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Trends

Vom EGA-Handicap zum WHS: fünf Jahre Index in der Schweiz und wo Sie ihn heute erhalten

Früher konnte ein Handicap über 18.4 mit Turnierresultaten nur sinken, und bis Ende 2023 stieg ein Index über 26.5 nicht von selbst. Fünf Saisons WHS haben das Schweizer Handicap gründlicher verändert als viele merken.

La rédaction Panxis Golf, Deutschschweiz-Desk (Reto Brunner) · · 11 min
Drei Freizeitgolfer auf einem Grün: Ein Mann in Blau puttet, während zwei Spielerinnen warten, in der Mitte eine rot-weisse Fahne
Photo David Luebbert / Pexels

Kurz gefasst

  • Swiss Golf hat das WHS am 1. Januar 2021 eingeführt; jedes EGA-Handicap wurde mit acht identischen Ergebnissen zum Handicap Index.
  • Unter dem EGA-System galten Pufferzone und Erhöhung nur bis Handicap 18.4; der Anhang Z bremste bis Ende 2023 jeden Anstieg ab Index 26.5.
  • Seit dem 1. Januar 2024 zählen 9-Loch-Runden über ein erwartetes Ergebnis sofort, und Plätze ab 685 Metern über neun Löcher können bewertet werden.
  • 2025 wurden 66'532 General-Play-Runden über die Swiss Golf App erfasst, 47,5 Prozent davon über neun Löcher; ohne Club kostet die ASGI 2027 CHF 380.

Wer vor 2021 in einem Schweizer Club ein Turnier spielte, rechnete nach der Runde in Stableford-Punkten. 36 Punkte hiess: Handicap bestätigt. 39 Punkte hiess: Herabsetzung, je nach Kategorie um ein paar Zehntel pro Punkt. Und wer mit Handicap 28 einen schlechten Tag hatte, verlor gar nichts, weil sein Handicap von selbst nicht steigen konnte. Am 1. Januar 2021 hat Swiss Golf dieses System durch das World Handicap System ersetzt. Fünf Saisons später zählt der Verband über 108’000 Spielerinnen und Spieler, die Swiss Golf App erfasst Zehntausende privater Runden im Jahr, und fast jede zweite davon geht nur über neun Löcher. Dieser Beitrag zeigt, woher das Schweizer Handicap kommt, welche Eigenheiten der Übergang hatte, was die Revision von 2024 hierzulande verändert hat und wie Sie heute zu einem Index kommen und ihn pflegen.

Bis Ende 2020: ein Handicap in Kategorien

Als Mitglied der European Golf Association arbeitete die damalige Association Suisse de Golf mit dem EGA Handicap System, zuletzt in der Fassung 2016 bis 2019. Sein Kern war keine Durchschnittsrechnung, sondern eine schrittweise Fortschreibung. Ihr Handicap war eine Zahl, die nach jeder handicapwirksamen Runde ein Stück nach unten oder oben geschoben wurde. Wie weit, hing von der Kategorie ab, in der Sie spielten:

  • Kategorie 1 bis Handicap 4.4, Kategorie 2 von 4.5 bis 11.4, Kategorie 3 von 11.5 bis 18.4.
  • Kategorie 4 von 18.5 bis 26.4, Kategorie 5 von 26.5 bis 36.0.
  • Kategorie 6 von 37 bis 54, in ganzen Zahlen geführt.

Massstab war für alle dieselbe Zahl: 36 Stableford-Nettopunkte. Für jeden Punkt darüber sank das Handicap, in Kategorie 1 um 0.1, in Kategorie 3 um 0.3, in Kategorie 5 um 0.5 und in Kategorie 6 um einen ganzen Schlag. Wer darunter blieb, landete zunächst in einer Pufferzone: In Kategorie 2 etwa änderten 34 bis 36 Punkte nichts. Erst unterhalb dieser Zone stieg das Handicap um 0.1. Und hier liegt die wichtigste Schweizer Eigenheit: Pufferzone und Erhöhung galten nur in den Kategorien 1 bis 3. Ab Handicap 18.5 ging es mit Turnierresultaten nur noch abwärts. Ein Anstieg war nur auf Wunsch des Spielers über die Handicap-Kommission möglich.

Auch die Spielbedingungen wurden anders berücksichtigt. Die Computed Buffer Adjustment, kurz CBA, verglich nach jedem Turnier die Resultate des Feldes mit dem Erwarteten und verschob bei schwierigen Bedingungen die Pufferzone. Auch sie galt in der Schweiz nur für die Kategorien 1 bis 3. Für das erste Handicap genügten nach der Platzreife 18 Stableford-Punkte über neun oder 36 Punkte über 18 Löcher, gestartet wurde mit Handicap 54.

Private Runden hiessen damals Extra Day Scores, kurz EDS. Sie waren nicht für alle offen: Über 18 Löcher brauchte man ein Handicap über 4.4, über neun Löcher eines über 11.5.

Der Wechsel am 1. Januar 2021

Swiss Golf hat das WHS ein Jahr später eingeführt als die Vereinigten Staaten, die schon im Januar 2020 umgestellt hatten. Der Übergang war technisch elegant gelöst. Am 1. Januar 2021 trug das System bei allen Spielerinnen und Spielern mit gültigem Handicap acht identische Ergebnisse ins Stammblatt ein, jedes gleich dem bisherigen EGA-Handicap. Aus dem EGA-Handicap wurde so der Handicap Index.

Diese Startlösung hatte eine Folge, die man damals in vielen Clubhäusern diskutierte. Bei acht Ergebnissen rechnet das WHS den Durchschnitt der zwei besten. Ein besseres Resultat in der neuen Saison wirkte deshalb sofort. Ein schwächeres Resultat dagegen änderte zunächst nichts, weil immer noch zwei der alten Platzhalter unter den besten lagen. Erst nach mindestens zwölf weiteren, schwächeren Runden konnte der Index steigen. Wer 2021 also schlecht in die Saison startete, sah das in seinem Index lange nicht.

Was sich für Spielerinnen und Spieler verändert hat

Swiss Golf hat die Unterschiede in einer kurzen Übersicht gegenübergestellt. Für den Alltag auf dem Platz zählen vor allem diese:

Schläge statt Punkte. Grundlage ist nicht mehr die Stableford-Wertung, sondern die Zahl der Schläge, bereinigt um Ausreisser. Das Ziel ist nicht mehr für alle 36 Punkte, sondern individuell: Par plus Course Handicap. Die Stableford-Formel bleibt als Turnierform erhalten, aber das Handicap rechnet mit dem Adjusted Gross Score.

Ein Durchschnitt statt einer Fortschreibung. Der Index ist der Mittelwert der acht besten Score Differentials aus den letzten 20 handicapwirksamen Runden. Ein einzelner Ausrutscher zählt nicht mehr, solange acht bessere Runden im Stammblatt stehen. Umgekehrt fällt ein Glanzresultat irgendwann heraus, wenn 20 neuere dazugekommen sind.

Netto-Doppelbogey statt gestrichenes Loch. Früher war ein verpatztes Loch einfach null Punkte. Heute gilt als Höchstresultat Par plus zwei plus die Vorgabeschläge auf diesem Loch. Auf der Karte sieht es gleich aus, null Stableford-Punkte, in der Rechnung ist es eine konkrete Schlagzahl.

PCC statt CBA. Die Playing Conditions Calculation wertet über Nacht alle Resultate aus, die an einem Tag auf einem Platz eingereicht wurden, nicht nur jene eines Turniers. Ihr Korrekturwert liegt zwischen minus 1 und plus 3 und fliesst in jedes Score Differential dieses Tages ein.

Kein Unterschied mehr zwischen den Kategorien. Kategorien und Pufferzonen sind verschwunden. Der Index wird nach jeder handicapwirksamen Runde neu berechnet.

Private Runden für fast alle. Seit 2021 dürfen alle Spielerinnen und Spieler EDS-Karten über neun oder 18 Löcher spielen. Ausgenommen waren bei der Einführung nur Junioren mit einem Index unter 12.0.

Volles Handicap im Turnier. Das WHS empfiehlt für Einzel-Zählspiele 95 Prozent des Course Handicaps. Swiss Golf rät den Clubs dagegen zu 100 Prozent für handicapwirksame Turniere und EDS-Runden. In der Schweiz sind Course Handicap und Playing Handicap im Einzel deshalb meist identisch, im Vierball-Bestball rechnet man mit 90 Prozent.

Der Schweizer Sonderweg über 26.5: Anhang Z

Eine Eigenheit des alten Systems hat die EGA ins WHS mitgenommen. Der Anhang Z der Handicap-Regeln, gültig von 2021 bis Ende 2023, behandelte Spielerinnen und Spieler mit einem Index von 26.5 und höher anders. Im Bereich 26.5 bis 35.9 stieg der Index nicht automatisch, sondern nur über die jährliche Handicapüberprüfung oder einen Entscheid der Handicap-Kommission. Von 36.0 bis 54.0 war ein Anstieg nur durch die Kommission möglich. Die Begründung im Regelwerk: Wer weniger an einem genauen, beweglichen Handicap interessiert ist, sollte eine einfachere Struktur erhalten.

In der Praxis bedeutete das: Ein Index von 30 konnte drei Jahre lang sinken, stieg aber nie von selbst. Viele Freizeitgolferinnen und -golfer lebten gut damit. Für die Vergleichbarkeit im Turnier war es weniger glücklich, denn ein Index, der nur in eine Richtung reagiert, sagt wenig über die aktuelle Form aus.

Die Revision von 2024, wie Swiss Golf sie umgesetzt hat

Die R&A und die USGA überarbeiten das WHS im Vierjahresrhythmus, wie die Golfregeln. Swiss Golf hat die Änderungen im Dezember 2023 angekündigt, in Kraft sind sie in der Schweiz seit dem 1. Januar 2024.

  • Anhang Z ist abgeschafft. Alle Handicaps werden gleich behandelt, ein Index über 26.5 kann heute je nach Ergebnis steigen oder sinken. Wer bei 26.5 eingefroren war, erhielt seinen neuen Index automatisch mit dem nächsten handicapwirksamen Resultat.
  • Erwartetes Ergebnis statt Netto-Par. Für Runden mit mindestens neun, aber weniger als 18 Löchern rechnet das System die fehlenden Löcher nicht mehr mit Netto-Par, sondern mit einem Expected Score. Er beruht auf dem Course Rating der nicht gespielten Löcher und auf Ihrem Index. Eine 9-Loch-Runde wird so am selben Tag zu einem 18-Loch-Differential.
  • Kürzere Plätze können bewertet werden. Die Mindestlänge für ein Course Rating liegt neu bei 685 Metern für neun und 1’370 Metern für 18 Löcher. Swiss Golf hat in der Saison 2025 mit Clubs und Anlagen ein Reglement für Short Courses diskutiert, das den Erwerb des ersten Handicaps und handicapwirksame Runden auf kurzen Plätzen erleichtern soll.
  • Ein überarbeiteter PCC-Algorithmus, der äussere Bedingungen besser erfassen soll.
  • Die jährliche Handicapüberprüfung läuft über die Clubsoftware. Die Kommission des Clubs kann die vorgeschlagenen Änderungen annehmen, ablehnen oder anpassen. Änderungen bei einem Index von 2.0 oder besser muss Swiss Golf genehmigen.

Eine kleinere, aber sichtbare Folge kam einen Monat später. Seit dem 1. Februar 2024 steht auf der Swiss Golf Card von Spielerinnen und Spielern mit Platzreife, aber ohne handicapwirksames Ergebnis, der Index 54.0 statt des früheren Vermerks «PR». Auf älteren Plastikkarten ist «PR» noch zu sehen, die digitale Karte in der App zeigt 54.0.

Was die Schweizer Zahlen zeigen

Swiss Golf veröffentlicht keine so detaillierte Handicap-Statistik wie der amerikanische Verband. Die verfügbaren Zahlen erzählen aber eine ähnliche Geschichte.

  • 108’543 Spielerinnen und Spieler führt der Jahresbericht 2025 von Swiss Golf auf, verteilt auf die Clubs und die beiden Public Golf Organisationen.
  • 66’532 General-Play-Runden wurden 2025 über die Swiss Golf App registriert, rund 16’500 mehr als im Startjahr 2023. Die Funktion gibt es seit März 2023.
  • 18’244 verschiedene Personen haben General Play 2025 mindestens einmal genutzt, 28’264 Nutzerinnen und Nutzer waren in der App insgesamt aktiv.
  • 47,5 Prozent der General-Play-Runden gingen 2025 über neun Löcher, 52,5 Prozent über 18.
  • 5,5 Prozent der Runden führten zu einer Verbesserung des Handicaps um mehr als fünf Schläge.

Die vorletzte Zahl ist die aufschlussreichste. Unter dem EGA-System war eine 9-Loch-Runde für tiefere Handicaps gar nicht als EDS zugelassen. Heute macht sie fast die Hälfte der privat erfassten Runden aus. Die Regel von 2024, die eine 9-Loch-Runde sofort in den Index einrechnet, hat ein Format aufgewertet, das zum Schweizer Alltag passt: neun Löcher nach Feierabend, auf einem der vielen kurzen Plätze oder als halbe Runde, wenn das Wetter in den Voralpen umschlägt.

Wo Sie in der Schweiz ein Handicap erhalten und führen

Der Einstieg: Platzreife. Ohne Platzreife gibt es in der Schweiz kein Handicap. Sie besteht aus drei Teilen: einer Theorieprüfung mit 40 Fragen zu Etikette und Regeln, von denen mindestens 28 richtig sein müssen, einer Prüfung auf der Übungsanlage bei einem Swiss PGA Pro und einer Prüfung auf dem Platz. Auf der Übungsanlage müssen zum Beispiel drei von sechs Abschlägen im Flug 80 Meter (Männer) beziehungsweise 70 Meter (Frauen) weit kommen, und neun Putts aus drei, sechs und neun Metern dürfen höchstens 21 Schläge kosten. Clubs können zusätzliche Bedingungen festlegen.

Der erste Index. Hier unterscheidet sich die Schweiz von den Vereinigten Staaten, wo man 54 Löcher einreichen muss. Nach den Schweizer Handicap-Regeln genügt ein einziges handicapwirksames Ergebnis über mindestens neun Löcher. Wurde die Platzprüfung auf einem von Swiss Golf homologierten Platz abgelegt, kann die unterschriebene Scorekarte direkt als erstes Ergebnis eingereicht werden.

Die Swiss Golf Card. Geführt wird Ihr Index von einem Club, der Swiss Golf angeschlossen ist, oder von einer der beiden Public Golf Organisationen, ASGI und Migros GolfCard. Nur mit einer gültigen Swiss Golf Card zählt eine Runde.

  • Über einen Club. Der Homeclub führt Ihren Index und setzt mit seiner Handicap-Kommission auch die Hauptsaison fest, also die Zeit, in der Runden handicapwirksam sind. Wegen der grossen Höhenunterschiede im Land legt nicht der Verband, sondern der Club fest, wann bei ihm die Nebensaison beginnt.
  • Ohne Club. Bei der ASGI kostet die Jahresmitgliedschaft 2027 für Erwachsene CHF 380; der aktuelle End-of-Season-Tarif für die Zeit von Oktober 2026 bis Ende 2027 beträgt CHF 480. Die Migros GolfCard kostet im Kalenderjahr 2026 für Erwachsene ab 26 Jahren CHF 300, inklusive CHF 80 Swiss-Golf-Beitrag. Kinder bis 18 Jahre zahlen bei der ASGI nichts.

Runden erfassen. Eine private Runde ist handicapwirksam, wenn Sie sie vor dem Start im Sekretariat oder in der Swiss Golf App anmelden, in Begleitung mindestens einer weiteren Person nach den Golfregeln spielen, in einer zugelassenen Spielform (Stableford, Zählspiel, Par/Bogey, Maximum Score), auf einem Platz mit gültigem Course Rating und in der Hauptsaison. Nach der Runde bestätigen Spieler und Marker das Ergebnis, auf Papier oder in der App. Matchplay und die meisten Teamformen zählen nicht.

Fünf Gewohnheiten für die nächste Saison

  • Melden Sie auch die lockere Runde an. Ein Index, der nur aus Turnierrunden besteht, liegt oft höher als Ihre tatsächliche Spielstärke, und ein einziges gutes Resultat löst dann eine Herabsetzung für aussergewöhnliches Ergebnis aus.
  • Spielen Sie neun Löcher, wenn Sie nur neun Löcher Zeit haben. Seit 2024 zählt die Runde sofort. Ein Grund weniger, gar nicht anzumelden.
  • Fragen Sie im Sekretariat nach der Hauptsaison. Gerade im Herbst und auf höher gelegenen Plätzen endet sie unterschiedlich früh. Eine Runde in der Nebensaison zählt nur in Ausnahmefällen, wenn sie vorab ausdrücklich als handicapwirksam ausgeschrieben wurde.
  • Lesen Sie Ihren Low Handicap Index. Er zeigt, wo Sie in den letzten 365 Tagen am besten standen, und erklärt, warum Ihr Index nach einer schwachen Phase nur gebremst steigt.
  • Hatten Sie Ihr letztes Handicap noch unter Anhang Z? Dann prüfen Sie, ob seit 2024 ein Resultat eingetragen wurde. Erst damit wird Ihr eingefrorener Index neu berechnet.

Das WHS hat die Schweizer Golferinnen und Golfer nicht besser gemacht. Es hat ihnen aber einen Index gegeben, der in beide Richtungen ehrlich reagiert, der eine Feierabendrunde über neun Löcher ernst nimmt und der in Crans genauso viel bedeutet wie in St Andrews oder Florida.

Wie diese Seite entstanden ist: Die Regeln des alten Systems stammen aus der Broschüre «EGA Handicap System 2016 bis 2019, kurz gefasst» der Association Suisse de Golf; der Vergleich EGA und WHS aus der Swiss-Golf-Übersicht «WHS in 6 Schritten» vom Mai 2021; die Übergangsregel mit acht identischen Ergebnissen aus einer Erläuterung auf golfhome.ch; Anhang Z, Hauptsaison und erster Index aus den Schweizer Handicap-Regeln 2021 und 2024; die Revision 2024 und der Index 54.0 aus zwei Mitteilungen von Swiss Golf vom 14. Dezember 2023 und 15. Februar 2024; die Platzreife aus der Seite von Swiss Golf dazu; die Zahlen aus dem Jahresbericht 2025 von Swiss Golf und aus einer Mitteilung zur Swiss Golf App vom Mai 2026; die Beiträge aus den Tarifseiten von ASGI und Migros GolfCard. Alle Quellen hat die Redaktion im Oktober 2026 gelesen. Panxis Golf unterhält keine kommerzielle Beziehung zu den genannten Organisationen.

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