Zum Inhalt springen
Plätze

Fernmitgliedschaft in der Schweiz: Zweitmitglied im Bergclub oder Spielrecht über die ASGI

Wer im Mittelland wohnt und seinen Lieblingsplatz in den Bergen hat, kann dort auf drei Arten Mitglied werden: als Zweitmitglied, mit einer Jahresmitgliedschaft oder mit einem für ein Jahr gemieteten Spielrecht der ASGI. Diese Seite zeigt, was jede Variante kostet, wann Greenfee und Monatspass günstiger sind und wo sich die Mitgliedschaft auf Distanz lohnt.

La rédaction Panxis Golf, Deutschschweiz-Desk (Reto Brunner) · · 11 min
Luftaufnahme eines Clubhauses aus Holz zwischen Kiefern, mit Terrasse, einigen Golfcarts, Grüns und von Sand gesäumten Spielbahnen
Photo Vivek Tedla / Pexels

Kurz gefasst

  • In der Schweiz führt der Homeclub das Handicap; ein ferner Club ist deshalb meist ein Zweitclub, und die Preislisten sprechen von Zweitmitgliedschaft, ohne Kilometergrenze.
  • Arosa verlangt für die Zweitmitgliedschaft CHF 1'500 im Jahr plus CHF 200 Konsumationsbeitrag, Davos ein Eintrittsgeld von CHF 8'000; Gäste zahlen in beiden Clubs 2026 CHF 100 pro 18-Loch-Runde unter der Woche.
  • Die ASGI vermietet für 2027 Spielrechte in 59 Clubs für je ein Kalenderjahr: Clubbeitrag plus reduzierter ASGI-Beitrag von CHF 180, Zuteilung Anfang Dezember, bei Andrang per Los.
  • Wer nur ein Handicap braucht, kommt mit der Migros GolfCard (CHF 300 im Jahr 2026) oder der ASGI (CHF 380 für 2027) am günstigsten weg und zahlt im Ferienort Greenfee oder Wochenpass.

Sie wohnen in Winterthur, Aarau oder Bern, und Ihr Lieblingsplatz liegt auf 1’800 Metern über Meer, zweieinhalb Autostunden entfernt. Jeden Sommer verbringen Sie dort drei oder vier Wochen, dazu ein paar verlängerte Wochenenden. Irgendwann stellt sich die Frage, ob sich eine Mitgliedschaft in diesem fernen Club lohnt, obwohl Sie ihn nur einige Wochen im Jahr sehen. In Deutschland spricht man dabei von der Fernmitgliedschaft, und dort ist daraus ein eigener Markt mit Kilometergrenzen und günstigen Pauschalangeboten entstanden. In der Schweiz sieht das anders aus. Hier gibt es drei Wege, auf Distanz Mitglied zu sein: die Zweitmitgliedschaft in einem zweiten Club, die befristete Jahresmitgliedschaft und das gemietete Spielrecht über die ASGI. Dazu kommt, für alle ohne festen Platz, die Karte einer Public Golf Organisation. Diese Seite rechnet mit den Preislisten vom Oktober 2026 nach, was jede Variante kostet und was sie Ihnen tatsächlich bringt.

Eine Karte, ein Homeclub: die Schweizer Ausgangslage

Bevor es um Preise geht, lohnt sich ein Blick auf das System, denn es erklärt, warum die Fernmitgliedschaft deutscher Prägung hier kaum eine Rolle spielt. Wer in der Schweiz auf einem Platz spielt und ein Handicap führen will, braucht eine gültige Swiss Golf Card. Diese Karte erhalten Sie entweder von einem der 98 Clubs, die bei Swiss Golf Mitglied sind, oder von einer der beiden Public Golf Organisationen, der ASGI oder der Migros GolfCard. So steht es auf der Website des Verbands. Ohne Karte kein handicapwirksames Spiel: Auch sogenannte General-Play-Runden, also private Runden, die ins Handicap einfliessen, setzen laut Swiss Golf eine gültige Swiss Golf Card voraus.

Seit der Einführung des World Handicap System im Jahr 2021 gilt zudem: Ihr Handicap verwaltet der Homeclub. Wer in zwei Clubs Mitglied ist, hat deshalb nicht zwei Handicaps, sondern eines, und einer der beiden Clubs führt es. Der zweite Club ist in diesem System eben ein Zweitclub. Das ist der Grund, warum die Schweizer Preislisten den Begriff Zweitmitgliedschaft kennen und den Begriff Fernmitgliedschaft fast nie. In den Preislisten, die für diese Seite durchgesehen wurden, taucht auch keine Kilometergrenze auf, wie sie bei deutschen Clubs üblich ist. Massgebend ist nicht, wie weit weg Sie wohnen, sondern ob Sie bereits irgendwo Vollmitglied sind.

Die Zweitmitgliedschaft: wie die Bergclubs rechnen

Die Zweitmitgliedschaft ist die klassische Lösung für Golferinnen und Golfer aus dem Mittelland mit einem zweiten Lebensmittelpunkt in den Bergen. Sie sind in einem Club in der Nähe Ihres Wohnorts Vollmitglied, mit Handicap, Stimmrecht und Swiss Golf Card, und kaufen sich im Ferienort ein zusätzliches Spielrecht. Was das kostet, hängt stark davon ab, ob der Club ein Eintrittsgeld verlangt. Zwei Bündner Beispiele zeigen die Spannweite.

Golf Club Arosa. Die Übersicht der Mitgliederbeiträge ab 1. Januar 2026 nennt für die Zweitmitgliedschaft CHF 1’500 im Jahr, mit der ausdrücklichen Bedingung, dass Sie in einem anderen Club Vollmitglied sind. Dazu kommt gemäss Preisliste ein Konsumationsbeitrag von CHF 200. Ein Eintrittsgeld oder eine Aktienzeichnung ist für diese Kategorie nicht aufgeführt; wer in Arosa Vollmitglied werden will, zeichnet dagegen laut Eintrittsgebühren ab 2025 Aktien für CHF 10’100. Der Club führt ausserdem eine Saisonmitgliedschaft für CHF 1’900.

Golf Club Davos. Hier sieht die Rechnung anders aus. Auf der Mitgliederseite des Clubs stand im Oktober 2026 für die Zweitmitgliedschaft ein Eintrittsgeld von CHF 8’000. Dazu kommen die Jahresbeiträge; für ein Einzelmitglied nennt der Club CHF 1’500. Zum Vergleich: Der volle Eintritt für ein Einzelmitglied ab 33 Jahren kostet CHF 15’000. Davos führt aber auch eine Jahresmitgliedschaft. Sie steht in der Liste mit CHF 1’990, oder mit CHF 2’600, wenn pro Jahr CHF 1’000 an einen späteren Volleintritt angerechnet werden sollen.

Der Unterschied zwischen den beiden Clubs ist typisch. Manche Bergclubs suchen Zweitmitglieder und machen es ihnen leicht; andere behandeln die Zweitmitgliedschaft als halben Volleintritt und verlangen eine entsprechende Einmalzahlung. Fragen Sie deshalb immer zuerst nach dem Eintrittsgeld, nicht nach dem Jahresbeitrag.

Wann sich der ferne Club rechnet und wann ein Abo reicht

Ein Jahresbeitrag von CHF 1’500 klingt nach wenig, wenn man ihn mit einem Platz im Grossraum Zürich vergleicht. Die richtige Vergleichsgrösse ist aber nicht der Beitrag in Ihrem Homeclub, sondern das Greenfee, das Sie als Gast am Ferienort bezahlen würden. Und gerade die Bergclubs, die vom Tourismus leben, haben für Gäste oft Angebote, die eine Zweitmitgliedschaft überflüssig machen.

In Arosa kostete die 18-Loch-Runde in der Saison 2026 für Gäste CHF 100 unter der Woche und CHF 110 am Wochenende. Mit Zweitmitgliedschaft und Konsumationsbeitrag zahlen Sie CHF 1’700. Das entspricht 17 Runden unter der Woche. Wer weniger spielt, fährt mit Greenfees günstiger. Arosa verkauft zudem ein Monatsabo für freies Spiel während eines Monats zu CHF 800 und ein übertragbares Paket «5 x play, 4 x pay» für CHF 450. Wer seine Sommerferien in einem einzigen Block von drei oder vier Wochen verbringt, ist mit dem Monatsabo deutlich besser bedient als mit einer Mitgliedschaft.

Davos rechnet ähnlich: Das Greenfee lag 2026 bei CHF 100 unter der Woche und CHF 110 am Wochenende, und der Club verkauft Gästen Pässe für eine Woche zu CHF 320, für zwei Wochen zu CHF 590 und für einen Monat zu CHF 950. Gegen CHF 8’000 Eintritt plus den Jahresbeitrag eines Einzelmitglieds von CHF 1’500 gerechnet, lohnt sich die Zweitmitgliedschaft dort nur für Leute, die viele Jahre lang mehrere Monate pro Saison im Landwassertal verbringen.

Die Faustregel daraus: Zählen Sie nicht die Wochen, die Sie im Ferienort verbringen, sondern die Runden, die Sie dort wirklich spielen. Liegt die Zahl unter 15, ist das Greenfee fast immer günstiger. Liegen Ihre Aufenthalte in einem einzigen Block, prüfen Sie die Wochen- und Monatspässe. Erst wenn Sie verteilt über die ganze Saison immer wieder hinfahren, spielt die Mitgliedschaft ihren Vorteil aus.

Jahresmitgliedschaft oder Volleintritt: das Beispiel Engadin

Der Engadine Golf Club ist mit dem Gründungsjahr 1893 der älteste Golfclub der Schweiz und zählt nach eigenen Angaben rund 1’300 Mitglieder, davon rund 800 aktive. Er betreibt zwei Plätze, in Samedan und in Zuoz-Madulain. Seine Preisliste zeigt sehr schön, wie man als auswärtiges Mitglied rechnen sollte.

Für die Vollmitgliedschaft nennt der Club einmalige Zahlungen von CHF 6’000 Baukostenbeitrag, CHF 2’100 für drei Aktien und CHF 200 Clubeintritt, zusammen CHF 8’300. Jährlich kommen eine Spielgebühr von CHF 1’600, ein Clubbeitrag von CHF 100 und die Verbandskarte von CHF 80 dazu, also CHF 1’780. Die Jahresmitgliedschaft verlangt nur CHF 200 Clubeintritt, aber eine höhere Spielgebühr von CHF 2’300; jährlich sind es damit CHF 2’480. Eine Variante Mid-Week, gültig von Montag bis Freitag, kostet CHF 1’950 Spielgebühr plus dieselben Zuschläge. Alle Beträge verstehen sich laut Club ohne Mehrwertsteuer.

Der Unterschied zwischen Voll- und Jahresmitgliedschaft beträgt CHF 700 im Jahr. Dem stehen CHF 8’100 an zusätzlichen Einmalzahlungen gegenüber. Rein rechnerisch brauchen Sie also rund zwölf Jahre, bis sich der Volleintritt auszahlt, wobei die Aktien einen gewissen Wert behalten können. Wer das Engadin als Ferienort für die nächsten paar Jahre sieht und nicht als Lebensmittelpunkt für die Pension, ist mit der Jahresmitgliedschaft auf der sicheren Seite. Wer seine Tage im Engadin ohnehin vor allem unter der Woche verbringt, sollte die Mid-Week-Variante prüfen: Sie spart gegenüber der Jahresmitgliedschaft CHF 350 im Jahr.

Das gemietete Spielrecht: die Probemitgliedschaft der ASGI

Die ASGI, die Association Suisse des Golfeurs Indépendants, wurde 1998 gegründet und vereint Golferinnen und Golfer, die keinem Club angehören. Weniger bekannt als ihre Swiss Golf Card ist ein Programm, das für Spielerinnen und Spieler mit einem fernen Lieblingsplatz besonders interessant ist. Die ASGI besitzt Spielrechte in zahlreichen Swiss Golf Clubs und vermietet sie an ihre Mitglieder, jeweils für ein Kalenderjahr. Wer ein solches Spielrecht mietet, wird für dieses Jahr Mitglied des Clubs, ohne Eintrittsgeld und ohne Aktien.

Die Bedingungen sind auf der Website der ASGI beschrieben. Sie bezahlen den Jahresbeitrag des Clubs und einen reduzierten ASGI-Beitrag von CHF 180 für Erwachsene. Sie können bis zu drei Clubs in der Reihenfolge Ihrer Priorität angeben, mieten aber höchstens ein Spielrecht. Gibt es mehr Anfragen als Spielrechte, entscheidet das Los. Die Zuteilung erfolgt Anfang Dezember, das Spielrecht gilt frühestens ab dem 1. Januar. Ein zweites Jahr im selben Club ist nur möglich, wenn keine anderen Bewerberinnen oder Bewerber da sind; danach fällt das Spielrecht an den Club zurück.

Die Liste der verfügbaren Probemitgliedschaften 2027, Stand 6. Oktober 2026, umfasst 59 Clubs und nennt die Beiträge ausdrücklich als provisorisch und ohne Gewähr. Einige Beispiele aus den Bergen, jeweils Clubbeitrag und Total inklusive Swiss Golf Card:

  • Arosa: CHF 1’500, total CHF 1’580.
  • Davos: CHF 1’500 plus CHF 350 Vorauszahlung für das Restaurant, total CHF 1’930.
  • Engadine: CHF 1’910, total CHF 1’990.
  • Goms (Source du Rhône): CHF 1’350, total CHF 1’430.
  • Riederalp: CHF 800, total CHF 880.
  • Bad Ragaz: CHF 3’480 plus CHF 600 für das Restaurant, total CHF 4’080.

Zu diesen Beträgen kommt der reduzierte ASGI-Beitrag von CHF 180. Für Arosa landen Sie damit bei CHF 1’760 im Jahr, ohne irgendwo sonst Vollmitglied sein zu müssen. Das ist der eigentliche Vorteil gegenüber der Zweitmitgliedschaft: Sie brauchen keinen Homeclub im Mittelland, um im Bergclub Mitglied zu sein. Der Nachteil ist die Befristung. Wer jahrelang am selben Ort spielen will, kann sich nicht darauf verlassen, das Spielrecht ein zweites Mal zu bekommen, und muss irgendwann doch den regulären Weg in den Club gehen. Einige Clubs auf der Liste liegen übrigens jenseits der Grenze und rechnen in Euro ab; das sollten Sie beim Vergleich beachten.

Der Club ohne Platz als Fernmitgliedschaft

Für viele, die über eine Fernmitgliedschaft nachdenken, ist die eigentliche Frage eine andere: Brauche ich überhaupt einen Club, wenn ich ohnehin an verschiedenen Orten spiele? Für diese Golferinnen und Golfer sind die beiden Public Golf Organisationen gedacht. Sie stellen die Swiss Golf Card aus und führen das Handicap, haben aber keinen eigenen Clubplatz im klassischen Sinn.

ASGI. Der Jahresbeitrag 2027 für Erwachsene beträgt CHF 380, für Studierende bis 25 Jahre CHF 150, Kinder bis 18 sind gratis. Wer jetzt im Herbst eintritt, kann das Angebot «End of Season» nutzen: CHF 480 für die Zeit vom 1. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2027. Für Personen, die bereits einem Swiss Golf Club angehören, gibt es zudem die Kategorie ASGI Friends zu CHF 50 im Jahr.

Migros GolfCard. Mit über 26’000 Mitgliedern ist sie laut Swiss Golf die grösste Golforganisation der Schweiz. Der Tarif 2026 für Erwachsene ab 26 Jahren beträgt CHF 300 pro Kalenderjahr, inklusive Swiss-Golf-Beitrag von CHF 80; junge Erwachsene von 19 bis 25 zahlen CHF 150. Für die Zeit vom 1. September bis 31. Dezember 2026 gilt ein Saisonschlussangebot von CHF 220. Laut Migros spielt man auf mehr als der Hälfte aller Schweizer Plätze ohne Greenfee-Aufschlag.

Was diese Karten nicht bieten, ist ebenso wichtig: keine reservierten Startzeiten, kein Mitgliedertarif im Bergclub, kein Stimmrecht, keine Clubmeisterschaft. Wer nur ein Handicap braucht und im Ferienort Greenfee oder Wochenpass bezahlt, kommt damit am günstigsten weg. Die Grundsatzfrage zwischen Club, ASGI und Migros GolfCard behandelt ein eigener Beitrag auf dieser Website; hier geht es nur darum, dass die PGO-Karte die einfachste Form der Mitgliedschaft auf Distanz ist.

Wo sich die Mitgliedschaft auf Distanz in der Schweiz lohnt

Am meisten Sinn ergibt eine Zweit- oder Jahresmitgliedschaft dort, wo viele Mitglieder ohnehin nicht wohnen: in den Ferienorten der Alpen. In Graubünden sind das neben Arosa, Davos und dem Engadin auch Klosters, Vulpera, Brigels, Sedrun oder Alvaneu Bad, die alle auf der ASGI-Liste für 2027 stehen. Im Wallis kommen Riederalp, Leuk, das Goms, Verbier und der Matterhorn-Club dazu, in der Zentralschweiz Andermatt, Engelberg-Titlis und Flühli Sorenberg. Die Saison in diesen Höhenlagen ist kürzer als im Mittelland, und genau deshalb lohnt sich eine Mitgliedschaft nur, wenn Sie in diesen Monaten wirklich regelmässig vor Ort sind.

Weniger sinnvoll ist die Fernmitgliedschaft im Mittelland. Wer in Zürich wohnt und Mitglied in einem Club bei Bern werden möchte, weil dort die Warteliste kürzer ist, bezahlt den vollen Beitrag für einen Platz, den er an Feierabenden kaum erreicht. Hier sind die PGO-Karte und das Greenfee meist die bessere Lösung, oder eine der Probemitgliedschaften in einem Club, den Sie ein Jahr lang ausprobieren möchten, bevor Sie sich festlegen.

Wer im Ausland Mitglied werden möchte, etwa bei einem günstigen deutschen Anbieter von Fernmitgliedschaften, sollte vorher beim Schweizer Wunschplatz nachfragen. Swiss Golf hält fest, dass Clubs zusätzliche Richtlinien festlegen können, und jeder Club entscheidet selbst, welche Ausweise er bei Gästen akzeptiert und zu welchem Tarif.

Bevor Sie unterschreiben

Ob Zweitmitgliedschaft, Jahresmitgliedschaft oder gemietetes Spielrecht: Dieselben Fragen trennen ein gutes von einem teuren Angebot.

  • Gibt es ein Eintrittsgeld? Zwischen null in Arosa und CHF 8’000 in Davos liegt bei der Zweitmitgliedschaft die halbe Rechnung. Fragen Sie auch, ob es beim Austritt zurückerstattet wird.
  • Was kommt zum Jahresbeitrag dazu? Konsumationsbeitrag, Vorauszahlung für das Restaurant, Clubbeitrag, Swiss Golf Card und Mehrwertsteuer stehen oft in Fussnoten.
  • Wie viele Runden spielen Sie dort wirklich? Teilen Sie die Jahreskosten durch eine ehrliche Zahl und vergleichen Sie mit Greenfee, Wochen- und Monatspass.
  • Brauchen Sie einen Homeclub? Die Zweitmitgliedschaft setzt eine Vollmitgliedschaft anderswo voraus, die ASGI-Probemitgliedschaft nur die ASGI-Mitgliedschaft.
  • Wie lange gilt die Lösung? Die Probemitgliedschaft ist auf ein Jahr angelegt, die Jahresmitgliedschaft lässt sich kündigen, der Volleintritt bindet Kapital über viele Jahre.

Auch der Kalender spielt mit: Die ASGI teilt die Spielrechte für 2027 Anfang Dezember zu. Wer jetzt im Herbst rechnet und vergleicht, hat noch alle Möglichkeiten offen. Alle Preise auf dieser Seite stammen aus den Preislisten der genannten Clubs und Organisationen, abgerufen im Oktober 2026 auf swissgolf.ch, asgi.ch, migrosgolf.ch, golfarosa.ch, golf-davos.ch und engadin-golf.ch. Massgebend ist immer der Betrag, der beim Eintritt im Antrag steht.

Ein Artikel pro Tag reicht Ihnen nicht?

Der monatliche Newsletter bündelt, was zu lesen war – ohne Lärm.

Ebenfalls lesenswert

Parcours de notre annuaire

Golf Weid Hauenstein

1996 am Hauenstein gebaut: neun Löcher, Par 66 über zwei Runden, kurz, aber mit Biotopen, aus denen ein Ball nicht zurückkommt.

Golfclub Engelberg-Titlis

1998 eröffnet und 2004 auf achtzehn Löcher erweitert: ein Par 71 über 5479 Meter auf 1050 Metern am Fuss des Titlis, und erstaunlich eben…

Golfclub Entfelden

1986 von Don Harradine gebaut, 2004 auf achtzehn Löcher erweitert: Par 66 über 4420 Meter, offene Bahnen an der Suhre und enge unter alten…