutlich stärker, die Luft trocken und im Hochsommer am Mittag auch heiss. Der Schirm ist hier zuerst Sonnenschutz zwischen den Schlägen; ein silbernes oder UV-beschichtetes Dach wirft mehr Wärme zurück als ein schwarzes. Gleichzeitig ziehen in den Bergen am Nachmittag rasch Gewitter auf, und der Wind in den Hochtälern frischt oft gegen Mittag auf.
Parcours in der Deutschschweiz. Viele Plätze zwischen Basel, Zürich und dem Bodensee sind hügelig, und viele Golferinnen und Golfer spielen mit Elektrotrolley. Eine Schirmhalterung am Trolley macht beide Hände frei, aber nicht jeder Schirmstock passt in jede Halterung, und ein 68-Zoll-Dach auf dem Trolley wirkt bei Seitenwind wie ein Segel. Wer einen Trolley mit eigenem Schirmsystem fährt, achtet auf einen passenden Stift. Und wenn die Saison im November endet und Wintergrüns die Plätze prägen, hilft ein Schirm, der auch geschlossen sauber ins Bag passt.
Wo kaufen. Der Proshop im Club führt Golfschirme, oft mit Clublogo, und dort lassen sich Grösse und Gewicht in der Hand prüfen. Im Golffachgeschäft können Sie mehrere Modelle nebeneinander aufspannen und Griff, Schieber und Gelenke vergleichen. Online ist die Auswahl am grössten; prüfen Sie dort, ob Material und Windangabe überhaupt publiziert sind, und lesen Sie die Garantiebedingungen. Bei Bestellungen im Ausland kommen Mehrwertsteuer und allenfalls Zollgebühren dazu. Auf dem Occasionsmarkt findet man gelegentlich kaum gebrauchte Schirme; sie lohnen sich, wenn sie leicht aufgehen, sauber einrasten und das Tuch an der Spitze nicht ausgefranst ist.
Schirm halten erlaubt, Schirm halten lassen nicht: Regel 10.2b(5)
Nach Regel 10.2b(5) der Golfregeln dürfen Sie sich selbst vor Regen, Sonne oder Wind schützen, also auch Ihren Schirm selbst über sich halten. Während Sie den Schlag ausführen, darf Sie aber weder Ihr Caddie noch eine andere Person noch ein Gegenstand, den Sie absichtlich so hingestellt haben, vor den Elementen schützen. Hält die Flightpartnerin den Schirm über Sie, während Sie putten, kostet das die Grundstrafe: zwei Strafschläge im Zählspiel, Lochverlust im Lochspiel. Ebenso wenig darf der aufgespannte Schirm so auf dem Boden liegen, dass er Sie beim Schlag gegen Wind abschirmt. Also: schliessen oder selbst halten, bevor Sie schwingen.
Vor dem Kauf: was Sie prüfen sollten
- Grösse nach Bag und Wind wählen. 68 Zoll, wenn Sie tragen und das Bag trocken bleiben soll; 60 bis 62 Zoll, wenn Sie oft in Bise oder Föhn spielen oder einen leichteren Schirm wollen.
- Auf einem Doppeldach bestehen. Es ist das Merkmal, das Golfer am häufigsten nennen, wenn ein Schirm eine Böe überstanden hat.
- Nach dem Material fragen. Glasfaser oder Carbon federt zurück. Steht es nicht auf der Produktseite, fragen Sie.
- Im Laden öffnen und schliessen. Gleitet der Schieber leicht, rastet er sauber ein, wirken die Gelenke solide, liegt der Griff mit Handschuh gut in der Hand?
- Die Halterung prüfen. Passt der Stock in die Schirmhalterung Ihres Trolleys oder Elektrocarts? Am besten nehmen Sie die Halterung mit.
- Richtig pflegen. Nach der Runde offen trocknen lassen, nicht nass im Bag verstauen, und bei aufkommendem Wind schliessen, bevor es der Wind tut. Die meisten gebrochenen Speichen stammen von einem Schirm, der halb offen von einer Böe erwischt wurde.
Ein guter Golfschirm ist einer, an den Sie nicht mehr denken: Er hält die Griffe trocken, übersteht die Bise am siebten Abschlag und verschwindet danach wieder im Bag. Geben Sie Ihr Geld für Gestell und Dach aus, nicht für die Grösse allein, wählen Sie nach dem Wind auf Ihrem Platz, und lassen Sie ihn bei Föhn und Gewitter geschlossen.
Wie diese Seite entstanden ist
Diese Seite stellt Produkte vor und fasst öffentlich zugängliche Meinungen zusammen. Sie ist kein Test: Niemand von Panxis Golf hat einen dieser Schirme aufgespannt, getragen oder vermessen. Die technischen Angaben stammen aus den Produktbeschreibungen der Hersteller, wie der Schweizer Händler sie auf seinen Produktseiten wiedergibt: Callaway für den Quantum 68″ Umbrella, FootJoy für den Double Canopy Umbrella, Birdiepal für den Storm Umbrella. Die Windangabe des Callaway-Schirms ist eine Angabe des Herstellers; die Umrechnung von Meilen pro Stunde in Kilometer pro Stunde stammt von uns. Wo eine Angabe fehlt, etwa das Gewicht bei allen drei Schirmen oder die Grösse des FootJoy-Schirms, steht sie hier als nicht publiziert und wurde nicht geschätzt.
Die Preise wurden am 1. November 2026 in Schweizer Franken bei Golfimport (golfimport.ch) abgelesen, für alle drei Schirme. Der Birdiepal Storm war an diesem Tag nicht an Lager und nur auf Bestellung erhältlich. Preise ändern sich mit Aktionen, Farben und Lagerbestand; massgebend ist der Preis an der Kasse. Dollar- oder Europreise rechnen wir nicht um.
Die Erfahrungsberichte stammen aus öffentlichen Kundenbewertungen bei Händlern, aus Kaufberatungen von Golfmedien und aus Diskussionen in Golfforen, einige davon nur über Suchauszüge gelesen. Niemand wird namentlich zitiert, nichts wurde gezählt, und keine Einschätzung wird als Statistik ausgegeben. Die zitierte Regel ist Regel 10.2b(5) der Golfregeln, wie sie Swiss Golf für die Schweiz übernimmt. Diese Seite enthält keine kommerziellen Links, und Panxis Golf erhält keine Provision. Sollte ein Inhalt auf dieser Website einmal von einer Marke bezahlt sein, trägt er zuoberst auf der Seite, vor der ersten Zeile, einen Werbehinweis.






